Teekanne - Bronze - Himalaya-Region - spätes 19. Jahrhundert – frühes 20. Jahrhundert






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Bronzene Teekanne aus der Himalaya-Region, datiert auf das späte 19. bis frühe 20. Jahrhundert, betitelt Teapot, in gutem Zustand und original, Höhe 13 cm, Länge 22 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltener Teekessel für Buttertee
Himalaya-Region, Nepal.
19. bis 20. Jahrhundert.
Kupferlegierung, im Verglasungsverfahren geformt, graviert, ziseliert und heiß zusammengesetzt
Höhe: 13 cm x Länge (• Henkel mitAusguss): 22 cm x Breite: 15 cm.
Dieses sehr seltene rituelle Gefäß nimmt eine gedrungene kugelige Form an, die auf einer Kuppelsockel steht. Seine dekorative Struktur gliedert sich in mehrere horizontale Register:
Der Ausguss: Das Hauptstück des Objekts. Der Ausguss ragt aus der Körperseite hervor und nimmt die Gestalt eines Makara ( marine mythologische Kreatur der hinduistischen und buddhistischen Kosmologie) an. Der Hals ist vollständig mit einem gravierten Muster bedeckt, das sich schuppenartig ineinander verschachtelt. Am unteren Rand des Ausgusses zieren massive, blattförmige Voluten im Relief die Oberfläche. Der Mund ist weit geöffnet, um den Fluss freizusetzen.
Der Körper: Der obere Teil der Kugel zeigt eine durchgehende Friese, graviert mit ineinander verschlungenen Mustern und indo-nepalesisch inspirierten Pflanzengirlanden. Der mittlere Abschnitt bleibt glatt, um die Rundung und die Dichte des Metalls zu betonen. Der untere Teil schmückt ein umfangreiches Register von Rippeln oder stilisierten Blütenblättern im Relief, das dem Ganzen eine vertikale Rhythmik und eine visuelle Stabilität verleiht.
Der Henkel: Ein breiter, flacher Metalldraht band formt einen Halbkreishenkel, der fest an der Oberkante und an der Basis des Körpers genietet ist.
Dieser Typ von Gefäß wurde speziell zur Zubereitung, Aufbewahrung und zum Servieren des traditionellen Yak-Buttertees (Po Cha) konzipiert, ein zentrales Element der Ernährung, Gastfreundschaft und täglichen Rituale in den Hochlandkulturen des Himalaya.
Aufbewahrungszustand: Hervorragend für ein Nutzungsobjekt aus dieser Epoche. Kleine Vertiefung, keine wesentliche Verformung der kugelförmigen Struktur.
Das Objekt weist eine bemerkenswerte, tiefe und ungleichmäßige Gebrauchspatine auf, Zeugnis von wiederholten Handhabungen über Jahrzehnte. Das Metall variiert zwischen Bereichen mit abgegriffenen goldigen Reflexen und dunkleren, oxidierten Vertiefungen, die die Lesbarkeit der gravierten Motive magnificient betonen.
Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
Versand mit UPS und Versicherung
Seltener Teekessel für Buttertee
Himalaya-Region, Nepal.
19. bis 20. Jahrhundert.
Kupferlegierung, im Verglasungsverfahren geformt, graviert, ziseliert und heiß zusammengesetzt
Höhe: 13 cm x Länge (• Henkel mitAusguss): 22 cm x Breite: 15 cm.
Dieses sehr seltene rituelle Gefäß nimmt eine gedrungene kugelige Form an, die auf einer Kuppelsockel steht. Seine dekorative Struktur gliedert sich in mehrere horizontale Register:
Der Ausguss: Das Hauptstück des Objekts. Der Ausguss ragt aus der Körperseite hervor und nimmt die Gestalt eines Makara ( marine mythologische Kreatur der hinduistischen und buddhistischen Kosmologie) an. Der Hals ist vollständig mit einem gravierten Muster bedeckt, das sich schuppenartig ineinander verschachtelt. Am unteren Rand des Ausgusses zieren massive, blattförmige Voluten im Relief die Oberfläche. Der Mund ist weit geöffnet, um den Fluss freizusetzen.
Der Körper: Der obere Teil der Kugel zeigt eine durchgehende Friese, graviert mit ineinander verschlungenen Mustern und indo-nepalesisch inspirierten Pflanzengirlanden. Der mittlere Abschnitt bleibt glatt, um die Rundung und die Dichte des Metalls zu betonen. Der untere Teil schmückt ein umfangreiches Register von Rippeln oder stilisierten Blütenblättern im Relief, das dem Ganzen eine vertikale Rhythmik und eine visuelle Stabilität verleiht.
Der Henkel: Ein breiter, flacher Metalldraht band formt einen Halbkreishenkel, der fest an der Oberkante und an der Basis des Körpers genietet ist.
Dieser Typ von Gefäß wurde speziell zur Zubereitung, Aufbewahrung und zum Servieren des traditionellen Yak-Buttertees (Po Cha) konzipiert, ein zentrales Element der Ernährung, Gastfreundschaft und täglichen Rituale in den Hochlandkulturen des Himalaya.
Aufbewahrungszustand: Hervorragend für ein Nutzungsobjekt aus dieser Epoche. Kleine Vertiefung, keine wesentliche Verformung der kugelförmigen Struktur.
Das Objekt weist eine bemerkenswerte, tiefe und ungleichmäßige Gebrauchspatine auf, Zeugnis von wiederholten Handhabungen über Jahrzehnte. Das Metall variiert zwischen Bereichen mit abgegriffenen goldigen Reflexen und dunkleren, oxidierten Vertiefungen, die die Lesbarkeit der gravierten Motive magnificient betonen.
Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
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