Vase - Legierung - Japan (Ohne mindestpreis)





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Eine Messing-Showa-Periode Vase von Masaharu Takenaka mit Phönixreliefs, scrollenden Blattwerk-Griffen, bunter Patina und einem vergoldeten achtsizzehnblättrigen Chrysanthemenemblem der Kaiserfamilie, 15 cm breit, 21 cm hoch, 1022 g
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Vase aus einer Metalllegierung der Showa-Ära mit mehrfarbig patinierter Oberfläche, verziert mit einem reliefartigen Phönix-Motiv und Griffen, die als scrollendes Laubwerk geformt sind. Entworfen vom renommierten japanischen Metallarbeiter Masaharu Takenaka.
Zentriert prominent am Körper der Vase prangt ein vergoldeter, sechzehnblättriger, doppellagiger Chrysanthemum-Kranz – das exklusive Emblem der japanischen Kaiserfamilie. Die Verwendung dieses Motivs war streng vorbehalten für Objekte, die vom Kaiserhaushalt in Auftrag gegeben wurden, als Geschenke durch die Kaiserhausverwaltung überreicht wurden oder zur Feier königlicher Anlässe geschaffen wurden; eine Reproduktion auf gewöhnlichen zivilen Kunsthandwerken war streng verboten und kennzeichnet einen außerordentlich hohen Status.
Die Vase verfügt über zwei Griffe in Form von scrollendem Blattwerk und *ruyi*-Motiven, ergänzt durch flache Reliefarbeiten am Körper. Die Relieflinien sind scharf und deutlich, die Federn und Flügelstrukturen der Phönixe wurden sorgfältig ausgeschnitten, um zart und lebensecht zu wirken. Dieses Bild wird zudem mit scrollendem Blattwerk und *ruyi*-förmigen Wolkenmustern kombiniert – ein typischer Stil auspizierender Ornamentik, der in der japanischen Hofkunst vorkommt.
Eine Vase aus einer Metalllegierung der Showa-Ära mit mehrfarbig patinierter Oberfläche, verziert mit einem reliefartigen Phönix-Motiv und Griffen, die als scrollendes Laubwerk geformt sind. Entworfen vom renommierten japanischen Metallarbeiter Masaharu Takenaka.
Zentriert prominent am Körper der Vase prangt ein vergoldeter, sechzehnblättriger, doppellagiger Chrysanthemum-Kranz – das exklusive Emblem der japanischen Kaiserfamilie. Die Verwendung dieses Motivs war streng vorbehalten für Objekte, die vom Kaiserhaushalt in Auftrag gegeben wurden, als Geschenke durch die Kaiserhausverwaltung überreicht wurden oder zur Feier königlicher Anlässe geschaffen wurden; eine Reproduktion auf gewöhnlichen zivilen Kunsthandwerken war streng verboten und kennzeichnet einen außerordentlich hohen Status.
Die Vase verfügt über zwei Griffe in Form von scrollendem Blattwerk und *ruyi*-Motiven, ergänzt durch flache Reliefarbeiten am Körper. Die Relieflinien sind scharf und deutlich, die Federn und Flügelstrukturen der Phönixe wurden sorgfältig ausgeschnitten, um zart und lebensecht zu wirken. Dieses Bild wird zudem mit scrollendem Blattwerk und *ruyi*-förmigen Wolkenmustern kombiniert – ein typischer Stil auspizierender Ornamentik, der in der japanischen Hofkunst vorkommt.

