Beitang workshop (北堂) - Pyxis - Metall, Cloisonné-Emaille - Seltenes religiöses Artefakt





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene chinesische christliche Cloisonné-Enamell-Pyx, der Beitang-Werkstatt in Peking zugeschrieben.
Die Cloisonné-Kunst blühte am Ming- und Qing-Hof. Kunsthandwerker formten dünne Kupferdrähte zu zarten Trennungen ‚Cloisons‘, füllten sie mit farbigem Emaillepaste und rösteten sie in glühenden Ofen. Das Ergebnis war Metall, das leuchtend wurde: Tiefblaue wie der Himmel, Weiße wie Porzellan, Muster, die sich wie lebende Ranken winden.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fand dieses uralte Handwerk ein neues Zuhause in der katholischen Kathedrale von Beitang (Xishiku-Kirche) in Peking. Dort gründeten Missionare der Kongregation der Mission (auch bekannt als die Lazaristen) eine Werkstatt, die Glauben und Handwerk vereinte.
Die Beitang-Werkstatt entwickelte einen erkennbaren Stil: Christliche Symbole wie das Heilige Herz oder das Agnus Dei, eingerahmt von chinesischen Lotusranken und symmetrischen Rinceaux. Jedes Stück spiegelte ein Zusammentreffen von Welten wider – europäische liturgische Form geprägt von chinesischem Feuer, Emaille und künstlerischer Tradition.
Referenz
Ähnlicher Gegenstand aus der Beitang-Werkstatt, illustriert von Manuel Parada López de Corselas, Decheng, Beitang und Tushanwan Cloisonné Workshops: Ein neuer Beitrag zur chinesischen christlichen Kunst, 2024, Abb. 15. Inventar Nr. 175
Der Gegenstand befindet sich in ausgezeichnetem Zustand. Fotos gehören zur Beschreibung.
Provenienz: Private belgische Sammlung
Für den Versand wird der Gegenstand sorgfältig verpackt, mit Sendungsverfolgung, Versicherung und Signatur bei Ankunft versendet.
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Eine seltene chinesische christliche Cloisonné-Enamell-Pyx, der Beitang-Werkstatt in Peking zugeschrieben.
Die Cloisonné-Kunst blühte am Ming- und Qing-Hof. Kunsthandwerker formten dünne Kupferdrähte zu zarten Trennungen ‚Cloisons‘, füllten sie mit farbigem Emaillepaste und rösteten sie in glühenden Ofen. Das Ergebnis war Metall, das leuchtend wurde: Tiefblaue wie der Himmel, Weiße wie Porzellan, Muster, die sich wie lebende Ranken winden.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fand dieses uralte Handwerk ein neues Zuhause in der katholischen Kathedrale von Beitang (Xishiku-Kirche) in Peking. Dort gründeten Missionare der Kongregation der Mission (auch bekannt als die Lazaristen) eine Werkstatt, die Glauben und Handwerk vereinte.
Die Beitang-Werkstatt entwickelte einen erkennbaren Stil: Christliche Symbole wie das Heilige Herz oder das Agnus Dei, eingerahmt von chinesischen Lotusranken und symmetrischen Rinceaux. Jedes Stück spiegelte ein Zusammentreffen von Welten wider – europäische liturgische Form geprägt von chinesischem Feuer, Emaille und künstlerischer Tradition.
Referenz
Ähnlicher Gegenstand aus der Beitang-Werkstatt, illustriert von Manuel Parada López de Corselas, Decheng, Beitang und Tushanwan Cloisonné Workshops: Ein neuer Beitrag zur chinesischen christlichen Kunst, 2024, Abb. 15. Inventar Nr. 175
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