Bettwäsche aus dem frühen 20. Jahrhundert mit den Initialen B.M. - Stoff - 3 cm - 2.1 m





30 € |
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Leinen-Bettwäsche aus Frankreich aus dem frühen 20. Jahrhundert (geschätzt 1920–1930), Modell mit B.M.-Initialen, weiß und in exzellentem Zustand, Breite 2,10 m und Länge 3,00 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses schöne und seltene Bettwäsche-Exemplar aus dem frühen 20. Jahrhundert kommt erneut aus dem Château in der Nähe meines Wohnorts, von dem ich in den letzten drei Jahren das Privileg hatte, mehrere außergewöhnliche Stücke zu erwerben.
Die jetzigen älteren Besitzer haben sich als sorgfältige Verwalter feiner Möbel sowie Bett- und Tischwäsche über vier Generationen auf beiden Seiten ihrer Familie bewährt. Leider zeigen ihre Kinder und Enkelkinder wenig Interesse daran, diese Erbstücke zu bewahren – etwas, das ich immer als sehr bewegt empfand.
Ich bin noch nie auf dieses konkrete Motiv gestoßen. Es bleibt mir staunend, wie viele einzigartige Muster sich über die Jahrzehnte in Bettwäsche eingewebt haben.
Die Initialen, die eindrucksvolle 14 cm lang sind, wirken besonders markant. Die Stengel sind auf eine ungewöhnliche Weise bestickt, erinnernd an kleine Weizenscheibeln. Die übrigen Elemente der Buchstaben sind in Hochrelief gearbeitet und verleihen ihnen eine schön erhobene Oberfläche, die sich deutlich vom Hintergrund abhebt und wirklich Bedeutsames aussagt.
Ebenso bemerkenswert sind die mustergültig geschwungenen Randverzierungen, die ich noch nirgendwo zuvor gesehen habe. Sie erinnern an Viertelmonde, zart mit Nadelstichstickerei gefüllt, mit weiteren spitzen Zierkanten dazwischen. Die Ränder sind zudem mit exquisiter offener Stickerei verziert, bekannt als Ajours Venetian, und befinden sich in einwandfreiem Zustand.
Laut dem Inventarbuch – in dem jeder Einkauf akribisch verzeichnet wurde – und dies von den aktuellen Besitzern bestätigt wird, beziehen sich die Initialen wahrscheinlich auf Bernard und Marie-Jeanne, was eine direkte Verbindung zu Verwandten aus den 1890er Jahren herstellt.
Die Besitzer haben mir versichert, dass dieses Stück nie benutzt wurde, was nicht überrascht, da Wäschemethoden des 19. bzw. frühen 20. Jahrhunderts oft zu grob für eine solch empfindliche Arbeit waren.
Mit einer Breite von 2,10 Metern würde es einen Bettbreite bis 1,80 Metern großzügig ausfüllen.
Dieses schöne und seltene Bettwäsche-Exemplar aus dem frühen 20. Jahrhundert kommt erneut aus dem Château in der Nähe meines Wohnorts, von dem ich in den letzten drei Jahren das Privileg hatte, mehrere außergewöhnliche Stücke zu erwerben.
Die jetzigen älteren Besitzer haben sich als sorgfältige Verwalter feiner Möbel sowie Bett- und Tischwäsche über vier Generationen auf beiden Seiten ihrer Familie bewährt. Leider zeigen ihre Kinder und Enkelkinder wenig Interesse daran, diese Erbstücke zu bewahren – etwas, das ich immer als sehr bewegt empfand.
Ich bin noch nie auf dieses konkrete Motiv gestoßen. Es bleibt mir staunend, wie viele einzigartige Muster sich über die Jahrzehnte in Bettwäsche eingewebt haben.
Die Initialen, die eindrucksvolle 14 cm lang sind, wirken besonders markant. Die Stengel sind auf eine ungewöhnliche Weise bestickt, erinnernd an kleine Weizenscheibeln. Die übrigen Elemente der Buchstaben sind in Hochrelief gearbeitet und verleihen ihnen eine schön erhobene Oberfläche, die sich deutlich vom Hintergrund abhebt und wirklich Bedeutsames aussagt.
Ebenso bemerkenswert sind die mustergültig geschwungenen Randverzierungen, die ich noch nirgendwo zuvor gesehen habe. Sie erinnern an Viertelmonde, zart mit Nadelstichstickerei gefüllt, mit weiteren spitzen Zierkanten dazwischen. Die Ränder sind zudem mit exquisiter offener Stickerei verziert, bekannt als Ajours Venetian, und befinden sich in einwandfreiem Zustand.
Laut dem Inventarbuch – in dem jeder Einkauf akribisch verzeichnet wurde – und dies von den aktuellen Besitzern bestätigt wird, beziehen sich die Initialen wahrscheinlich auf Bernard und Marie-Jeanne, was eine direkte Verbindung zu Verwandten aus den 1890er Jahren herstellt.
Die Besitzer haben mir versichert, dass dieses Stück nie benutzt wurde, was nicht überrascht, da Wäschemethoden des 19. bzw. frühen 20. Jahrhunderts oft zu grob für eine solch empfindliche Arbeit waren.
Mit einer Breite von 2,10 Metern würde es einen Bettbreite bis 1,80 Metern großzügig ausfüllen.

