Bivaga (1972) - L’Enigma della Veggente






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L’Enigma della Veggente von Bivaga, ein Ölbild auf Leinwand im Barockstil aus Italien, 2026, Original, handschriftlich signiert, 2 kg, 68 × 50 cm, hervorragender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In L'Enigma della Veggente baut Bivaga ein Porträt, das zwischen heiligen Relikten und psychologischer Gegenwart hängt. Die Figur begegnet dem Betrachter mit einem Blick, der ruhig, zugleich unlesbar ist, und die stille Würde dessen trägt, der mit verborgenem Wissen betraut ist. Nichts in der Komposition wirkt deklaratorisch. Bedeutung entsteht langsam, durch Stille und Nähe.
Das skulpturale Objekt, das sie behütend trägt, erzeugt eine subtile symbolische Spannung. Alt an Aussehen und rituell in seiner Form erinnert es an vergessene Glaubenssysteme, Verwahrung und Wahrsagung. Doch präsentiert die Figur es nicht feierlich. Sie hält es mit Zurückhaltung, ja fast beschützend, als ob seine Bedeutung zu einer inneren Welt gehört, nicht zur öffentlichen Ausstellung.
Ihr tiefgrünes Gewand, mit zarten goldenen Stickereien gesäumt, geht sanft in Schatten über, während der durchsichtige Schleier das Gesicht mit gedämpfter Leuchtkraft umrahmt. Licht gleitet mit gemessener Zärtlichkeit über Haut, Stoff und geschnitzte Oberflächen und lässt Texturen nach und nach aus der Dunkelheit hervortreten.
Das Gemälde widersteht einer direkten narrativen Interpretation. Stattdessen regt es dazu an, darüber nachzudenken, was hinter dem Schein verborgen bleibt. Die Figur wird zum Vermittler zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Objekt und Erinnerung, Gewissheit und Geheimnis. In dieser Stille reflektiert das Werk den anhaltenden menschlichen Wunsch, Bedeutung in Symbolen zu suchen, die nicht vollständig erklärt werden können.
Öl auf Leinwand.
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Über den Künstler:
Agatino Bivona, künstlerisch bekannt als Bivaga, wurde 1972 in Biancavilla, Sizilien, geboren und lebt und arbeitet heute in Adrano. Schüler und enger Vertrauter des Meisters Antonio Sciacca, begann Bivaga seine künstlerische Reise schon in jungen Jahren und hat mehr als drei Jahrzehnte damit verbracht, seine unverwechselbare bildliche Sprache zu verfeinern. Seine hyperrealistischen Porträts, reich an Symbolik und emotionaler Nuance, wurden in großen Ausstellungen in Italien und im Ausland gezeigt. Geehrt in kritischen Publikationen wie I Grandi Maestri (2009) und rezensiert von bedeutenden Kunstkritikern wie Nicola Villari und Alfredo Pasolino, befinden sich Bivagas Werke in privaten Sammlungen in ganz Europa, den USA und Japan — Träger Fragmente sizilianischer Eleganz weit über seine Grenzen hinaus.
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Voller Katalog auf www.BivagaStudio.com
Instagram: @bivagastudio
Kuratiert von Havisham & Co.
Instagram: @havishamco
Website: www.havishamco.com
In L'Enigma della Veggente baut Bivaga ein Porträt, das zwischen heiligen Relikten und psychologischer Gegenwart hängt. Die Figur begegnet dem Betrachter mit einem Blick, der ruhig, zugleich unlesbar ist, und die stille Würde dessen trägt, der mit verborgenem Wissen betraut ist. Nichts in der Komposition wirkt deklaratorisch. Bedeutung entsteht langsam, durch Stille und Nähe.
Das skulpturale Objekt, das sie behütend trägt, erzeugt eine subtile symbolische Spannung. Alt an Aussehen und rituell in seiner Form erinnert es an vergessene Glaubenssysteme, Verwahrung und Wahrsagung. Doch präsentiert die Figur es nicht feierlich. Sie hält es mit Zurückhaltung, ja fast beschützend, als ob seine Bedeutung zu einer inneren Welt gehört, nicht zur öffentlichen Ausstellung.
Ihr tiefgrünes Gewand, mit zarten goldenen Stickereien gesäumt, geht sanft in Schatten über, während der durchsichtige Schleier das Gesicht mit gedämpfter Leuchtkraft umrahmt. Licht gleitet mit gemessener Zärtlichkeit über Haut, Stoff und geschnitzte Oberflächen und lässt Texturen nach und nach aus der Dunkelheit hervortreten.
Das Gemälde widersteht einer direkten narrativen Interpretation. Stattdessen regt es dazu an, darüber nachzudenken, was hinter dem Schein verborgen bleibt. Die Figur wird zum Vermittler zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Objekt und Erinnerung, Gewissheit und Geheimnis. In dieser Stille reflektiert das Werk den anhaltenden menschlichen Wunsch, Bedeutung in Symbolen zu suchen, die nicht vollständig erklärt werden können.
Öl auf Leinwand.
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Über den Künstler:
Agatino Bivona, künstlerisch bekannt als Bivaga, wurde 1972 in Biancavilla, Sizilien, geboren und lebt und arbeitet heute in Adrano. Schüler und enger Vertrauter des Meisters Antonio Sciacca, begann Bivaga seine künstlerische Reise schon in jungen Jahren und hat mehr als drei Jahrzehnte damit verbracht, seine unverwechselbare bildliche Sprache zu verfeinern. Seine hyperrealistischen Porträts, reich an Symbolik und emotionaler Nuance, wurden in großen Ausstellungen in Italien und im Ausland gezeigt. Geehrt in kritischen Publikationen wie I Grandi Maestri (2009) und rezensiert von bedeutenden Kunstkritikern wie Nicola Villari und Alfredo Pasolino, befinden sich Bivagas Werke in privaten Sammlungen in ganz Europa, den USA und Japan — Träger Fragmente sizilianischer Eleganz weit über seine Grenzen hinaus.
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