Naturstein - Suiseki 山上庵 — Sanzan-an - Heisei Zeit (1989-heute) (Ohne mindestpreis)





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Suiseki 山上庵 — Sanzan-an, eine Natursteinskulptur aus Japan aus der Heisei-Periode, 7 cm hoch, 9 cm breit, 6 cm tief, inklusive Ständer, in gutem Zustand und authentisch, ohne Tablette.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
山上庵 — Sanzan-an
Der Einsiedler im Gipfelbereich
Dieser Naturstein besitzt sofort eine ungewöhnliche erzählerische Präsenz. Sein gestrecktes, nach oben gerichtetes Profil erinnert an einen alten Berg, geformt von Jahrhunderten, durchzogen von weißen Mineraladern, die Pfade, Risse oder geologische Schichten markieren, von Wind gepeitscht.
Doch vor allem sein Gipfel zieht die Blicke auf sich: Eine sanfte, perfekt platzierte Form erscheint wie eine kleine einsame Behausung, ein im Hochland verlorenes Eremitenglück. Diese Andeutung ist so natürlich und ausgewogen, dass der Stein eine tiefe poetische, fast literarische Dimension erhält. Man stellt sich eine vergessene Bergnische vor, zwischen Nebel und Stille aufgehängt.
Die Textur des Steins wechselt zwischen glatten Flächen und schärferen Bruchlinien und schafft einen feinen Dialog zwischen Milde und Härte. Seine braun-grauen Töne, durchzogen von hellen Linien, verstärken den Eindruck einer antiken Reliefstruktur, geprägt von Zeit und Wetter.
Der signierte Daiza verdient besondere Aufmerksamkeit. Sehr fein gesculpted passt er sich dem Stein präzise an und bewahrt zugleich eine große ästhetische Zurückhaltung. Seine dezente, elegante Linie hebt die Komposition natürlich hervor und zeugt von echter Handwerkskunst. Sie verleiht dem Ganzen eine raffinierte Präsentation, im Geiste der kleinen Gelehrtensteine, die wegen ihrer suggestiven Kraft und nicht wegen Monumentalität geschätzt werden.
Ein intimer und kontemplativer Stein, in dem die Fantasie allmählich eine vollständige Landschaft entdeckt: ein Bergpfad, Felsen, von der Zeit gezeichnet… und ganz oben eine dem Himmel zugewandte, bescheidene Zuflucht.
Verkauft ohne die Tafel
山上庵 — Sanzan-an
Der Einsiedler im Gipfelbereich
Dieser Naturstein besitzt sofort eine ungewöhnliche erzählerische Präsenz. Sein gestrecktes, nach oben gerichtetes Profil erinnert an einen alten Berg, geformt von Jahrhunderten, durchzogen von weißen Mineraladern, die Pfade, Risse oder geologische Schichten markieren, von Wind gepeitscht.
Doch vor allem sein Gipfel zieht die Blicke auf sich: Eine sanfte, perfekt platzierte Form erscheint wie eine kleine einsame Behausung, ein im Hochland verlorenes Eremitenglück. Diese Andeutung ist so natürlich und ausgewogen, dass der Stein eine tiefe poetische, fast literarische Dimension erhält. Man stellt sich eine vergessene Bergnische vor, zwischen Nebel und Stille aufgehängt.
Die Textur des Steins wechselt zwischen glatten Flächen und schärferen Bruchlinien und schafft einen feinen Dialog zwischen Milde und Härte. Seine braun-grauen Töne, durchzogen von hellen Linien, verstärken den Eindruck einer antiken Reliefstruktur, geprägt von Zeit und Wetter.
Der signierte Daiza verdient besondere Aufmerksamkeit. Sehr fein gesculpted passt er sich dem Stein präzise an und bewahrt zugleich eine große ästhetische Zurückhaltung. Seine dezente, elegante Linie hebt die Komposition natürlich hervor und zeugt von echter Handwerkskunst. Sie verleiht dem Ganzen eine raffinierte Präsentation, im Geiste der kleinen Gelehrtensteine, die wegen ihrer suggestiven Kraft und nicht wegen Monumentalität geschätzt werden.
Ein intimer und kontemplativer Stein, in dem die Fantasie allmählich eine vollständige Landschaft entdeckt: ein Bergpfad, Felsen, von der Zeit gezeichnet… und ganz oben eine dem Himmel zugewandte, bescheidene Zuflucht.
Verkauft ohne die Tafel

