Turkmenischer Armreif - Silber, Legierung - Turkmenistan - 20. Jahrhundert






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Turkmen-Armband, offenes Starreband aus Turkmenistan im dynastischen Stil des mittleren 20. Jahrhunderts (XX. Jahrhundert), Basismaterial Silber mit niedrigem Karat, vergoldete Veredelungen auf eineingravierten Dekoren, rote Glas Cabochons in geschlossener Fassungen, handgegraviert mit Unregelmäßigkeiten und Blütenrand, Tragespuren und Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um ein offenes, stufenförmiges Armband im ethnisch/tribal inspirierten Antikstil. Und ein Turkmenisches Armband, typisch für Afghanistan oder Regionen Zentralasiens.
Details, die ins Auge springen
Material und Verarbeitung
• Die Basis ist legiertes Silber niedrigen Tones
• Es trägt eine Feuervergoldung, die bei den gravierten Ornamenten stark abgenutzt ist. Es ist jenes warme Gelb, das man in den Blüten-/vegetablen Motiven sieht.
• Die Gravuren sind von Hand mit Meißel gefertigt, nicht industriell gestanzt. Man erkennt es an den kleinen Unregelmäßigkeiten.
• Die Kanten haben jene Blütenzier-Säumung, typisch für Turkmen-Armbänder, die sie leichter und dekorativer macht.
Steine
• Die roten Cabochons sind Glas. Das rote Glas war und ist in tribal-afghanischen Schmücken weit verbreitet, weil es günstig ist und Eindruck macht.
• Sie sind rahmengestützt eingefasst, mit einer einfachen, aber robusten Technik montiert.
Alter und Abnutzung
• Der Innenraum zeigt Abnutzungsspuren und Oxidation, die darauf hinweisen, dass es viel getragen wurde.
• Die Patina und die abgenutzte Vergoldung verleihen ihm jenen “getragenen” Charme. Würde sagen vintage, vermutlich zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, 1950er–60er Jahre. Diese Kuchi-Armbänder wurden von Nomadenfrauen zu Hochzeiten und Zeremonien getragen. Je größer und aufwendiger sie waren, desto mehr zeigten sie den Status der Familie."
Es handelt sich um ein offenes, stufenförmiges Armband im ethnisch/tribal inspirierten Antikstil. Und ein Turkmenisches Armband, typisch für Afghanistan oder Regionen Zentralasiens.
Details, die ins Auge springen
Material und Verarbeitung
• Die Basis ist legiertes Silber niedrigen Tones
• Es trägt eine Feuervergoldung, die bei den gravierten Ornamenten stark abgenutzt ist. Es ist jenes warme Gelb, das man in den Blüten-/vegetablen Motiven sieht.
• Die Gravuren sind von Hand mit Meißel gefertigt, nicht industriell gestanzt. Man erkennt es an den kleinen Unregelmäßigkeiten.
• Die Kanten haben jene Blütenzier-Säumung, typisch für Turkmen-Armbänder, die sie leichter und dekorativer macht.
Steine
• Die roten Cabochons sind Glas. Das rote Glas war und ist in tribal-afghanischen Schmücken weit verbreitet, weil es günstig ist und Eindruck macht.
• Sie sind rahmengestützt eingefasst, mit einer einfachen, aber robusten Technik montiert.
Alter und Abnutzung
• Der Innenraum zeigt Abnutzungsspuren und Oxidation, die darauf hinweisen, dass es viel getragen wurde.
• Die Patina und die abgenutzte Vergoldung verleihen ihm jenen “getragenen” Charme. Würde sagen vintage, vermutlich zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, 1950er–60er Jahre. Diese Kuchi-Armbänder wurden von Nomadenfrauen zu Hochzeiten und Zeremonien getragen. Je größer und aufwendiger sie waren, desto mehr zeigten sie den Status der Familie."
