Guro-Maske - Guro - Elfenbeinküste

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Julien Gauthier
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Zehn Jahre Erfahrung auf dem Gebiet historischer Waffen und Rüstungen sowie afrikanischer Kunst.

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Guro-Maske, eine Holzmaska aus der Elfenbeinküste der Guro-Kultur, aus der späten Mitte des 20. Jahrhunderts, ca. 34 cm hoch, aus einer Privatkollektion, in gutem Zustand und authentisch.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Diese Maske besitzt eine besondere Eleganz, eine herausragende Plastizität mit morbid süßlich gebogenen Flächen und flüchtigen Linien, hervorgehoben durch eine brillante Patina der Benutzung. Sie hat mandelförmige, schräg stehende, halb geschlossene Augen in einem dezenten, verlängerten Gesicht; die zart wellenförmige Profillinie zieht sich ununterbrochen vom gewölbten Stirnbereich bis zur Nasenspitze, leicht nach oben gezogen, über einen geöffneten Mund, der die Zähne in einem anmutigen, dezenten Lächeln zeigt, betont durch die Form der Augen. Die Maske weist zarte Narbengravuren auf der Stirn und an den Ohrläppchen auf und trägt eine aufwändige vertikale Hochsteckfrisur namens »kongolo«, die in alten Zeiten getragen wurde, leicht nach hinten geneigt der leicht geschwungenen Kontur des Profils folgend und oben zusammengebunden. Diese Maske ist das Werk eines Genies unter Bildhauern. Sie besteht aus sehr hartem Holz, mit zahlreichen Baoulé-Einflüssen, insbesondere die Narbungen und leicht gebogene Augenbrauen. Die Behandlung der Frisur lässt auch die Hand eines Virtuosen erkennen.

Provenienz: Berthe Hartert-Sammlung
Argiles-Sammlung, Barcelona

Diese Maske besitzt eine besondere Eleganz, eine herausragende Plastizität mit morbid süßlich gebogenen Flächen und flüchtigen Linien, hervorgehoben durch eine brillante Patina der Benutzung. Sie hat mandelförmige, schräg stehende, halb geschlossene Augen in einem dezenten, verlängerten Gesicht; die zart wellenförmige Profillinie zieht sich ununterbrochen vom gewölbten Stirnbereich bis zur Nasenspitze, leicht nach oben gezogen, über einen geöffneten Mund, der die Zähne in einem anmutigen, dezenten Lächeln zeigt, betont durch die Form der Augen. Die Maske weist zarte Narbengravuren auf der Stirn und an den Ohrläppchen auf und trägt eine aufwändige vertikale Hochsteckfrisur namens »kongolo«, die in alten Zeiten getragen wurde, leicht nach hinten geneigt der leicht geschwungenen Kontur des Profils folgend und oben zusammengebunden. Diese Maske ist das Werk eines Genies unter Bildhauern. Sie besteht aus sehr hartem Holz, mit zahlreichen Baoulé-Einflüssen, insbesondere die Narbungen und leicht gebogene Augenbrauen. Die Behandlung der Frisur lässt auch die Hand eines Virtuosen erkennen.

Provenienz: Berthe Hartert-Sammlung
Argiles-Sammlung, Barcelona

Details

Anzahl der Artikel
1
Ethnie/ Kultur
Guro
Herkunftsland
Elfenbeinküste
Geschätzter Zeitraum
Ende des 20. Jahrhunderts
Material
Holz
Sold with stand
Nein
Zustand
Guter Zustand
Titel des Kunstwerks
Guro mask
Höhe
34 cm
Herkunft
Privatsammlung
Authentizität
Original/offiziell
SpanienVerifiziert
22
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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