Antike rituelle Pferdeköpfe aus geschnitztem Holz – Paar als templarische Dekoration oder - Holz - Indien - Neunzehn






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dimensionen
Höhe 19 cm
Höhe 16 cm
Suggestives Paar hölzerner Skulpturen, die Pferdeköpfe darstellen, vermutlich zu einem architektonischen Element oder zu einer zeremoniellen Struktur des traditionellen Indiens gehörend. Die beiden Figuren, von Hand geschnitzt und einander zugewandt, zeigen einen expressiven, archaischen Stil, gekennzeichnet durch tiefe geometrische Muster und eine Holzbearbeitung, wie sie in den Handwerksbetrieben des indischen Subkontinents üblich ist.
Im indisch-religiösen Bildprogramm symbolisiert das Pferd Kraft, Schutz und heilige Bewegung. Aus diesem Grund kommt es häufig in hinduistischen Tempeln, auf Prozessionswagen und in rituellen Bauwerken vor, die während der großen religiösen Festlichkeiten verwendet werden. Ähnliche Elemente wurden oft an Balken, Portalen oder Tempelkarren befestigt, um den heiligen Raum symbolisch zu schmücken und zu schützen.
Die dreieckige Form der Basis deutet darauf hin, dass diese Skulpturen ursprünglich Teil einer größeren Struktur waren, wahrscheinlich als dekorative Endstücke oder Stützelemente auf einem Zeremonienswagen oder einem architektonischen Bauteil eines Tempels positioniert. Dass sie ein spiegelbildliches Paar bilden, verstärkt die Annahme einer ornamentalen Nutzung auf einer rituellen Struktur.
Die Oberfläche weist eine natürliche Patina sowie Abnutzungsspuren auf, die im Zusammenhang mit dem Alter und der zeitlichen Exposition stehen. Eigenschaften, die diesen Skulpturen einen starken ethnografischen und historischen Reiz verleihen. Gegenstände wie diese zeugen von der Reichtum der künstlerischen und religiösen Traditionen Indiens, wo Kunst, Spiritualität und Alltag eng miteinander verflochten sind.
Dimensionen
Höhe 19 cm
Höhe 16 cm
Suggestives Paar hölzerner Skulpturen, die Pferdeköpfe darstellen, vermutlich zu einem architektonischen Element oder zu einer zeremoniellen Struktur des traditionellen Indiens gehörend. Die beiden Figuren, von Hand geschnitzt und einander zugewandt, zeigen einen expressiven, archaischen Stil, gekennzeichnet durch tiefe geometrische Muster und eine Holzbearbeitung, wie sie in den Handwerksbetrieben des indischen Subkontinents üblich ist.
Im indisch-religiösen Bildprogramm symbolisiert das Pferd Kraft, Schutz und heilige Bewegung. Aus diesem Grund kommt es häufig in hinduistischen Tempeln, auf Prozessionswagen und in rituellen Bauwerken vor, die während der großen religiösen Festlichkeiten verwendet werden. Ähnliche Elemente wurden oft an Balken, Portalen oder Tempelkarren befestigt, um den heiligen Raum symbolisch zu schmücken und zu schützen.
Die dreieckige Form der Basis deutet darauf hin, dass diese Skulpturen ursprünglich Teil einer größeren Struktur waren, wahrscheinlich als dekorative Endstücke oder Stützelemente auf einem Zeremonienswagen oder einem architektonischen Bauteil eines Tempels positioniert. Dass sie ein spiegelbildliches Paar bilden, verstärkt die Annahme einer ornamentalen Nutzung auf einer rituellen Struktur.
Die Oberfläche weist eine natürliche Patina sowie Abnutzungsspuren auf, die im Zusammenhang mit dem Alter und der zeitlichen Exposition stehen. Eigenschaften, die diesen Skulpturen einen starken ethnografischen und historischen Reiz verleihen. Gegenstände wie diese zeugen von der Reichtum der künstlerischen und religiösen Traditionen Indiens, wo Kunst, Spiritualität und Alltag eng miteinander verflochten sind.
