Tara verte Syamatara - Bronze - Nepal (Ohne mindestpreis)





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Bronzestatuette der nepalesischen Newar-Tradition, Göttin Tara verte Syamatara, unsigned, Abmessungen 15 × 8 × 4 cm, Herkunft Nepal, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Statuette der weiblichen Gottheit Tara grün Syamatara
Nepalesischer Stil (Newar-Tradition des Kathmandu-Tals) oder indo-nepalesischer Stil
Bronze / Kupferlegierung gegossen nach dem Lost-Wax-Verfahren, bräunliche nuancierte Patina
Höhe: 15,0 cm | Breite: 8,0 cm | Tiefe: 4,0 cm
Elegante Bronzestatuette, die die Göttin Tara darstellt, Symbol aktiven Mitgefühls und Schutzes, hier stehend in einer leichten Hüftbeugung (tribhanga oder dreifache Flexion) voller Anmut.
Die Gottheit hebt die linke Hand auf Brusthöhe in einer Geste des Zufluchtsortes und der Lehre (Vitarka-Mudra), während der rechte Arm am Körper nach unten führt, die Hand geöffnet Richtung Boden in Geste der Gabe und Großzügigkeit (Varada-Mudra). Eine lange Blütenstange erhebt sich entlang ihrer rechten Körperseite, um sich auf Schulterhöhe in eine Lotusknospe (utpala) zu entfalten, ein klassisches Attribut der Göttlichkeit.
Der Brustkorb, nackt und schlank, betont eine großzügige Brust und eine feine Taille, traditionelle Kanones der Himalaya-Skulptur. Sie ist mit Halskettchen, Armreifen (Keyura) und schweren runden Ohrpendants verziert. Ihr Kopf ist von einer großen umkreisenden, vertretbaren oder aus einem Strahl gegossenen Rundhalo umgeben (Prabhamandala), fein ziseliert mit Motiven stilisierter Flammenranken.
Sie trägt einen Dhoti (Rock) eng anliegend, verziert mit einem dichten Muster, das reiche Brokatstoffe imitiert, über die Hüften drapiert und durch einen schmuckvollen Goldgürtel mit Quasten befestigt. Ein fließendes Stoffteil fällt geschmeidig an den Seiten der Beine herab.
Das Objekt zeigt eine sorgfältige Veredelung, hauptsächlich an der gelockerten Draperie des Rückens und der Struktur der Aureole, charakteristisch für nepalesische Kunsthandwerksateliers.
Zustand der Erhaltung: Ausgezeichneter Allgemeinzustand. Die Patina bräunlich zeigt hübsche Bereiche von goldenen und satinierenden Abrieb-Stellen auf den am stärksten exponierten Reliefs (Gesicht, Brust, Hände), Zeugnisse sorgfältiger Instandhaltung.
Verschickt mit UPS und Versicherung
Statuette der weiblichen Gottheit Tara grün Syamatara
Nepalesischer Stil (Newar-Tradition des Kathmandu-Tals) oder indo-nepalesischer Stil
Bronze / Kupferlegierung gegossen nach dem Lost-Wax-Verfahren, bräunliche nuancierte Patina
Höhe: 15,0 cm | Breite: 8,0 cm | Tiefe: 4,0 cm
Elegante Bronzestatuette, die die Göttin Tara darstellt, Symbol aktiven Mitgefühls und Schutzes, hier stehend in einer leichten Hüftbeugung (tribhanga oder dreifache Flexion) voller Anmut.
Die Gottheit hebt die linke Hand auf Brusthöhe in einer Geste des Zufluchtsortes und der Lehre (Vitarka-Mudra), während der rechte Arm am Körper nach unten führt, die Hand geöffnet Richtung Boden in Geste der Gabe und Großzügigkeit (Varada-Mudra). Eine lange Blütenstange erhebt sich entlang ihrer rechten Körperseite, um sich auf Schulterhöhe in eine Lotusknospe (utpala) zu entfalten, ein klassisches Attribut der Göttlichkeit.
Der Brustkorb, nackt und schlank, betont eine großzügige Brust und eine feine Taille, traditionelle Kanones der Himalaya-Skulptur. Sie ist mit Halskettchen, Armreifen (Keyura) und schweren runden Ohrpendants verziert. Ihr Kopf ist von einer großen umkreisenden, vertretbaren oder aus einem Strahl gegossenen Rundhalo umgeben (Prabhamandala), fein ziseliert mit Motiven stilisierter Flammenranken.
Sie trägt einen Dhoti (Rock) eng anliegend, verziert mit einem dichten Muster, das reiche Brokatstoffe imitiert, über die Hüften drapiert und durch einen schmuckvollen Goldgürtel mit Quasten befestigt. Ein fließendes Stoffteil fällt geschmeidig an den Seiten der Beine herab.
Das Objekt zeigt eine sorgfältige Veredelung, hauptsächlich an der gelockerten Draperie des Rückens und der Struktur der Aureole, charakteristisch für nepalesische Kunsthandwerksateliers.
Zustand der Erhaltung: Ausgezeichneter Allgemeinzustand. Die Patina bräunlich zeigt hübsche Bereiche von goldenen und satinierenden Abrieb-Stellen auf den am stärksten exponierten Reliefs (Gesicht, Brust, Hände), Zeugnisse sorgfältiger Instandhaltung.
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