hervorragende Trauermaske - galoa - Gabun (Ohne mindestpreis)





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Funeralmasken der Galoa aus Gabun, Holz-Reproduktion, Maße 35 cm hoch, 20 cm breit, 15 cm tief, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bestattungsmaske - Galoa / Galwa - Gabun
Die Galoa (oder Galwa) sind ein gabunisches Volk, das stromabwärts von Lambaréné am unteren Verlauf des Ogooué ansässig ist.
Sie gehören zur Myène-Gruppe.
Ihre Masken sind wenig vielfältig, typischerweise rund, von gegenüberliegenden Vierteln aus in Schwarz, Rot und Weiß bemalt. Dieser Malstil der Gesichtsmaske findet sich auch bei den benachbarten Aduma.
Die bekanntesten Masken der Galoa gehören zur Okukwé-Gesellschaft. Diese Masken, flach und oval, zeigen eine deutlich erkennbare bemalte Dekoration mit einem Muster gegensätzlicher Dreiecke auf Stirn und Kinn; halboffen Augen, eine gerade Nase und eine perfekte Symmetrie in ihrer Gestaltung.
Diese Gesellschaft hatte einen gerichtlichen Charakter; der Spiegel auf der Stirn der Maske könnte als drittes Auge interpretiert werden, das Störer erkennen kann.
Laut Louis Perrois (in Art ancestral du Gabon) hatte der Maskentanz in einem Dorf eine gewisse Bedeutung, da er die Übeltaten der Einen und der Anderen im Licht offenbarte.
Bestattungsmaske - Galoa / Galwa - Gabun
Die Galoa (oder Galwa) sind ein gabunisches Volk, das stromabwärts von Lambaréné am unteren Verlauf des Ogooué ansässig ist.
Sie gehören zur Myène-Gruppe.
Ihre Masken sind wenig vielfältig, typischerweise rund, von gegenüberliegenden Vierteln aus in Schwarz, Rot und Weiß bemalt. Dieser Malstil der Gesichtsmaske findet sich auch bei den benachbarten Aduma.
Die bekanntesten Masken der Galoa gehören zur Okukwé-Gesellschaft. Diese Masken, flach und oval, zeigen eine deutlich erkennbare bemalte Dekoration mit einem Muster gegensätzlicher Dreiecke auf Stirn und Kinn; halboffen Augen, eine gerade Nase und eine perfekte Symmetrie in ihrer Gestaltung.
Diese Gesellschaft hatte einen gerichtlichen Charakter; der Spiegel auf der Stirn der Maske könnte als drittes Auge interpretiert werden, das Störer erkennen kann.
Laut Louis Perrois (in Art ancestral du Gabon) hatte der Maskentanz in einem Dorf eine gewisse Bedeutung, da er die Übeltaten der Einen und der Anderen im Licht offenbarte.

