Chinesische Celadon-Vase mit vier Henkelgriffen - Keramik - China - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Original chinesische Celadon-Keramikvase im Qing-Dynastie-Stil (1644–1911) mit dem Titel „Vase celadon chinois a 4 anses“, Höhe 17 cm, Breite 10,5 cm, Gewicht 398 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chinesische Celadon-Vase mit vier Henkeln
Kommunizierte Abmessungen: Höhe 17 cm; maximale Breite 10,5 cm; Gewicht 398 g.
Beschreibung
Kleine Vase in archaisierender Form, inspiriert von chinesischen rituellen Bronzegefäßen, mit ovoidem Bauch, ausweitendem Hals und vier applizierten Henkelstegen. Die Gesamtoberfläche ist mit einer sehr blassen Celadon-Glasur überzogen, die ins graugrüne ivoirine geht. Die Oberfläche weist leichte Bräunungsfehler der Schrumpfung, verstreute eisenhaltige Einschlüssen und mehrere Unregelmäßigkeiten auf, die mit einer traditionellen Herstellung vereinbar sind.
Technische Analyse
Die Fotografien zeigen eine alte Glasur mit glaubwürdiger visueller Tiefe, ohne künstliche Abnutzungseffekte. Die Schrumpfbereiche rund um die Henkel scheinen mit dem Brennprozess zusammenzuhängen. Der unglasiierte Boden zeigt eine angemessene Abnutzung und eine helle bis leicht beige Paste. Die kleinen eisenhaltigen Punkte in der Glasur wirken natürlich und wurden nicht künstlich ergänzt.
Datierungsdiskussion
Die Form erinnert an Modelle, die schon in den Song- und Yuan-Zeiten geschätzt wurden und später unter den Ming- und Qing-Dynastien weit verbreitet waren. Obwohl einige Elemente an Guan-, Ge- oder Longquan-Traditionen erinnern, erlauben die Fotografien keine sichere Zuordnung der Partie zu eine(r) dieser Brennöfen. Die vergleichsweise bescheidenen Abmessungen, das geringe Gewicht, die Glasurqualität und das scheinbare Alter deuten eher auf eine antike Produktion als auf eine moderne Reproduktion. Eine Datierung vom Ende der kaiserlichen Ära bis zu einer früheren Epoche bleibt denkbar, aber nur eine Expertenprüfung vor Ort könnte weiterführen.
Begründete Einschätzung
Allein auf Basis der Fotografien und der kommunizierten Maße wirkt der Gegenstand authentisch alt. Die beobachteten Hinweise entsprechen nicht den typischen Merkmalen aktueller dekorativer Kopien. Die Annahme, dass es sich um eine antike chinesische Keramik der Celadon-Tradition handeln könnte, erscheint plausibel. Eine vorsichtige Zuschreibung könnte wie folgt formuliert werden: „Historische chinesische Celadon-Vase der Song-Tradition, Brennofen zu bestimmen, wahrscheinlich vor dem 19. Jahrhundert.“
Chinesische Celadon-Vase mit vier Henkeln
Kommunizierte Abmessungen: Höhe 17 cm; maximale Breite 10,5 cm; Gewicht 398 g.
Beschreibung
Kleine Vase in archaisierender Form, inspiriert von chinesischen rituellen Bronzegefäßen, mit ovoidem Bauch, ausweitendem Hals und vier applizierten Henkelstegen. Die Gesamtoberfläche ist mit einer sehr blassen Celadon-Glasur überzogen, die ins graugrüne ivoirine geht. Die Oberfläche weist leichte Bräunungsfehler der Schrumpfung, verstreute eisenhaltige Einschlüssen und mehrere Unregelmäßigkeiten auf, die mit einer traditionellen Herstellung vereinbar sind.
Technische Analyse
Die Fotografien zeigen eine alte Glasur mit glaubwürdiger visueller Tiefe, ohne künstliche Abnutzungseffekte. Die Schrumpfbereiche rund um die Henkel scheinen mit dem Brennprozess zusammenzuhängen. Der unglasiierte Boden zeigt eine angemessene Abnutzung und eine helle bis leicht beige Paste. Die kleinen eisenhaltigen Punkte in der Glasur wirken natürlich und wurden nicht künstlich ergänzt.
Datierungsdiskussion
Die Form erinnert an Modelle, die schon in den Song- und Yuan-Zeiten geschätzt wurden und später unter den Ming- und Qing-Dynastien weit verbreitet waren. Obwohl einige Elemente an Guan-, Ge- oder Longquan-Traditionen erinnern, erlauben die Fotografien keine sichere Zuordnung der Partie zu eine(r) dieser Brennöfen. Die vergleichsweise bescheidenen Abmessungen, das geringe Gewicht, die Glasurqualität und das scheinbare Alter deuten eher auf eine antike Produktion als auf eine moderne Reproduktion. Eine Datierung vom Ende der kaiserlichen Ära bis zu einer früheren Epoche bleibt denkbar, aber nur eine Expertenprüfung vor Ort könnte weiterführen.
Begründete Einschätzung
Allein auf Basis der Fotografien und der kommunizierten Maße wirkt der Gegenstand authentisch alt. Die beobachteten Hinweise entsprechen nicht den typischen Merkmalen aktueller dekorativer Kopien. Die Annahme, dass es sich um eine antike chinesische Keramik der Celadon-Tradition handeln könnte, erscheint plausibel. Eine vorsichtige Zuschreibung könnte wie folgt formuliert werden: „Historische chinesische Celadon-Vase der Song-Tradition, Brennofen zu bestimmen, wahrscheinlich vor dem 19. Jahrhundert.“
