Italienische Schule (XX) - Lago Lombardo





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134638 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Ölgemälde Lago Lombardo der Italienischen Schule (XX), ca. 1980–1990, Impressionismus, maritimes Landschaftsbild; 50 x 70 cm, handschriftlich signiert, Originalausgabe, mit Rahmen verkauft, guter Zustand, Herkunft Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Matteo Laganà, geboren in Mailand 1946, wird sarkastisch der Maler der Navigli genannt, aber auch ein Lombarder Macchiaolico. An der Nummer 4 der Alzaia Naviglio Grande, fast verborgen, befindet sich das Atelier von Matteo Lugano, von hier aus zum Präsidenten des „Gruppo Pittori del Naviglio Grande“ ernannt. Im Jahr 1985 wurde er mit der Auszeichnung Cavaliere der Repubblica für künstlerische Verdienste geehrten. Er hat zahlreiche Ausstellungen in Galerien Mailands gehalten, die heute nicht mehr existieren, ebenso wie in Paris und Budapest. Aber was Matte Lugano besonders betrübte, war sein Versuch, die Navigli als gesamtes System zu verteidigen und sie von den unaufhaltsamen Spekulationen verändern zu sehen. Seine Werke, sehr realistisch, ähneln eher Postkarten. Er hat uns im Jahr 2024 verlassen.
Matteo Laganà, geboren in Mailand 1946, wird sarkastisch der Maler der Navigli genannt, aber auch ein Lombarder Macchiaolico. An der Nummer 4 der Alzaia Naviglio Grande, fast verborgen, befindet sich das Atelier von Matteo Lugano, von hier aus zum Präsidenten des „Gruppo Pittori del Naviglio Grande“ ernannt. Im Jahr 1985 wurde er mit der Auszeichnung Cavaliere der Repubblica für künstlerische Verdienste geehrten. Er hat zahlreiche Ausstellungen in Galerien Mailands gehalten, die heute nicht mehr existieren, ebenso wie in Paris und Budapest. Aber was Matte Lugano besonders betrübte, war sein Versuch, die Navigli als gesamtes System zu verteidigen und sie von den unaufhaltsamen Spekulationen verändern zu sehen. Seine Werke, sehr realistisch, ähneln eher Postkarten. Er hat uns im Jahr 2024 verlassen.

