Kopf - Nok - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Tête, eine Terrakotta-Reproduktion aus Nigeria im Nok-Stil, stilisierte Figur, ca. 18 cm hoch und 8 cm breit, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Nok-Kultur ist eine der ältesten bekannten Kulturen Westafrikas.
Sie entwickelte sich im heutigen Nigeria zwischen etwa 1500 v. Chr. und dem Beginn unserer Zeitrechnung.
Sie verdankt ihren Namen dem Dorf Nok, in dem ihre berühmten Tonfiguren 1928 entdeckt wurden.
Die Nok sind vor allem bekannt für ihre beeindruckenden Tonfiguren, zu den ältesten bildhaften Werken Subsahara-Afrikas gehören.
Von Hand gefertigt stellen sie stilisierte Figuren mit aufwändigen Frisuren und reichen Verzierungen dar.
Ihre genaue Funktion ist unbekannt, doch sie scheinen eine wichtige Rolle in den Glaubensvorstellungen und Bestattungsriten dieser Gesellschaft gespielt zu haben.
Einige Skulpturen zeigen Jäger, halb menschliche, halb Tierwesen oder Figuren, die in einem Kanu navigieren, was eine organisierte Gesellschaft, aktiv im Handel und mit einer reichen symbolischen Kultur zeigt.
Die archäologischen Funde von Stätten wie Taruga und Samun Dukiya haben es ermöglicht, diese Werke auf rund 3.000 Jahre zu datieren, was die Nok-Kultur zu einem wichtigen Meilenstein der afrikanischen Geschichte macht und zu einem der ältesten Kunstzentren des Kontinents gehört.
Die Nok-Kultur ist eine der ältesten bekannten Kulturen Westafrikas.
Sie entwickelte sich im heutigen Nigeria zwischen etwa 1500 v. Chr. und dem Beginn unserer Zeitrechnung.
Sie verdankt ihren Namen dem Dorf Nok, in dem ihre berühmten Tonfiguren 1928 entdeckt wurden.
Die Nok sind vor allem bekannt für ihre beeindruckenden Tonfiguren, zu den ältesten bildhaften Werken Subsahara-Afrikas gehören.
Von Hand gefertigt stellen sie stilisierte Figuren mit aufwändigen Frisuren und reichen Verzierungen dar.
Ihre genaue Funktion ist unbekannt, doch sie scheinen eine wichtige Rolle in den Glaubensvorstellungen und Bestattungsriten dieser Gesellschaft gespielt zu haben.
Einige Skulpturen zeigen Jäger, halb menschliche, halb Tierwesen oder Figuren, die in einem Kanu navigieren, was eine organisierte Gesellschaft, aktiv im Handel und mit einer reichen symbolischen Kultur zeigt.
Die archäologischen Funde von Stätten wie Taruga und Samun Dukiya haben es ermöglicht, diese Werke auf rund 3.000 Jahre zu datieren, was die Nok-Kultur zu einem wichtigen Meilenstein der afrikanischen Geschichte macht und zu einem der ältesten Kunstzentren des Kontinents gehört.

