Helmut Zwickl - Weltmeister durch technischen K.O. - 2013

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Nicolas Charara
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Man spricht noch immer von der Ära der Mercedes-Silberpfeile, von ihrem kam-sah-siegte-Nimbus, den ein hochwertiger technischer Apparat ermöglicht hat und den die Erinnerung glorifiziert, man preist die deutsche Gründlichkeit, denkt an Fangio, Moss und den dicken Neubauer, der mit Signaltafeln Regie führte. Ohne Zweifel hat Mercedes in den Jahren 1954 und 1955 das Maximum
dessen ausgeschöpft, was im Rennsport technisch und fahrerisch möglich war.

Inzwischen ist man auf dem Mond gelandet und fährt in 7:45 um den Nürburgring.
Das Maximum im Autorennsport leistete 1969 jedoch die Firma Porsche. 'Uff', sagte
der Monteur eines amerikanischen Rennstalles, als die fünf Wagen starke Porsche-Armada
in die Daytona-Arena geschoben wurde; 'wenn es stimmt, dass Porsche nur ein kleines Werk
ist, hätte Ford seinerzeit mit 30 Werkswagen aufkreuzen müssen.' Porsches Ziel war hoch.

Es hieß 'Marken-Weltmeisterschaft'. Der Preis spielte anscheinend keine Rolle. Computer
rechneten den neun Vertragspiloten (einmal waren es sogar zwölf) für jede Rennstrecke
eine Optimalzeit vor – den Charakter, die Fahrweise und den Ehrgeiz dieser Menschen
auf einen Nenner zu bringen, hätte auch das Elektronengehirn nicht geschafft.

Den Gegner zu umzingeln, ihn zu walzen und mit Hilfe der hauseigenen Technik zu
schlagen war das Ziel. Von den zehn Läufen Marken-WM gewann Porsche sieben,
sechs davon durch 'technischen k.o.'. Dreimal schlug man sich selbst k. o., und bevor
die Zeit auch diese Siege glorifiziert und die Niederlagen aus dem Gedächtnis
gestrichen hat, möchte ich den Film der Langstreckenrennen 1969 noch einmal a
brollen lassen – unretuschiert und im Originalton, so wie ich ihn erlebte.

Sie erhalten ein Original verpacktes Buch , Bild sind von meinem Privat-exemplar

Man spricht noch immer von der Ära der Mercedes-Silberpfeile, von ihrem kam-sah-siegte-Nimbus, den ein hochwertiger technischer Apparat ermöglicht hat und den die Erinnerung glorifiziert, man preist die deutsche Gründlichkeit, denkt an Fangio, Moss und den dicken Neubauer, der mit Signaltafeln Regie führte. Ohne Zweifel hat Mercedes in den Jahren 1954 und 1955 das Maximum
dessen ausgeschöpft, was im Rennsport technisch und fahrerisch möglich war.

Inzwischen ist man auf dem Mond gelandet und fährt in 7:45 um den Nürburgring.
Das Maximum im Autorennsport leistete 1969 jedoch die Firma Porsche. 'Uff', sagte
der Monteur eines amerikanischen Rennstalles, als die fünf Wagen starke Porsche-Armada
in die Daytona-Arena geschoben wurde; 'wenn es stimmt, dass Porsche nur ein kleines Werk
ist, hätte Ford seinerzeit mit 30 Werkswagen aufkreuzen müssen.' Porsches Ziel war hoch.

Es hieß 'Marken-Weltmeisterschaft'. Der Preis spielte anscheinend keine Rolle. Computer
rechneten den neun Vertragspiloten (einmal waren es sogar zwölf) für jede Rennstrecke
eine Optimalzeit vor – den Charakter, die Fahrweise und den Ehrgeiz dieser Menschen
auf einen Nenner zu bringen, hätte auch das Elektronengehirn nicht geschafft.

Den Gegner zu umzingeln, ihn zu walzen und mit Hilfe der hauseigenen Technik zu
schlagen war das Ziel. Von den zehn Läufen Marken-WM gewann Porsche sieben,
sechs davon durch 'technischen k.o.'. Dreimal schlug man sich selbst k. o., und bevor
die Zeit auch diese Siege glorifiziert und die Niederlagen aus dem Gedächtnis
gestrichen hat, möchte ich den Film der Langstreckenrennen 1969 noch einmal a
brollen lassen – unretuschiert und im Originalton, so wie ich ihn erlebte.

Sie erhalten ein Original verpacktes Buch , Bild sind von meinem Privat-exemplar

Details

Anzahl der Bücher
1
Marke
Porsche
Thema
Autos und Motorsport
Buchtitel
Weltmeister durch technischen K.O.
Autor/ Illustrator
Helmut Zwickl
Zustand
Sehr gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
2013
Höhe
30 cm
Auflage
Erstauflage, Limitierte Auflage
Breite
25 cm
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Ja
Verlag
Petrolpics
Bindung
Gebundene Ausgabe
Extras
Schuber
Anzahl der Seiten
227
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
372
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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