Celadon-Ritualobjekt - Keramik - China - Ming Dynastie (1368 - 1644)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Keramisches Ming-Dynastie-Celadon-Ritualobjekt, Titel Celadon objet rituel, Höhe 17 cm, Breite 10,5 cm, Zustand gut, Originalität bestätigt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beobachtete Merkmale
- Höhe ca. 17 cm
- Gewicht ca. 425 g (sehr leicht für das Volumen)
- Feine hellbeige Paste
- Celadon-Glasur blass milchig
- Grundfläche am Drehen gefertigt und manuell nachbearbeitet
- Frontale Öffnung, die Zugang zu einem inneren Raum ermöglicht
- Architekturform, die an ein Räuchergefäß oder ein rituelles Objekt erinnert
Hypothese funktionelle
Die Anwesenheit eines über eine frontale Öffnung zugänglichen Innenraums deutet auf ein Räuchergefäß, Aromabräuner oder ein verwandtes rituelles Objekt hin. Die Silhouette erinnert an bestimmte Elemente einer Stupa oder einer stilisierten Pagode.
Datationsprobables (Ordre de plausibilité)
1. Ende der Ming – Anfang der Qing (17.–18. Jahrhundert): derzeit die plausibelste Hypothese.
2. Frühes Qing (18. Jahrhundert): möglich.
3. Provinzielle Produktion älter (Ende Yuan / Anfang Ming): möglich, aber nicht belegt.
4. Song- oder Yuan-Epoche: lässt sich ohne physischen Untersuchungsbefund nicht ausschließen, aber die Fotografien erlauben keine Bestätigung.
Niveau de confiance
Historische Echtheit: eher positiv bewertet.
Asiatischer Ursprung: hohe Wahrscheinlichkeit.
Präzise Datierung: erfordert direkte Untersuchung der Paste, der Glasur, der inneren Ablagerungen und idealerweise eine spezialisierte Expertise.
Fazit
Das Stück wirkt atypisch und entspricht nicht den klassischen Formen der meist verbreiteten Celadons. Sein Reiz liegt gerade in seiner Ungewöhnlichkeit und potenziell rituellen Natur. Eine Expertise
Beobachtete Merkmale
- Höhe ca. 17 cm
- Gewicht ca. 425 g (sehr leicht für das Volumen)
- Feine hellbeige Paste
- Celadon-Glasur blass milchig
- Grundfläche am Drehen gefertigt und manuell nachbearbeitet
- Frontale Öffnung, die Zugang zu einem inneren Raum ermöglicht
- Architekturform, die an ein Räuchergefäß oder ein rituelles Objekt erinnert
Hypothese funktionelle
Die Anwesenheit eines über eine frontale Öffnung zugänglichen Innenraums deutet auf ein Räuchergefäß, Aromabräuner oder ein verwandtes rituelles Objekt hin. Die Silhouette erinnert an bestimmte Elemente einer Stupa oder einer stilisierten Pagode.
Datationsprobables (Ordre de plausibilité)
1. Ende der Ming – Anfang der Qing (17.–18. Jahrhundert): derzeit die plausibelste Hypothese.
2. Frühes Qing (18. Jahrhundert): möglich.
3. Provinzielle Produktion älter (Ende Yuan / Anfang Ming): möglich, aber nicht belegt.
4. Song- oder Yuan-Epoche: lässt sich ohne physischen Untersuchungsbefund nicht ausschließen, aber die Fotografien erlauben keine Bestätigung.
Niveau de confiance
Historische Echtheit: eher positiv bewertet.
Asiatischer Ursprung: hohe Wahrscheinlichkeit.
Präzise Datierung: erfordert direkte Untersuchung der Paste, der Glasur, der inneren Ablagerungen und idealerweise eine spezialisierte Expertise.
Fazit
Das Stück wirkt atypisch und entspricht nicht den klassischen Formen der meist verbreiteten Celadons. Sein Reiz liegt gerade in seiner Ungewöhnlichkeit und potenziell rituellen Natur. Eine Expertise
