Italienische Schule (XVIII) - Noli me tangere





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses besondere Gemälde ist auf einer Kupferplatte gefertigt. Die Platte sitzt etwas lose im Rahmen.
Obwohl das Gemälde nicht signiert ist, trägt es zwei Stempel, deren Herkunft sich nicht ermitteln lässt.
Das fachkundig gemalte Szenenbild schildert den biblischen Moment Noli me tangere.
Nach Jesu Tod und Beerdigung besucht Maria Magdalena sein Grab und findet es leer vor.
Jesus erscheint ihr, doch sie erkennt ihn nicht sofort.
Wenn sie ihn erkennt und ihn anfassen will, spricht er die Worte:
“Noli me tangere, nondum enim ascendi ad Patrem meum”
("Rühr mich nicht an, denn ich bin noch nicht zu meinem Vater aufgefahren.")
Diese Szene symbolisiert den Moment, in dem Jesus deutlich macht, dass seine Gegenwart fortan geistig ist und nicht mehr körperlich.
Da Maria ihn anfänglich für den Gärtner hält, wird Jesus in vielen Darstellungen — wie auch hier — mit einer Schaufel oder Grabgabel in der Hand abgebildet.
Das Werk ist bei uns in der Galerie zu besichtigen.
Weiter verfügt Art Dumay über eine Bilderrahmenwerkstatt (in diesem Jahr ihr 85-jähriges Jubiläum) und ein Restaurierungsatelier.
Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, hören wir das natürlich gerne.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses besondere Gemälde ist auf einer Kupferplatte gefertigt. Die Platte sitzt etwas lose im Rahmen.
Obwohl das Gemälde nicht signiert ist, trägt es zwei Stempel, deren Herkunft sich nicht ermitteln lässt.
Das fachkundig gemalte Szenenbild schildert den biblischen Moment Noli me tangere.
Nach Jesu Tod und Beerdigung besucht Maria Magdalena sein Grab und findet es leer vor.
Jesus erscheint ihr, doch sie erkennt ihn nicht sofort.
Wenn sie ihn erkennt und ihn anfassen will, spricht er die Worte:
“Noli me tangere, nondum enim ascendi ad Patrem meum”
("Rühr mich nicht an, denn ich bin noch nicht zu meinem Vater aufgefahren.")
Diese Szene symbolisiert den Moment, in dem Jesus deutlich macht, dass seine Gegenwart fortan geistig ist und nicht mehr körperlich.
Da Maria ihn anfänglich für den Gärtner hält, wird Jesus in vielen Darstellungen — wie auch hier — mit einer Schaufel oder Grabgabel in der Hand abgebildet.
Das Werk ist bei uns in der Galerie zu besichtigen.
Weiter verfügt Art Dumay über eine Bilderrahmenwerkstatt (in diesem Jahr ihr 85-jähriges Jubiläum) und ein Restaurierungsatelier.
Sollten Sie davon Gebrauch machen wollen, hören wir das natürlich gerne.

