Seltenes chinesisches Visitenkartenetui aus Perlmutt, geschnitzt, späte Qing-Dynastie, 19. - Perlmutt - China - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Rarere chinesische geschnitzte Perlmutt-Visitenkartenbox aus der späten Qing-Dynastie (19. Jahrhundert) mit aufwändigen Reliefs beidseitig und centralem leeren Cartouche, in gutem Originalzustand, aus Perlmutt gefertigt, Maße 9,3 × 5,8 × 1,5 cm, Provenienz Privatkollektion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein fein geschnitzter, perfekt geschliffener Mutter‑Perlmutt‑Visitenkartenschacht aus China, vermutlich aus der späten Qing‑Dynastie, 19. Jahrhundert. Das Schachtel ist auf beiden Seiten mit detaillierten Reliefs verziert, die Figuren in traditionellen chinesischen Architektur- und Gartenszenen zeigen. Die Komposition umfasst Pagoden, Brücken, Bäume, Gesprächsszenen von Persönlichkeiten und Details eines häuslichen Hofes. Eine Seite weist eine zentrale leere Kartusche auf, die traditionell für Initialen oder Monogramm vorgesehen ist.
Die Gravur ist detailliert und typisch für chinesische Exportarbeit aus der späten Qing‑Periode, als Mutter‑Perlmutt‑Visitenkartenschachteln sowohl für den häuslichen Gebrauch als auch für den Export hergestellt wurden. Das Schachtel zeigt Altersspuren und Gebrauchsspuren, darunter Oberflächennutzung, kleine Kratzer, natürliche Unregelmäßigkeiten des Mutter‑Perlmuts und altersbedingter Verschleiß an den Kanten. Bitte studieren Sie die Fotos sorgfältig, denn sie bilden einen wichtigen Bestandteil der Beschreibung.
Größe: 9,3 × 5,8 × 1,5 cm
Material: Mutter‑Perlmutt / Nacre
Zustand: Alterungszustand, mit Zeichen von Alter und Gebrauch. Hinweis: Es gibt einen kleinen Verlust am Mutter‑Perlmutt am oberen rechten Rand des Gehäuses, sichtbar im ersten Foto. Der untere Abschnitt weist kleine Stifte/Nägel auf, die verwendet wurden, um die Mutter‑Perlmutt‑Paneele zu sichern, und es gibt eine Rissbildung in der Nähe des genagelten Bereichs auf der linken Seite. Interne Risse sind in den Fotos sichtbar; ihre genaue Ursache ist unsicher, möglicherweise aufgrund natürlicher Ausdehnung und Kontraktion oder historischer Nutzung, scheinen aber nicht durch einen jüngsten Stoß verursacht worden zu sein. Der Zustand wurde vom Plattform‑Experten überprüft. Oberflächenkratzer, kleine Chips, Kantenschutz und natürliche Unregelmäßigkeiten sind überall vorhanden. Die Fotos bilden einen Teil der Beschreibung.
Provenienz: Aus der Sammlung eines französischen Gentlemans.
Ein fein geschnitzter, perfekt geschliffener Mutter‑Perlmutt‑Visitenkartenschacht aus China, vermutlich aus der späten Qing‑Dynastie, 19. Jahrhundert. Das Schachtel ist auf beiden Seiten mit detaillierten Reliefs verziert, die Figuren in traditionellen chinesischen Architektur- und Gartenszenen zeigen. Die Komposition umfasst Pagoden, Brücken, Bäume, Gesprächsszenen von Persönlichkeiten und Details eines häuslichen Hofes. Eine Seite weist eine zentrale leere Kartusche auf, die traditionell für Initialen oder Monogramm vorgesehen ist.
Die Gravur ist detailliert und typisch für chinesische Exportarbeit aus der späten Qing‑Periode, als Mutter‑Perlmutt‑Visitenkartenschachteln sowohl für den häuslichen Gebrauch als auch für den Export hergestellt wurden. Das Schachtel zeigt Altersspuren und Gebrauchsspuren, darunter Oberflächennutzung, kleine Kratzer, natürliche Unregelmäßigkeiten des Mutter‑Perlmuts und altersbedingter Verschleiß an den Kanten. Bitte studieren Sie die Fotos sorgfältig, denn sie bilden einen wichtigen Bestandteil der Beschreibung.
Größe: 9,3 × 5,8 × 1,5 cm
Material: Mutter‑Perlmutt / Nacre
Zustand: Alterungszustand, mit Zeichen von Alter und Gebrauch. Hinweis: Es gibt einen kleinen Verlust am Mutter‑Perlmutt am oberen rechten Rand des Gehäuses, sichtbar im ersten Foto. Der untere Abschnitt weist kleine Stifte/Nägel auf, die verwendet wurden, um die Mutter‑Perlmutt‑Paneele zu sichern, und es gibt eine Rissbildung in der Nähe des genagelten Bereichs auf der linken Seite. Interne Risse sind in den Fotos sichtbar; ihre genaue Ursache ist unsicher, möglicherweise aufgrund natürlicher Ausdehnung und Kontraktion oder historischer Nutzung, scheinen aber nicht durch einen jüngsten Stoß verursacht worden zu sein. Der Zustand wurde vom Plattform‑Experten überprüft. Oberflächenkratzer, kleine Chips, Kantenschutz und natürliche Unregelmäßigkeiten sind überall vorhanden. Die Fotos bilden einen Teil der Beschreibung.
Provenienz: Aus der Sammlung eines französischen Gentlemans.
