Kirin (Qilin) mythisches Wesen Netsuke - Ebenholz, Knochen (mit eingelegten Augen) - Japan - Meiji Periode (1868-1912)





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Japanischer Ebenholz-Netsuke eines Kirin (Qilin) mit eingelegten Augen, Meiji–Taishō-Zeit, Höhe 8,8 cm, Breite ca. 2,5–3,3 cm, mit Himotoshi, in gutem Originalzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japanischer Ebenholz-Netsuke – Kirin (Qilin) mythologisches Wesen, mit eingeleiteten Augen – Meiji/Taisho-Periode
Ein kühn geschnitzter Ebenholz-Netsuke, der einen Kirin (Qilin) darstellt, das wohl glücklichste aller mythischen Wesen in der ostasiatischen Tradition. Aufrecht stehend, mit erhobenem Kopf Richtung Himmel, vereint das Wesen Merkmale, die diesem legendären Tier eigen sind: einen schlangenähnlich schuppigen Körper, fließende, feuerartige Mähne, gespaltenes Hufpaar und große, eingelegte Augen aus Knochen oder Muschel, die dem Stück eine auffällige, lebensechte Präsenz verleihen.
Die Schnitzerei zeigt durchgehend selbstbewusste, sorgfältig ausgearbeitete Details — von den überlappenden Schuppen am Rumpf bis zur wirbelnden Mähne und der kleinen sekundären Figur, die am Scheitel geschnitzt ist. Die reiche dunkle Patina des Ebenholzes verstärkt die dramatische Wirkung.
In der japanischen und chinesischen Tradition erscheint der Kirin nur in Zeiten des Friedens und um das Kommen eines weisen Herrschers zu heraldisieren — und gehört damit zu den begehrtesten Motiven der Netsuke-Schnitzkunst.
Material: Ebenholz (kokutan)
Höhe: 8,8 cm
Breite: ca. 2,5–3,3 cm
Augen: Eingesetzte Knochen- oder Muschelelemente
Himotoshi: vorhanden
Zustand: Gut — keine Risse oder nennenswerte Verluste
Zeitraum: Meiji–Taisho-Periode (geschätzt späte 19. Jh. – frühe 20. Jh.)
Japanischer Ebenholz-Netsuke – Kirin (Qilin) mythologisches Wesen, mit eingeleiteten Augen – Meiji/Taisho-Periode
Ein kühn geschnitzter Ebenholz-Netsuke, der einen Kirin (Qilin) darstellt, das wohl glücklichste aller mythischen Wesen in der ostasiatischen Tradition. Aufrecht stehend, mit erhobenem Kopf Richtung Himmel, vereint das Wesen Merkmale, die diesem legendären Tier eigen sind: einen schlangenähnlich schuppigen Körper, fließende, feuerartige Mähne, gespaltenes Hufpaar und große, eingelegte Augen aus Knochen oder Muschel, die dem Stück eine auffällige, lebensechte Präsenz verleihen.
Die Schnitzerei zeigt durchgehend selbstbewusste, sorgfältig ausgearbeitete Details — von den überlappenden Schuppen am Rumpf bis zur wirbelnden Mähne und der kleinen sekundären Figur, die am Scheitel geschnitzt ist. Die reiche dunkle Patina des Ebenholzes verstärkt die dramatische Wirkung.
In der japanischen und chinesischen Tradition erscheint der Kirin nur in Zeiten des Friedens und um das Kommen eines weisen Herrschers zu heraldisieren — und gehört damit zu den begehrtesten Motiven der Netsuke-Schnitzkunst.
Material: Ebenholz (kokutan)
Höhe: 8,8 cm
Breite: ca. 2,5–3,3 cm
Augen: Eingesetzte Knochen- oder Muschelelemente
Himotoshi: vorhanden
Zustand: Gut — keine Risse oder nennenswerte Verluste
Zeitraum: Meiji–Taisho-Periode (geschätzt späte 19. Jh. – frühe 20. Jh.)

