Schale - Porzellan - Ladegerät „Sense of Smell“






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
420 € | ||
|---|---|---|
400 € | ||
250 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134742 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Eine Porzellan‑Blau‑Weiß‑Prunkplatte mit dem Titel “Sense of Smell” aus der Kangxi‑Zeit (ca. 1700–1750), hergestellt in China, Ø 34,5 cm, H 6,4 cm, Darstellung von Europäern in modischer Kleidung auf einer Terrasse, guter Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein blau-weißes ‚Sense of Smell‘-Teller.\nKangxi-Marke und -Periode, ca. 1700.\n\nDer tiefe Teller mit einem flachen, leicht nach außen gebogenen Rand, unter Glanzblau gemalt, zeigt eine Gruppe Europäer in modischer Kleidung auf einer Terrassenfläche mit Fliesen, neben einem Pavillon mit einer klassizistischen Traufe. Die rechts sitzende Dame hält eine Blume an ihr Gesicht. Das Mädchen reicht ihr eine weitere aus einem von einem Diener getragenen Korb, während im Hintergrund ein Mann ebenfalls einen Blumenstrauß hebt. Die Haare der Damen sind im Fontanges-Stil frisiert, und der Mann trägt eine lange Perücke. Ringsum an den Seiten in acht Arkadenfeldern wiederholt sich ein Motiv mit zwei Damen, die neben einer Pflanze stehen; eine hält einen Blumenzweig und die andere einen Fächer.\n\nDiese Szene illustriert die beliebte Freizeitbeschäftigung der gehobenen Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts, den Namen einer Blume aus ihrem Duft zu erraten. Das Motiv stammt aus einem unbekannten Druck, und nach den Frisuren dürfte es kurz vor 1700 entstanden sein und könnte Teil einer Serie ‚The Senses‘ gewesen sein.\n\nLit:\nSiehe Howard und Ayers, China for the West, Band I, London und New York, 1978, S. 78, für eine Diskussion über die Druckquelle, in der die Autoren vermuten, dass es von einem der Bonnart-Brüder stammen könnte, und Nr. 36 für eine ähnliche Schüssel in der Mottahedeh Collection, die früher in der Ionides Collection war. Weitere Beispiele befinden sich in der Hodroff Collection, siehe D. Howard, The Choice of the Private Trader, London, 1994, S. 41, Nr. 7; und in der G. Duff Collection, Lissabon, illustriert von M. Beurdeley, Porcelain of the East India Companies, London, 1962, S. 27, Abb. 12.\n\nDurchmesser 34,5 cm, Höhe 6,4 cm.\n\nZustand:\nGuter Zustand mit den üblichen altersbedingten Gebrauchsspuren: Der äußere Rand wirkt leicht abgeschliffen; zwei sehr kleine reparierte Löcher bei 9 Uhr und 3 Uhr (der Teller hatte einst vermutlich Silbermonturen). Kleine Glasurabreibung in der Mitte des Innenraums.\nKeine weiteren Schäden unter UV-Licht gefunden. Keine Risse oder Absplitterungen.\n\nWeltweit registrierter und versicherter Versand.
Ein blau-weißes ‚Sense of Smell‘-Teller.\nKangxi-Marke und -Periode, ca. 1700.\n\nDer tiefe Teller mit einem flachen, leicht nach außen gebogenen Rand, unter Glanzblau gemalt, zeigt eine Gruppe Europäer in modischer Kleidung auf einer Terrassenfläche mit Fliesen, neben einem Pavillon mit einer klassizistischen Traufe. Die rechts sitzende Dame hält eine Blume an ihr Gesicht. Das Mädchen reicht ihr eine weitere aus einem von einem Diener getragenen Korb, während im Hintergrund ein Mann ebenfalls einen Blumenstrauß hebt. Die Haare der Damen sind im Fontanges-Stil frisiert, und der Mann trägt eine lange Perücke. Ringsum an den Seiten in acht Arkadenfeldern wiederholt sich ein Motiv mit zwei Damen, die neben einer Pflanze stehen; eine hält einen Blumenzweig und die andere einen Fächer.\n\nDiese Szene illustriert die beliebte Freizeitbeschäftigung der gehobenen Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts, den Namen einer Blume aus ihrem Duft zu erraten. Das Motiv stammt aus einem unbekannten Druck, und nach den Frisuren dürfte es kurz vor 1700 entstanden sein und könnte Teil einer Serie ‚The Senses‘ gewesen sein.\n\nLit:\nSiehe Howard und Ayers, China for the West, Band I, London und New York, 1978, S. 78, für eine Diskussion über die Druckquelle, in der die Autoren vermuten, dass es von einem der Bonnart-Brüder stammen könnte, und Nr. 36 für eine ähnliche Schüssel in der Mottahedeh Collection, die früher in der Ionides Collection war. Weitere Beispiele befinden sich in der Hodroff Collection, siehe D. Howard, The Choice of the Private Trader, London, 1994, S. 41, Nr. 7; und in der G. Duff Collection, Lissabon, illustriert von M. Beurdeley, Porcelain of the East India Companies, London, 1962, S. 27, Abb. 12.\n\nDurchmesser 34,5 cm, Höhe 6,4 cm.\n\nZustand:\nGuter Zustand mit den üblichen altersbedingten Gebrauchsspuren: Der äußere Rand wirkt leicht abgeschliffen; zwei sehr kleine reparierte Löcher bei 9 Uhr und 3 Uhr (der Teller hatte einst vermutlich Silbermonturen). Kleine Glasurabreibung in der Mitte des Innenraums.\nKeine weiteren Schäden unter UV-Licht gefunden. Keine Risse oder Absplitterungen.\n\nWeltweit registrierter und versicherter Versand.
