Seltene regionale Darstellung einer Yakshi-Stele - Stein - Indien - 17.–18. Jahrhundert






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Indien, seltene provinciale Darstellung einer Yakshi-Stele aus Stein, 31 cm hoch, 10 cm breit, 10 cm tief, Datierung 17.–18. Jahrhundert, Herkunft Galerie/Antiquaire.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene provinzielles Repräsentationsstück einer Yakshi-Stelenfigur (Natur- und Fruchtbarkeitsgöttin)
Südindien (provienzieller/ regionals Style)
XVII. – XVIII. Jh.
Lokales Hartgestein (wahrscheinlich Schiefer oder feinkörniger dunkler Sandstein)
Höhe: 31 cm
6 kg!
Hier eine Ausdrucksform provinzieller Kunst im Hochrelief, die eine Yakshi darstellt, eine minder bedeutende Gottheit der hinduistischen, buddhistischen und jainistischen Mythologie, verbunden mit dem Saftfluss, der Vegetation und der Fruchtbarkeit der Erde. Die Figur nimmt eine strenge frontale Haltung (samabhanga) ein, weicht von den geschwungenen Hüften (tribhanga) der klassischen Vorbilder aus großen urbanen Zentren ab und bevorzugt eine geometrischere, sakrale und verankerte Ästhetik.
Die Arbeit zeugt von einer typischen provinziellen Verarbeitung, gekennzeichnet durch eine Vereinfachung der Volumen, eine markante Frontalität und leicht gedrungene Proportionen, die dem Werk enorme expressive Kraft und eine totémische Dimension verleihen. Der Bildhauer setzte auf visuelle Wirkung und Lesbarkeit der Silhouette für einen lokalen Kult probably in einem kleinen Dorfheiligtum.
Rückseite der Stele ist vollständig grob behauen belassen, ohne jegliche Glättung, und zeigt die regelmäßigen Schnittrillen, die bei der Gewinnung und groben Bearbeitung des Blocks hinterlassen wurden.
Die Stele befindet sich in einem schönen Erhaltungszustand, ohne größere Brüche am Gesicht. Die Reliefs sind durch die Zeit und rituelle Politur geglättet und stumpf geworden, wodurch eine tiefe, dunkle Gebrauchspatine auf der Vorderseite sichtbar wird. Rückstände und sedimentäre Ablagerungen bleiben in den Vertiefungen erhalten und betonen die Modellierung der geometrischen Motive am Sockel und an der Kopfbedeckung. Eine ältere Restaurierung ist hinter dem Sockel auf der Basis zu sehen. Einige Farbreste sind noch sichtbar.
Guter Allgemeinzustand.
Herkunft: Kanaka The Collection Portugal
Versandt mit UPS und Versicherung
Seltene provinzielles Repräsentationsstück einer Yakshi-Stelenfigur (Natur- und Fruchtbarkeitsgöttin)
Südindien (provienzieller/ regionals Style)
XVII. – XVIII. Jh.
Lokales Hartgestein (wahrscheinlich Schiefer oder feinkörniger dunkler Sandstein)
Höhe: 31 cm
6 kg!
Hier eine Ausdrucksform provinzieller Kunst im Hochrelief, die eine Yakshi darstellt, eine minder bedeutende Gottheit der hinduistischen, buddhistischen und jainistischen Mythologie, verbunden mit dem Saftfluss, der Vegetation und der Fruchtbarkeit der Erde. Die Figur nimmt eine strenge frontale Haltung (samabhanga) ein, weicht von den geschwungenen Hüften (tribhanga) der klassischen Vorbilder aus großen urbanen Zentren ab und bevorzugt eine geometrischere, sakrale und verankerte Ästhetik.
Die Arbeit zeugt von einer typischen provinziellen Verarbeitung, gekennzeichnet durch eine Vereinfachung der Volumen, eine markante Frontalität und leicht gedrungene Proportionen, die dem Werk enorme expressive Kraft und eine totémische Dimension verleihen. Der Bildhauer setzte auf visuelle Wirkung und Lesbarkeit der Silhouette für einen lokalen Kult probably in einem kleinen Dorfheiligtum.
Rückseite der Stele ist vollständig grob behauen belassen, ohne jegliche Glättung, und zeigt die regelmäßigen Schnittrillen, die bei der Gewinnung und groben Bearbeitung des Blocks hinterlassen wurden.
Die Stele befindet sich in einem schönen Erhaltungszustand, ohne größere Brüche am Gesicht. Die Reliefs sind durch die Zeit und rituelle Politur geglättet und stumpf geworden, wodurch eine tiefe, dunkle Gebrauchspatine auf der Vorderseite sichtbar wird. Rückstände und sedimentäre Ablagerungen bleiben in den Vertiefungen erhalten und betonen die Modellierung der geometrischen Motive am Sockel und an der Kopfbedeckung. Eine ältere Restaurierung ist hinter dem Sockel auf der Basis zu sehen. Einige Farbreste sind noch sichtbar.
Guter Allgemeinzustand.
Herkunft: Kanaka The Collection Portugal
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