Denby, Elizabeth - Europe Re-housed - 1944





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Elizabeth Denby, Autorin und Illustratorin, Europe Re-housed, englischsprachiges Hardback über Architektur, 285 Seiten, 22 × 15 cm, erschienen bei George Allen and Unwin Ltd im Jahr 1944, in gutem Zustand, mit dem Originalschuber an den Randkanten beschädigt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zweite Auflage, mit Fotografien (32 Tafeln, internationale) in Schwarzweiß & Zeichnungen, Grundrissen, Diagrammen etc., & den ursprünglichen Schutzumschlägen (an den Rändern beschädigt).
Elizabeth Denby (1894–1965) war eine bahnbrechende britische Sozialwohnungsreformerin, deren Arbeit das soziale Wohnen zwischen den Kriegen und nach dem Krieg neu gestaltete. Denby arbeitete mit Modernisten wie Maxwell Fry an einflussreichen Projekten wie Kensal House und Sassoon House und setzte sich für erschwingliche, gut gestaltete Wohnungen für Familien der Arbeiterklasse ein. Sie war die erste Frau, die 1936 dem Royal Institute of British Architects ansprach. Sie wurde jedoch lange übersehen, weil sie nicht formell als Architektin ausgebildet war und überwiegend als Beraterin und Forscherin tätig war. In dem männlich dominierten Berufsfeld der frühen 20. Jahrhunderts wurden Beiträge von Frauen, insbesondere jene, die außerhalb der formellen architektonischen Praxis arbeiteten, oft minimiert oder unbeachtet gelassen. (Quelle: Internet)
Zweite Auflage, mit Fotografien (32 Tafeln, internationale) in Schwarzweiß & Zeichnungen, Grundrissen, Diagrammen etc., & den ursprünglichen Schutzumschlägen (an den Rändern beschädigt).
Elizabeth Denby (1894–1965) war eine bahnbrechende britische Sozialwohnungsreformerin, deren Arbeit das soziale Wohnen zwischen den Kriegen und nach dem Krieg neu gestaltete. Denby arbeitete mit Modernisten wie Maxwell Fry an einflussreichen Projekten wie Kensal House und Sassoon House und setzte sich für erschwingliche, gut gestaltete Wohnungen für Familien der Arbeiterklasse ein. Sie war die erste Frau, die 1936 dem Royal Institute of British Architects ansprach. Sie wurde jedoch lange übersehen, weil sie nicht formell als Architektin ausgebildet war und überwiegend als Beraterin und Forscherin tätig war. In dem männlich dominierten Berufsfeld der frühen 20. Jahrhunderts wurden Beiträge von Frauen, insbesondere jene, die außerhalb der formellen architektonischen Praxis arbeiteten, oft minimiert oder unbeachtet gelassen. (Quelle: Internet)

