Japanisches Art-Déco Etui mit Goldtauschierung & Vogelmotiv – wohl Damascene/Komai Arbeit – ca.






Verfügt über einen Master in chinesischer Archäologie mit umfangreicher Expertise in japanischer Kunst.
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Antikes japanisches Metallkofferchen aus ca. 1920–1940 mit Eisenkern und dunkler Patina, Vorderseite mit diagonaler Goldtauschierungsband aus Flor- und Vogelmotiven im Damascene/Komai-Stil, Innenleben mit originalem Scharnier und textilem Halteband; Maße ca. 8,8 × 8 cm, Stärke 1,6 cm, geöffnet 15,7 cm, Gewicht 85,3 g; guter altersgemäßer Zustand mit Patina und Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes japanisches Etui aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, vermutlich aus der späten Taishō- bis frühen Shōwa-Zeit (ca. 1920–1940). Das Stück zeigt deutliche stilistische Einflüsse der japanischen Damascene- bzw. Komai-Arbeiten aus Kyoto, bekannt für feine Goldtauschierungen auf dunkel patiniertem Eisen.
Das Etui besitzt eine elegante, zurückhaltende Form mit abgerundeten Ecken und einer tief dunkelgrau bis schwarz patinierten Oberfläche.
Die Front wird von einem diagonal verlaufenden ornamental dekorierten Band geschmückt, ausgeführt in feiner Goldtauschierung mit floralen Elementen und stilisierten Vogelmotiven.
Die Ornamentik erinnert an traditionelle japanische Metallkunst des frühen 20. Jahrhunderts und verbindet klassische Dekore mit einem bereits deutlich Art-Déco-beeinflussten Gesamtentwurf.
Die Goldornamente scheinen eingelegt beziehungsweise tauschiert gearbeitet zu sein. Eine zerstörungsfreie Materialprüfung liegt nicht vor;
daher erfolgt die Beschreibung nach visueller Begutachtung.
Der Magnettest zeigt Haftung, was auf einen eisenhaltigen Grundkörper schließen lässt – typisch für viele japanische Damascene-Arbeiten dieser Zeit.
Die Innenseite zeigt die originale Konstruktion mit funktionierendem Scharnier sowie textilem Halteband.
Alters- und Gebrauchsspuren, Patina, kleinere Kratzer sowie Oxidationsspuren sind vorhanden und unterstreichen die Authentizität und das Alter des Objekts.
Maße:
* ca. 8,8 × 8 cm
* Stärke ca. 1,6 cm
* geöffnet ca. 15,7 cm
* Gewicht: 85,3 g
Zustand:
Guter altersgemäßer Originalzustand mit sichtbarer Patina, Gebrauchsspuren und altersbedingten Oberflächenerscheinungen. Scharnier und Verschluss vorhanden.
Bitte Fotos als Teil der Beschreibung beachten.
Ein dekoratives und sammelwürdiges Beispiel japanischer Metallkunst des frühen 20. Jahrhunderts.
Fachliche Einschätzung
Die Kombination aus:
* eisenhaltigem Korpus,
* schwarzer Patina,
* feinen Goldtauschierungen,
* Vogel-/Floraldekor,
* und geometrischer Gestaltung
passt sehr gut zu japanischen Damascene-Arbeiten (oft Kyoto/Komai-Schule zugeschrieben oder davon inspiriert).
Wichtig:
Ich kann nicht sicher bestätigen, dass es sich um massives Gold handelt. Bei solchen Arbeiten wurde historisch häufig:
* Goldtauschierung,
* Goldauflage,
* Goldinlay,
* oder sehr dünner Golddraht
verwendet.
Versand mit UPS
Antikes japanisches Etui aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, vermutlich aus der späten Taishō- bis frühen Shōwa-Zeit (ca. 1920–1940). Das Stück zeigt deutliche stilistische Einflüsse der japanischen Damascene- bzw. Komai-Arbeiten aus Kyoto, bekannt für feine Goldtauschierungen auf dunkel patiniertem Eisen.
Das Etui besitzt eine elegante, zurückhaltende Form mit abgerundeten Ecken und einer tief dunkelgrau bis schwarz patinierten Oberfläche.
Die Front wird von einem diagonal verlaufenden ornamental dekorierten Band geschmückt, ausgeführt in feiner Goldtauschierung mit floralen Elementen und stilisierten Vogelmotiven.
Die Ornamentik erinnert an traditionelle japanische Metallkunst des frühen 20. Jahrhunderts und verbindet klassische Dekore mit einem bereits deutlich Art-Déco-beeinflussten Gesamtentwurf.
Die Goldornamente scheinen eingelegt beziehungsweise tauschiert gearbeitet zu sein. Eine zerstörungsfreie Materialprüfung liegt nicht vor;
daher erfolgt die Beschreibung nach visueller Begutachtung.
Der Magnettest zeigt Haftung, was auf einen eisenhaltigen Grundkörper schließen lässt – typisch für viele japanische Damascene-Arbeiten dieser Zeit.
Die Innenseite zeigt die originale Konstruktion mit funktionierendem Scharnier sowie textilem Halteband.
Alters- und Gebrauchsspuren, Patina, kleinere Kratzer sowie Oxidationsspuren sind vorhanden und unterstreichen die Authentizität und das Alter des Objekts.
Maße:
* ca. 8,8 × 8 cm
* Stärke ca. 1,6 cm
* geöffnet ca. 15,7 cm
* Gewicht: 85,3 g
Zustand:
Guter altersgemäßer Originalzustand mit sichtbarer Patina, Gebrauchsspuren und altersbedingten Oberflächenerscheinungen. Scharnier und Verschluss vorhanden.
Bitte Fotos als Teil der Beschreibung beachten.
Ein dekoratives und sammelwürdiges Beispiel japanischer Metallkunst des frühen 20. Jahrhunderts.
Fachliche Einschätzung
Die Kombination aus:
* eisenhaltigem Korpus,
* schwarzer Patina,
* feinen Goldtauschierungen,
* Vogel-/Floraldekor,
* und geometrischer Gestaltung
passt sehr gut zu japanischen Damascene-Arbeiten (oft Kyoto/Komai-Schule zugeschrieben oder davon inspiriert).
Wichtig:
Ich kann nicht sicher bestätigen, dass es sich um massives Gold handelt. Bei solchen Arbeiten wurde historisch häufig:
* Goldtauschierung,
* Goldauflage,
* Goldinlay,
* oder sehr dünner Golddraht
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