Mask - Nigeria - Maske mit Oberbau.





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Maske mit Superstruktur, ein hölzerner Helmmaske im westafrikanischen Stil aus den 1980er Jahren, Nigeria-Region mit Yoruba/Igbo-Einfluss, Provenienz: Privatsammlung, Freiburg, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese beeindruckende afrikanische Helmenmaske mit einer komplexen Superstruktur stammt aus dem 20. Jahrhundert und stellt ein markantes Beispiel traditioneller, von Westafrika inspirierter Schnitzkunst dar.
Die Maske zeigt ein fein geformtes Gesicht mit heller Oberfläche und geometrischen Gesichtsmustern, verbunden mit einer vertikal angeordneten Skulpturkomposition. Über der Maske erhebt sich eine reich verzierte Figur, die ein rituelles Objekt hält, gekrönt von einer kleiner sitzenden Figur, wodurch eine dynamische und symbolische mehrstufige Struktur entsteht.
Solche Kompositionen sind von zeremoniellen Masken aus Regionen wie Nigeria inspiriert, wo Masken in Aufführungen, Geschichtenerzählungen und sozialen Ritualen verwendet wurden. Die übereinander gestaffelten Figuren können Hierarchie, Autorität oder erzählerische Elemente symbolisieren.
Das Stück ist aus Holz geschnitzt und mit polychromen Pigmenten in Schwarz, Weiß, Ocker und rötlichen Tönen dekoriert. Das Innere zeigt deutliche Spuren von Handbearbeitung, und der Rand ist mit einem Geflecht aus Pflanzenfasern gepolstert, wie es traditionell für Stabilität und Tragekomfort verwendet wird.
Dieses Objekt lässt sich am besten als Sammlerobjekt im traditionellen afrikanischen Stil des 20. Jahrhunderts einordnen.
Details
Herkunft: Westafrika (Nigeriaregion, Stil)
Material: Holz, Pigmente, Pflanzenfaser
Ethnische Zugehörigkeit/Kultur: Westafrikanischer Stil (Einflüsse von Yoruba / Igbo)
Periode: 20. Jahrhundert
Höhe: 71 cm
Gewicht: 1,3 kg
Zustand: Guter Zustand, sichtbare Abnutzung, geringe Verluste und altersbedingte Patina
Herkunft: Privatbesitz, Freiburg, Deutschland
Diese beeindruckende afrikanische Helmenmaske mit einer komplexen Superstruktur stammt aus dem 20. Jahrhundert und stellt ein markantes Beispiel traditioneller, von Westafrika inspirierter Schnitzkunst dar.
Die Maske zeigt ein fein geformtes Gesicht mit heller Oberfläche und geometrischen Gesichtsmustern, verbunden mit einer vertikal angeordneten Skulpturkomposition. Über der Maske erhebt sich eine reich verzierte Figur, die ein rituelles Objekt hält, gekrönt von einer kleiner sitzenden Figur, wodurch eine dynamische und symbolische mehrstufige Struktur entsteht.
Solche Kompositionen sind von zeremoniellen Masken aus Regionen wie Nigeria inspiriert, wo Masken in Aufführungen, Geschichtenerzählungen und sozialen Ritualen verwendet wurden. Die übereinander gestaffelten Figuren können Hierarchie, Autorität oder erzählerische Elemente symbolisieren.
Das Stück ist aus Holz geschnitzt und mit polychromen Pigmenten in Schwarz, Weiß, Ocker und rötlichen Tönen dekoriert. Das Innere zeigt deutliche Spuren von Handbearbeitung, und der Rand ist mit einem Geflecht aus Pflanzenfasern gepolstert, wie es traditionell für Stabilität und Tragekomfort verwendet wird.
Dieses Objekt lässt sich am besten als Sammlerobjekt im traditionellen afrikanischen Stil des 20. Jahrhunderts einordnen.
Details
Herkunft: Westafrika (Nigeriaregion, Stil)
Material: Holz, Pigmente, Pflanzenfaser
Ethnische Zugehörigkeit/Kultur: Westafrikanischer Stil (Einflüsse von Yoruba / Igbo)
Periode: 20. Jahrhundert
Höhe: 71 cm
Gewicht: 1,3 kg
Zustand: Guter Zustand, sichtbare Abnutzung, geringe Verluste und altersbedingte Patina
Herkunft: Privatbesitz, Freiburg, Deutschland

