Eleonora Stol (1946-2022) - Rode Gestalte





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Eleonora Stol aus den Niederlanden schafft Rode Gestalte in Mischtechnik auf Leinwand (120 × 100 cm), Originaledition aus der Periode 2020+, unun signeerd, von Galerie verkauft und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wundervolles Stück von Eleonora Stol. Die Farben sind so lebendig und springen förmlich aus dem Werk heraus. Es ist Mischtechnik auf Leinwand. Eleonora verwendet verschiedene Materialien wie Acryl, Bleistift und Ölfarbe.
Eleonoras Art zu kommunizieren ist eine scharfe Antithese zu unserer technologisch makellosen Welt. Leidenschaft ist das Hauptthema ihrer Arbeit, das sie mit lebendigen Farben entwickelt, voller Leben und Licht. In ihren Gemälden lassen sich Liebesbriefe lesen.
Über Eleonora Stol, auch bekannt als 'La Roja'
"Lass den Tod die Geige spielen, mit seiner Grillen über die Saiten grauer Wegen im johlenden Wind. Ich verwandle den kalten Wind in spanische Fans.
Augenzwinkern zu den weißen Tauben, damit sie fröhliche Federn bekommen und die Haut meiner schelmischen Nymphen schmücken. Ab und zu staune ich über meine zerbrechliche Kohle entlang meiner Konturen und ziehe mit einem Schmetterling auf meinem Wanderstock eine Reise, zeichnend zur Tiefe im Ultramarin-Fest. Dort binde ich rote Bänder, um Granit zu härten, und höre dann, wie sie durch Singen atmen.
Ich lese dir vor, doch ohne Abkürzungen male ich mit herausfordernden Arabesken wulstige Wolken, die in rosa Unterwäsche tanzen, unter einem papiernen Mond aus erfundenem Kerzenlicht, an dem die Liebe auf einer Waschtuchleine in Tepelhöhe durch lautstarkes Klatschen runder Knie trocknet.
Mit meiner malerischen Gier erlebe ich eine unruhige Welt, in der Farbe die liberalen Kreidenhaufen auf staunende Pinsel färbt, die in meiner Hand balancieren. Ich gehe Risiken ein – Ausrutscher, extravagante Kratzer und Konturen, fleckige Mascara und Narben des gelegentlich zerknitterten Leinwandbildes – doch es bleibt ein Schreien, eine Explosion. Ich öffne meinen Traumkoffer, und ihr Zeiger richtet Kleckse und Kreiden und die unmöglichen Striche auf mein Farbstück. So, wie ich hoffe, endet es in Schönheit.
Hier hat Kunsttheorie keinen Sinn, mit ihrer verwirrenden Karte der Seele, die Seelen aufstellt. Kunst mit einem dicken A gehört nicht auf den Schnitttisch gestylter Herren und finster dreinblickender Psychologen. Mit mir scheinen Sonne und Mond als Schmuck an üppigen Kronleuchtern, die an einem Regenbogen hängen."
Der Verkäufer stellt sich vor
Wundervolles Stück von Eleonora Stol. Die Farben sind so lebendig und springen förmlich aus dem Werk heraus. Es ist Mischtechnik auf Leinwand. Eleonora verwendet verschiedene Materialien wie Acryl, Bleistift und Ölfarbe.
Eleonoras Art zu kommunizieren ist eine scharfe Antithese zu unserer technologisch makellosen Welt. Leidenschaft ist das Hauptthema ihrer Arbeit, das sie mit lebendigen Farben entwickelt, voller Leben und Licht. In ihren Gemälden lassen sich Liebesbriefe lesen.
Über Eleonora Stol, auch bekannt als 'La Roja'
"Lass den Tod die Geige spielen, mit seiner Grillen über die Saiten grauer Wegen im johlenden Wind. Ich verwandle den kalten Wind in spanische Fans.
Augenzwinkern zu den weißen Tauben, damit sie fröhliche Federn bekommen und die Haut meiner schelmischen Nymphen schmücken. Ab und zu staune ich über meine zerbrechliche Kohle entlang meiner Konturen und ziehe mit einem Schmetterling auf meinem Wanderstock eine Reise, zeichnend zur Tiefe im Ultramarin-Fest. Dort binde ich rote Bänder, um Granit zu härten, und höre dann, wie sie durch Singen atmen.
Ich lese dir vor, doch ohne Abkürzungen male ich mit herausfordernden Arabesken wulstige Wolken, die in rosa Unterwäsche tanzen, unter einem papiernen Mond aus erfundenem Kerzenlicht, an dem die Liebe auf einer Waschtuchleine in Tepelhöhe durch lautstarkes Klatschen runder Knie trocknet.
Mit meiner malerischen Gier erlebe ich eine unruhige Welt, in der Farbe die liberalen Kreidenhaufen auf staunende Pinsel färbt, die in meiner Hand balancieren. Ich gehe Risiken ein – Ausrutscher, extravagante Kratzer und Konturen, fleckige Mascara und Narben des gelegentlich zerknitterten Leinwandbildes – doch es bleibt ein Schreien, eine Explosion. Ich öffne meinen Traumkoffer, und ihr Zeiger richtet Kleckse und Kreiden und die unmöglichen Striche auf mein Farbstück. So, wie ich hoffe, endet es in Schönheit.
Hier hat Kunsttheorie keinen Sinn, mit ihrer verwirrenden Karte der Seele, die Seelen aufstellt. Kunst mit einem dicken A gehört nicht auf den Schnitttisch gestylter Herren und finster dreinblickender Psychologen. Mit mir scheinen Sonne und Mond als Schmuck an üppigen Kronleuchtern, die an einem Regenbogen hängen."

