Ninni Pagano (1969) - Anima in guardia

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Giulia Santoro
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Anima in guardia, ein Ölgemälde aus dem Jahr 2020+ aus Italien in Originalauflage von Ninni Pagano, 37 × 27 cm.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Biografia von Ninni Pagano


N geboren in Catania im Jahr 1969, beginnt Ninni Pagano zunächst naturwissenschaftliche Studien, ein Hintergrund, der die Präzision und Struktur seiner zukünftigen Werke beeinflussen wird. Sein Zugang zur Welt der Kunst erfolgt durch die Teilnahme am Studio des Meisters Antonio Sciacca, mit dem er eine Vision von Kunst teilt, als Brücke zwischen verschiedenen Epochen.

Die Poetica: "La Camera delle Meraviglie"
Die Suche Paganos ist eng mit dem Begriff Wunderkammer verbunden. Seine Arbeiten werden oft als mentale Räume konzipiert, in denen sich vereinen:

Klassizismus und Pop: Elemente der griechischen und renaissance Statuen werden neu interpretiert mit kompakten Farben und zeitgenössischer Symbolik.

Alchemie und Philosophie: Der Künstler erforscht das Rätsel der Existenz durch traumhafte Figuren (wie seine berühmten "Donne Cigno") und hermetische Referenzen.

Die Materie: Er verwendet gemischte Pulver, um eine chromatische Kompaktheit zu erzielen, die den Leinwänden eine fast skulpturale Dimension verleiht.

Erfolge und Auszeichnungen
Obwohl seine Ausstellungskarriere sich erst um 2011 wirklich entwickelte, erreichte er rasch internationale Anerkennung:
Venedig Biennale: Ausstellungen bei der 56. Ausgabe (2015) im Rahmen der Ausstellung "Grazie Italia" im Pavillon von Guatemala.
ROM-Triennale: Teilnahme an der Exposición Triennale der Bildenden Künste im Jahr 2014.
Publikationen: Seine Arbeit ist im Catalogue of Modern Art (CAM) von Mondadori und im Atlas der Gegenwartskunst von De Agostini enthalten.

Internationale Präsenz: Seine Werke wurden in renommierten Ausstellungsorten gezeigt, wie dem Museum Altes Dampfbad in Baden-Baden (Deutschland) und auf der Art Market in Budapest.
Zusätzlich zu Malerei und Bildhauerei ist Pagano ein versierter Kenner antiker Kunst. Diese Leidenschaft spiegelt sich darin wider, wie er die Vergangenheit "wiedergeholt" – nicht zum Kopieren, sondern um sie in eine groteske und fesselnde Sprache zu verwandeln, die von den Widersprüchen des modernen Menschen spricht.

Hier folgt eine detaillierte Beschreibung des Werks, analysiert durch seine Schlüsselelemente:

Das Subjekt und die Komposition

Das Gemälde zeigt eine Frauensilhouette Profilansicht, eingebettet in einen dunklen, undefinierten Hintergrund, der ihre Dreidimensionalität betont. Die Frau wird in einem Moment der Schwebe und Konzentration eingefangen, vor oder nach einem hypothetischen Kampf. Ihre Haltung ist stolz, das Gesicht leicht angehoben und der Blick magnetisch nach außen der Rahmenfassung gerichtet, als würde sie einen unsichtbaren Gegner oder ihr eigenes Schicksal fixieren.

Der visuelle Kontrast: Heiliges und Profanes
Der eigentliche erzählerische Kern des Werks liegt im starken Kontrast zwischen dekorativen Elementen und jenen des Sports:

Die Verzierung: Der Oberkörper ist reich geschmückt. Hervorstechen große silberne, kunstvoll gearbeitete Ohrstecker, Schichten von Halsketten mit bunten Perlen und eine große zentrale Medaille. Auf dem Gesicht verleiht ein kleiner Nasenpiercing dem Bild eine zeitgenössische Note. Diese Details rufen eine stolze Schönheit hervor, verbunden mit ethnischen Traditionen oder einer fast königlichen Eleganz.

Der Kampf: Im deutlichen Gegensatz zu den Schmuckstücken trägt die Frau schwere Boxhandschuhe aus braunem Leder, von denen einer nahe dem Gesicht in einer Position halber Verteidigung oder Ruhe getragen wird. Dieses Element führt eine Erzählung von physischer Stärke, Widerstandskraft und geschützter Verwundbarkeit ein.

Licht, Farbe und Stil
Der karavaggesche Einfluss zeigt sich in der Lichtführung: Eine starke seitliche Lichtquelle trifft das Profil der Frau, beleuchtet deutlich die Kieferlinie, die Lippen in leuchtendem Rot, die Schmuckstücke und die definierte Muskulatur der Arme und Schultern.

Warme Hauttöne, der orange-bräunliche Mützenteil, der sie bedeckt, und die Handschuhe stehen im Kontrast zu den kühlen Tönen (Blau- und Silbertöne) der Halsketten, wodurch eine perfekte chromatische Balance entsteht, die sofort das Auge des Betrachters fesselt.

Tiefere Bedeutung: "Seele in Bereitschaft" wird so zu einer visuellen Metapher des menschlichen Zustands und insbesondere des weiblichen: das Zusammenleben von Grazie und Entschlossenheit, die Notwendigkeit, sich der eigenen Kultur und Schönheit zu schmücken, ohne jemals aufzuhören zu kämpfen und sich gegen die Herausforderungen des Lebens zu verteidigen.


