Mask - Afrika (Ohne mindestpreis)





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Bété-Maske aus der Elfenbeinküste, aus Holz geschnitzt, 31 cm hoch und 18 cm breit, zeremonielle Stück aus ca. 1900–200, Herkunft aus einer Privatsammlung, Erwerb 1915, früherer Eigentümer 1925.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske der Bété aus der Elfenbeinküste. Zeremonialmaske. Ein Exemplar schwanger
Die Beté sind ein Volk von Landwirten, das im Südwesten der Elfenbeinküste lebt, zwischen den Flüssen Bandama und Sassandra. Nur das westliche Territorium der Bété zeugt von einer maskierten Tradition, die sich an den Modellen der We orientiert, die von der Gla-Gesellschaft genutzt und durch die Nachbarn Nyabwa weitergegeben werden. Diese Herkunft wird durch den Gebrauch der Nyabwa-Sprache während der Maskentänze bestätigt, aber auch durch das Eingreifen der Nyabwa, die ihren Trägern der Bété-Masken ihre Rolle lehren. Die Masken treten in Bestattungsriten auf, bei der Traueraufhebung oder zu Ehren einer bedeutenden Persönlichkeit. Zu diesem Anlass tragen die Masken – oder einer ihrer Begleiter – manchmal eine Lanze, die sich vielleicht an die ursprüngliche Funktion der Kriegsmasken erinnert.
Maske der Bété aus der Elfenbeinküste. Zeremonialmaske. Ein Exemplar schwanger
Die Beté sind ein Volk von Landwirten, das im Südwesten der Elfenbeinküste lebt, zwischen den Flüssen Bandama und Sassandra. Nur das westliche Territorium der Bété zeugt von einer maskierten Tradition, die sich an den Modellen der We orientiert, die von der Gla-Gesellschaft genutzt und durch die Nachbarn Nyabwa weitergegeben werden. Diese Herkunft wird durch den Gebrauch der Nyabwa-Sprache während der Maskentänze bestätigt, aber auch durch das Eingreifen der Nyabwa, die ihren Trägern der Bété-Masken ihre Rolle lehren. Die Masken treten in Bestattungsriten auf, bei der Traueraufhebung oder zu Ehren einer bedeutenden Persönlichkeit. Zu diesem Anlass tragen die Masken – oder einer ihrer Begleiter – manchmal eine Lanze, die sich vielleicht an die ursprüngliche Funktion der Kriegsmasken erinnert.

