Wunderschöner silberner Armreif aus Afghanistan, Mitte des 20. Jahrhunderts. - Silber - Afghanistan - 20. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes Kuchi-Armband aus Silber in Kreisform mit Scharnier, zentrales Karneol und Türkis auf der Rückseite. Herkunft Afghanistan/Turkmenistan, erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Kuchi (oder Kochi) sind eine nomadisch- und seminomadische Gruppe der Ethnie, überwiegend Paschtunen, ursprünglich aus dem Süden und Osten Afghanistans. Der Begriff, abgeleitet vom Persischen „diejenigen, die migrieren“, bezeichnet Hirten, die Herden von Schafen und Kamelen bewegen und oft in Armut und schwierigen Verhältnissen leben.
Die Kuchi-Kultur ist bekannt für ihre Unabhängigkeit, Viehzucht und die Herstellung von Kunsthandwerk, insbesondere Schmuck aus Metall und Halbedelsteinen.
Schmuckstücke wie dieses sind typisch für die künstlerische Kuchi-Handwerkskunst, vollständig handgefertigt, für den lokalen Gebrauch bestimmt und nicht zum Export vorgesehen, oft wahre Goldschmiedekunstwerke.
Der wunderschöne starrbandige Armreif, vorne breiter und hinten schmaler, ganz aus Silber, ist fein mit apotropäischen tribalischen Motiven in Form einer doppelten Schlange (Kobra) ziseliert, trägt eine natürliche Karneol-Scheibe in zentraler Position, während auf der Rückseite ein scharniertragendes Bandstück mit angekoppelter Verschlussvorrichtung angebracht ist. Auch dieses ist fein ziseliert mit Netzmarkierung und trägt in der Mitte einen runden Türkis.
Guter Erhaltungszustand, der die Patina der Epoche intakt lässt und keine jüngsten Reinigungs- oder Polierarbeiten aufweist. Verständliche Abnutzungsspuren bei diesem seltenen Stück, das fast ein Jahrhundert alt ist.
DIMENSIONEN
Maße des Armreifs: Höchste Höhe max. 4 cm / minimale 1,5 cm; Breite 7,5 cm x 6,8 cm.
Gewicht 55,3 g.
Antikes Kuchi-Armband aus Silber in Kreisform mit Scharnier, zentrales Karneol und Türkis auf der Rückseite. Herkunft Afghanistan/Turkmenistan, erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Kuchi (oder Kochi) sind eine nomadisch- und seminomadische Gruppe der Ethnie, überwiegend Paschtunen, ursprünglich aus dem Süden und Osten Afghanistans. Der Begriff, abgeleitet vom Persischen „diejenigen, die migrieren“, bezeichnet Hirten, die Herden von Schafen und Kamelen bewegen und oft in Armut und schwierigen Verhältnissen leben.
Die Kuchi-Kultur ist bekannt für ihre Unabhängigkeit, Viehzucht und die Herstellung von Kunsthandwerk, insbesondere Schmuck aus Metall und Halbedelsteinen.
Schmuckstücke wie dieses sind typisch für die künstlerische Kuchi-Handwerkskunst, vollständig handgefertigt, für den lokalen Gebrauch bestimmt und nicht zum Export vorgesehen, oft wahre Goldschmiedekunstwerke.
Der wunderschöne starrbandige Armreif, vorne breiter und hinten schmaler, ganz aus Silber, ist fein mit apotropäischen tribalischen Motiven in Form einer doppelten Schlange (Kobra) ziseliert, trägt eine natürliche Karneol-Scheibe in zentraler Position, während auf der Rückseite ein scharniertragendes Bandstück mit angekoppelter Verschlussvorrichtung angebracht ist. Auch dieses ist fein ziseliert mit Netzmarkierung und trägt in der Mitte einen runden Türkis.
Guter Erhaltungszustand, der die Patina der Epoche intakt lässt und keine jüngsten Reinigungs- oder Polierarbeiten aufweist. Verständliche Abnutzungsspuren bei diesem seltenen Stück, das fast ein Jahrhundert alt ist.
DIMENSIONEN
Maße des Armreifs: Höchste Höhe max. 4 cm / minimale 1,5 cm; Breite 7,5 cm x 6,8 cm.
Gewicht 55,3 g.