Instagram:@ninnipagano

Biografia von Ninni Pagano


N geboren in Catania im Jahr 1969, beginnt Ninni Pagano zunächst naturwissenschaftliche Studien, ein Hintergrund, der die Präzision und Struktur seiner zukünftigen Werke beeinflussen wird. Sein Zugang zur Welt der Kunst erfolgt durch die Teilnahme am Studio des Meisters Antonio Sciacca, mit dem er eine Vision von Kunst teilt, als Brücke zwischen verschiedenen Epochen.

Die Poetica: "La Camera delle Meraviglie"
Die Suche Paganos ist eng mit dem Begriff Wunderkammer verbunden. Seine Arbeiten werden oft als mentale Räume konzipiert, in denen sich vereinen:

Klassizismus und Pop: Elemente der griechischen und renaissance Statuen werden neu interpretiert mit kompakten Farben und zeitgenössischer Symbolik.

Alchemie und Philosophie: Der Künstler erforscht das Rätsel der Existenz durch traumhafte Figuren (wie seine berühmten "Donne Cigno") und hermetische Referenzen.

Die Materie: Er verwendet gemischte Pulver, um eine chromatische Kompaktheit zu erzielen, die den Leinwänden eine fast skulpturale Dimension verleiht.

Erfolge und Auszeichnungen
Obwohl seine Ausstellungskarriere sich erst um 2011 wirklich entwickelte, erreichte er rasch internationale Anerkennung:
Venedig Biennale: Ausstellungen bei der 56. Ausgabe (2015) im Rahmen der Ausstellung "Grazie Italia" im Pavillon von Guatemala.
ROM-Triennale: Teilnahme an der Exposición Triennale der Bildenden Künste im Jahr 2014.
Publikationen: Seine Arbeit ist im Catalogue of Modern Art (CAM) von Mondadori und im Atlas der Gegenwartskunst von De Agostini enthalten.

Internationale Präsenz: Seine Werke wurden in renommierten Ausstellungsorten gezeigt, wie dem Museum Altes Dampfbad in Baden-Baden (Deutschland) und auf der Art Market in Budapest.
Zusätzlich zu Malerei und Bildhauerei ist Pagano ein versierter Kenner antiker Kunst. Diese Leidenschaft spiegelt sich darin wider, wie er die Vergangenheit "wiedergeholt" – nicht zum Kopieren, sondern um sie in eine groteske und fesselnde Sprache zu verwandeln, die von den Widersprüchen des modernen Menschen spricht.

Hier folgt eine detaillierte Beschreibung des Werks, analysiert durch seine Schlüsselelemente:

Das Subjekt und die Komposition

Das Gemälde zeigt eine Frauensilhouette Profilansicht, eingebettet in einen dunklen, undefinierten Hintergrund, der ihre Dreidimensionalität betont. Die Frau wird in einem Moment der Schwebe und Konzentration eingefangen, vor oder nach einem hypothetischen Kampf. Ihre Haltung ist stolz, das Gesicht leicht angehoben und der Blick magnetisch nach außen der Rahmenfassung gerichtet, als würde sie einen unsichtbaren Gegner oder ihr eigenes Schicksal fixieren.

Der visuelle Kontrast: Heiliges und Profanes
Der eigentliche erzählerische Kern des Werks liegt im starken Kontrast zwischen dekorativen Elementen und jenen des Sports:

Die Verzierung: Der Oberkörper ist reich geschmückt. Hervorstechen große silberne, kunstvoll gearbeitete Ohrstecker, Schichten von Halsketten mit bunten Perlen und eine große zentrale Medaille. Auf dem Gesicht verleiht ein kleiner Nasenpiercing dem Bild eine zeitgenössische Note. Diese Details rufen eine stolze Schönheit hervor, verbunden mit ethnischen Traditionen oder einer fast königlichen Eleganz.

Der Kampf: Im deutlichen Gegensatz zu den Schmuckstücken trägt die Frau schwere Boxhandschuhe aus braunem Leder, von denen einer nahe dem Gesicht in einer Position halber Verteidigung oder Ruhe getragen wird. Dieses Element führt eine Erzählung von physischer Stärke, Widerstandskraft und geschützter Verwundbarkeit ein.

Licht, Farbe und Stil
Der karavaggesche Einfluss zeigt sich in der Lichtführung: Eine starke seitliche Lichtquelle trifft das Profil der Frau, beleuchtet deutlich die Kieferlinie, die Lippen in leuchtendem Rot, die Schmuckstücke und die definierte Muskulatur der Arme und Schultern.

Warme Hauttöne, der orange-bräunliche Mützenteil, der sie bedeckt, und die Handschuhe stehen im Kontrast zu den kühlen Tönen (Blau- und Silbertöne) der Halsketten, wodurch eine perfekte chromatische Balance entsteht, die sofort das Auge des Betrachters fesselt.

Tiefere Bedeutung: "Seele in Bereitschaft" wird so zu einer visuellen Metapher des menschlichen Zustands und insbesondere des weiblichen: das Zusammenleben von Grazie und Entschlossenheit, die Notwendigkeit, sich der eigenen Kultur und Schönheit zu schmücken, ohne jemals aufzuhören zu kämpfen und sich gegen die Herausforderungen des Lebens zu verteidigen.


Instagram:@ninnipagano

Details

Künstler
Ninni Pagano (1969)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Anima in guardia
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
37 cm
Breite
27 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Symbolismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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