Hängelampe - Moschee-Lampe aus perforiertem Messing, getrieben und graviert, Ende des 19. Jahrhunderts.





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hängende Moschee-Lampe aus Kupferlegierung, durchbrochen, geprägt und graviert, türkisch-ottomanisch oder syro-ottomanisch, späte 19. Jahrhundert
Raffinierte hängende Moschee-Lampe, gefertigt aus Kupferlegierung mit globularem Körper, kurzem Fuß, breiter Schulter und schmalkegelförmigem, auslopendem Hals. Die gesamte Oberfläche ist durchbrochen, geprägt und graviert mit einem reichen Ornamentvokabular islamischen Geschmacks: In Arabisch stilisierte Schriftzeichen, Blütenmotive, Palmetten, spirae Vegetalis, geometrische Netzstrukturen und ein eigenartiger Streifen mit Fischen, die sich entlang des Umfangs in Sequenz ordnen.
Die drei Löcher am oberen Rand deuten auf die ursprüngliche Aufhängung mittels Ketten hin, heute fehlen diese. Der innere Boden, ebenfalls durchbrochen und mit einem epigraphischen Medaillon dekoriert, dürfte vermutlich eine kleine Öl- oder Docht- oder Kerzenlampe aufgenommen haben, sodass das Licht durch das Gitter des Metalls hindurchscheinen konnte. Diese Funktion verweist symbolisch auf den berühmten „Vers der Licht“ aus dem Koran, Sure An-Nur, 24:35, in dem Gott als „Licht der Himmel und der Erde“ beschrieben wird, ein zentrales Bild in der islamischen Kultur und besonders relevant für die Typologie von Moscheelampen.
Die Inschriften, die auf den Bildern nicht vollständig lesbar sind, könnten devotionale oder segensreiche Formeln oder koranische Passagen enthalten; alternativ – wie oft bei spät-ottomanischen Artefakten – auch eine rein kalligrafisch- dekorative Funktion besitzen. In Bezug auf Technik, Form und handgearbeitete Ornamentik lässt sich das Werk einer spät-ottomanischen Produktion der späten 1800er Jahre zuordnen.
Die Lampe weist eine bräunliche Patina, Oxidationen, Abnutzungen und geringe Verformungen auf, Merkmale, die mit Alter und Gebrauch übereinstimmen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hängende Moschee-Lampe aus Kupferlegierung, durchbrochen, geprägt und graviert, türkisch-ottomanisch oder syro-ottomanisch, späte 19. Jahrhundert
Raffinierte hängende Moschee-Lampe, gefertigt aus Kupferlegierung mit globularem Körper, kurzem Fuß, breiter Schulter und schmalkegelförmigem, auslopendem Hals. Die gesamte Oberfläche ist durchbrochen, geprägt und graviert mit einem reichen Ornamentvokabular islamischen Geschmacks: In Arabisch stilisierte Schriftzeichen, Blütenmotive, Palmetten, spirae Vegetalis, geometrische Netzstrukturen und ein eigenartiger Streifen mit Fischen, die sich entlang des Umfangs in Sequenz ordnen.
Die drei Löcher am oberen Rand deuten auf die ursprüngliche Aufhängung mittels Ketten hin, heute fehlen diese. Der innere Boden, ebenfalls durchbrochen und mit einem epigraphischen Medaillon dekoriert, dürfte vermutlich eine kleine Öl- oder Docht- oder Kerzenlampe aufgenommen haben, sodass das Licht durch das Gitter des Metalls hindurchscheinen konnte. Diese Funktion verweist symbolisch auf den berühmten „Vers der Licht“ aus dem Koran, Sure An-Nur, 24:35, in dem Gott als „Licht der Himmel und der Erde“ beschrieben wird, ein zentrales Bild in der islamischen Kultur und besonders relevant für die Typologie von Moscheelampen.
Die Inschriften, die auf den Bildern nicht vollständig lesbar sind, könnten devotionale oder segensreiche Formeln oder koranische Passagen enthalten; alternativ – wie oft bei spät-ottomanischen Artefakten – auch eine rein kalligrafisch- dekorative Funktion besitzen. In Bezug auf Technik, Form und handgearbeitete Ornamentik lässt sich das Werk einer spät-ottomanischen Produktion der späten 1800er Jahre zuordnen.
Die Lampe weist eine bräunliche Patina, Oxidationen, Abnutzungen und geringe Verformungen auf, Merkmale, die mit Alter und Gebrauch übereinstimmen.
