Figur - Venus - Vergoldete Bronze





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Venus im Art Déco, die genau dieses Gleichgewicht aus klassischem Ideal und moderner Sinnlichkeit atmet, das die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts prägte. Die Figur, gegossen in goldenes Bronze, erhebt sich mit einer zurückhaltenden Eleganz: der Körper leicht seitlich geneigt, ein vorgetretenes Bein, das Bewegung andeutet, und jener Stofffall, der nicht verdeckt, sondern die Anatomie begleitet, als ob der Stoff Teil der Geste wäre.
Die Oberfläche zeigt ein warmes Gold, gemildert durch eine Patina, die die Volumen betont und Tiefe in die Falten gibt. Die Modellierung des Oberkörpers und der Hüften behält die klassische Proportion, doch die Haltung — jene Mischung aus Gelassenheit, Koketterie und stilisierter Geometrie — gehört ganz der Sprache des Art Déco an, in der die weibliche Figur zum Ikon wird: raffiniert, fest, fast architektonisch.
Das Gesicht, mit feinen und symmetrischen Zügen, sucht nicht nach absolutem Naturalismus, sondern nach archetypischer Schönheit. Die Frisur, ordentlich zusammengebunden, verstärkt diese klare, moderne Ästhetik. Die runde Basis, dekorativ aber dezent, fungiert als teatrales Pedestal, das die Präsenz der Göttin erhöht, ohne mit ihr zu konkurrieren.
Es ist ein Stück, das vollkommen in die Tradition der Venus-Interpretationen durch europäische Bildhauer zwischen den 20er und 40er Jahren passt, als Klassizismus sich durch strengere Linien, polierte Oberflächen und einen fast grafischen Silhouettencharakter hindurchschlich. Ein Werk, gedacht, von der formalen Reinheit, vom Licht, das über dem Metall gleitet, und von jener so charakteristischen Mischung antiker Neuinterpretation zu verführen.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine Venus im Art Déco, die genau dieses Gleichgewicht aus klassischem Ideal und moderner Sinnlichkeit atmet, das die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts prägte. Die Figur, gegossen in goldenes Bronze, erhebt sich mit einer zurückhaltenden Eleganz: der Körper leicht seitlich geneigt, ein vorgetretenes Bein, das Bewegung andeutet, und jener Stofffall, der nicht verdeckt, sondern die Anatomie begleitet, als ob der Stoff Teil der Geste wäre.
Die Oberfläche zeigt ein warmes Gold, gemildert durch eine Patina, die die Volumen betont und Tiefe in die Falten gibt. Die Modellierung des Oberkörpers und der Hüften behält die klassische Proportion, doch die Haltung — jene Mischung aus Gelassenheit, Koketterie und stilisierter Geometrie — gehört ganz der Sprache des Art Déco an, in der die weibliche Figur zum Ikon wird: raffiniert, fest, fast architektonisch.
Das Gesicht, mit feinen und symmetrischen Zügen, sucht nicht nach absolutem Naturalismus, sondern nach archetypischer Schönheit. Die Frisur, ordentlich zusammengebunden, verstärkt diese klare, moderne Ästhetik. Die runde Basis, dekorativ aber dezent, fungiert als teatrales Pedestal, das die Präsenz der Göttin erhöht, ohne mit ihr zu konkurrieren.
Es ist ein Stück, das vollkommen in die Tradition der Venus-Interpretationen durch europäische Bildhauer zwischen den 20er und 40er Jahren passt, als Klassizismus sich durch strengere Linien, polierte Oberflächen und einen fast grafischen Silhouettencharakter hindurchschlich. Ein Werk, gedacht, von der formalen Reinheit, vom Licht, das über dem Metall gleitet, und von jener so charakteristischen Mischung antiker Neuinterpretation zu verführen.
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