Christian Schad (1894-1982) - Gilles de Rais

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Antonio Yera
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Christian Schad (1894-1982), Gilles de Rais, 1974/ 75.

Radierung auf Bütten, 21 x 20 cm auf 58,5 x 41,5 cm, betitelt, nummeriert (e.a.), signiert und datiert.

Provenienz: Privatsammlung Berlin, aus dem Nachlass der Witwe von Christian Schad.

Zustand: Sehr guter Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.

Biografie
Er war ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt als bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte in München, lebte in der Schweiz und Paris, bevor er sich in Berlin niederließ. Seine Werke zeichnen sich durch eine präzise, fast fotorealistische Malweise aus, mit der er die Gesellschaft der 1920er Jahre kritisch porträtierte. Berühmt wurde er auch für seine experimentellen „Schadographien“ – frühe Formen der Fotogramm-Technik. Schads Kunst beeinflusst bis heute die moderne Porträtmalerei.
In den 1950er und 1960er Jahren wandte sich Christian Schad erneut der Druckgrafik zu, insbesondere dem Linolschnitt. Während dieser Zeit hielt er sich mehrfach in Italien auf, unter anderem in Venedig, wo er sich von der klassischen Kunst und Architektur inspirieren ließ. Seine Linolschnitte aus dieser Phase zeigen oft mythologische und religiöse Motive und spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Drucktechniken wider. Diese Werke markieren eine späte, aber bedeutende Erweiterung seines künstlerischen Schaffens.

Christian Schad (1894-1982), Gilles de Rais, 1974/ 75.

Radierung auf Bütten, 21 x 20 cm auf 58,5 x 41,5 cm, betitelt, nummeriert (e.a.), signiert und datiert.

Provenienz: Privatsammlung Berlin, aus dem Nachlass der Witwe von Christian Schad.

Zustand: Sehr guter Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.

Biografie
Er war ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt als bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte in München, lebte in der Schweiz und Paris, bevor er sich in Berlin niederließ. Seine Werke zeichnen sich durch eine präzise, fast fotorealistische Malweise aus, mit der er die Gesellschaft der 1920er Jahre kritisch porträtierte. Berühmt wurde er auch für seine experimentellen „Schadographien“ – frühe Formen der Fotogramm-Technik. Schads Kunst beeinflusst bis heute die moderne Porträtmalerei.
In den 1950er und 1960er Jahren wandte sich Christian Schad erneut der Druckgrafik zu, insbesondere dem Linolschnitt. Während dieser Zeit hielt er sich mehrfach in Italien auf, unter anderem in Venedig, wo er sich von der klassischen Kunst und Architektur inspirieren ließ. Seine Linolschnitte aus dieser Phase zeigen oft mythologische und religiöse Motive und spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Drucktechniken wider. Diese Werke markieren eine späte, aber bedeutende Erweiterung seines künstlerischen Schaffens.

Details

Künstler
Christian Schad (1894-1982)
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Limitierte Auflage
Titel des Kunstwerks
Gilles de Rais
Technik
Radierung
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Deutschland
Jahr
1929
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
58,5 cm
Breite
41,5 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Bauhaus
Periode
1920-1930
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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