Seltenes Votivgemälde aus dem Himalaya (Tsakli) – Ende des 19. Jahrhunderts - Papier - Tibet - 1850–1900





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Rares Himalaya-Buddhistisches Votivbild (Tsakli) – Spät1950. Jahrhundert, handgemalt auf traditionellem handgemachtem Papier mit Mineralpigmenten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene Himalaya-Buddhistischer Votive-Malerei (Tsakli) – Ende des 19. Jahrhunderts
Kleine Himalaya-Buddhistische Votivmalerei (tsakli), datiert auf das Ende des 19. Jahrhunderts, von Hand auf traditionellem, handmade paper mit mineralischen Pigmenten gemalt.
Die Komposition zeigt eine sitzende, meditative Figur, umgeben von einem multicolor Haloring, der in einem stark expressiven und hingebungsvollen Volksstil wiedergegeben ist, charakteristisch für die tibetisch-himalayaische Ritualkunst. Auf der Rückseite befindet sich handgeschriebene tibetische Schrift, vermutlich zur Identifizierung der Gottheit oder mit einem kurzen Mantra oder einer Dedikationsinschrift.
Besonders attraktiv ist die Oberflächenstruktur der Pigmente: Unter direktem oder rautenförmigem Lichteinfall erzeugen die zahlreichen winzigen körnigen Punkte in den Farbschichten eine bemerkenswerte leuchtende und lebendige Wirkung, die dem Bild eine außergewöhnliche spirituelle Präsenz verleiht.
Solche tsakli-Karten wurden traditionell in privater Andacht, Meditation, ritueller Praxis oder als tragbare heilige Bilder verwendet, die von Pilgern und Mönchen mitgeführt wurden.
Herkunft: Himalaya-Region - Tibet
Periode: Ende des 19. Jahrhunderts
Technik: Mineralpigmente auf handgemachtem Papier
Abmessungen: ca. 9 × 7 cm
Zustand: altersbedingter Verschleiß, Pigmentverluste, Oberflächen-Craquelé und Patina, die dem Alter und der rituellen Nutzung entsprechen
Ein autentisches und eindrucksvolles Beispiel der buddhistischen Himalaya-Ritualkunst.
Seltene Himalaya-Buddhistischer Votive-Malerei (Tsakli) – Ende des 19. Jahrhunderts
Kleine Himalaya-Buddhistische Votivmalerei (tsakli), datiert auf das Ende des 19. Jahrhunderts, von Hand auf traditionellem, handmade paper mit mineralischen Pigmenten gemalt.
Die Komposition zeigt eine sitzende, meditative Figur, umgeben von einem multicolor Haloring, der in einem stark expressiven und hingebungsvollen Volksstil wiedergegeben ist, charakteristisch für die tibetisch-himalayaische Ritualkunst. Auf der Rückseite befindet sich handgeschriebene tibetische Schrift, vermutlich zur Identifizierung der Gottheit oder mit einem kurzen Mantra oder einer Dedikationsinschrift.
Besonders attraktiv ist die Oberflächenstruktur der Pigmente: Unter direktem oder rautenförmigem Lichteinfall erzeugen die zahlreichen winzigen körnigen Punkte in den Farbschichten eine bemerkenswerte leuchtende und lebendige Wirkung, die dem Bild eine außergewöhnliche spirituelle Präsenz verleiht.
Solche tsakli-Karten wurden traditionell in privater Andacht, Meditation, ritueller Praxis oder als tragbare heilige Bilder verwendet, die von Pilgern und Mönchen mitgeführt wurden.
Herkunft: Himalaya-Region - Tibet
Periode: Ende des 19. Jahrhunderts
Technik: Mineralpigmente auf handgemachtem Papier
Abmessungen: ca. 9 × 7 cm
Zustand: altersbedingter Verschleiß, Pigmentverluste, Oberflächen-Craquelé und Patina, die dem Alter und der rituellen Nutzung entsprechen
Ein autentisches und eindrucksvolles Beispiel der buddhistischen Himalaya-Ritualkunst.

