Mittelalterlich Silber Armenischer Ring – Khorhrdanshakan Takhtakadzew Bezel (Symbolische Tabellenform), ca. 12.–14. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Mittelalterlicher Kaukasus/Armenischer Silberschmuck – Ring – Khorhrdanshakan Takhtakadzew- Bezels (symbolische tafelartige Form), ca. 12. bis 14. Jahrhundert
Objektart: Signet-Ring
Kulturelle Zuordnung: Kaukasus/armenscher Kulturkreis
Epoche: Mittelalter, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Technik: Gießen, Oberflächenbearbeitung
Maße:
H: 21,5 mm ±
O: 20,1 mm ±
I: 17,2 mm ±
Gewicht: 3,92 g
Größenkonvertierung Ring
EU 54
UK N
USA 7
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Beschreibung
Dieser Silberring zeichnet sich durch seine erhöhte, flache rechteckige Bezelse aus, die eine als khorhrdanshakan takhtakadzew (symbolische tafelartige) Oberfläche beschrieben werden könnte. Diese plattformartige architektonische Form ist charakteristisch für mittelalterliche Signet-Ringe, die im gesamten Kaukasus und im armenischen Kulturkreis verwendet wurden.
Im Gegensatz zu gravierten Beispielen bleibt die Bezelse absichtlich schlicht und betont ihre funktionale und konzeptionelle Rolle. Solche Oberflächen wurden oft direkt zum Versiegeln verwendet oder später personalisiert, was eine Tradition widerspiegelt, in der Identität und Autorität eher durch Form als durch eine ausdrückliche Inschrift vermittelt werden konnten.
Im armenischen kulturellen Kontext verkörpern Objekte häufig eine khorhrdanshakan (symbolische) Dimension, in der minimalistische Formen vielschichtige Bedeutungen tragen. Die erhobene Bezelse kann daher sowohl als praktische Versiegelungsfläche als auch als subtiler Marker von Identität, Status oder Zugehörigkeit interpretiert werden.
Der geschlossene Ringkörper und die ausgewogenen Proportionen unterstützen die Einordnung als funktionaler Signet-Ring und nicht als rein dekorativer Schmuck. Seine zurückhaltende Geometrie spiegelt die kontrollierte Bildsprache der mittelalterlichen kaukasischen Metallkunst wider.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit sanften Grau-Tönen und lokalisierter Oxidation, die dem Alter und der Benutzung entspricht. Abnutzungsspuren und abgerundete Kanten untermauern weiter seinen historischen Charakter.
Insgesamt repräsentiert das Stück eine verfeinerte Erscheinung der mittelalterlichen Signet-Tradition, bei der Funktion, Form und symbolische Bedeutung in einem minimalistischen, aber ausdrucksstarken Objekt zusammenkommen.
Informationen
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guten Glaubens. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, nur begrenzte Farbton-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösendes Bildmaterial die Wahrnehmung der Größenverhältnisse beeinflussen kann, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder zusammen mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolismischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und Fachmeinung abgeleitet wurden. Eine definitive Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein vom Käufer benannter Eigentumsnachweis zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Mittelalterlicher Kaukasus/Armenischer Silberschmuck – Ring – Khorhrdanshakan Takhtakadzew- Bezels (symbolische tafelartige Form), ca. 12. bis 14. Jahrhundert
Objektart: Signet-Ring
Kulturelle Zuordnung: Kaukasus/armenscher Kulturkreis
Epoche: Mittelalter, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Technik: Gießen, Oberflächenbearbeitung
Maße:
H: 21,5 mm ±
O: 20,1 mm ±
I: 17,2 mm ±
Gewicht: 3,92 g
Größenkonvertierung Ring
EU 54
UK N
USA 7
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Beschreibung
Dieser Silberring zeichnet sich durch seine erhöhte, flache rechteckige Bezelse aus, die eine als khorhrdanshakan takhtakadzew (symbolische tafelartige) Oberfläche beschrieben werden könnte. Diese plattformartige architektonische Form ist charakteristisch für mittelalterliche Signet-Ringe, die im gesamten Kaukasus und im armenischen Kulturkreis verwendet wurden.
Im Gegensatz zu gravierten Beispielen bleibt die Bezelse absichtlich schlicht und betont ihre funktionale und konzeptionelle Rolle. Solche Oberflächen wurden oft direkt zum Versiegeln verwendet oder später personalisiert, was eine Tradition widerspiegelt, in der Identität und Autorität eher durch Form als durch eine ausdrückliche Inschrift vermittelt werden konnten.
Im armenischen kulturellen Kontext verkörpern Objekte häufig eine khorhrdanshakan (symbolische) Dimension, in der minimalistische Formen vielschichtige Bedeutungen tragen. Die erhobene Bezelse kann daher sowohl als praktische Versiegelungsfläche als auch als subtiler Marker von Identität, Status oder Zugehörigkeit interpretiert werden.
Der geschlossene Ringkörper und die ausgewogenen Proportionen unterstützen die Einordnung als funktionaler Signet-Ring und nicht als rein dekorativer Schmuck. Seine zurückhaltende Geometrie spiegelt die kontrollierte Bildsprache der mittelalterlichen kaukasischen Metallkunst wider.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit sanften Grau-Tönen und lokalisierter Oxidation, die dem Alter und der Benutzung entspricht. Abnutzungsspuren und abgerundete Kanten untermauern weiter seinen historischen Charakter.
Insgesamt repräsentiert das Stück eine verfeinerte Erscheinung der mittelalterlichen Signet-Tradition, bei der Funktion, Form und symbolische Bedeutung in einem minimalistischen, aber ausdrucksstarken Objekt zusammenkommen.
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Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guten Glaubens. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, nur begrenzte Farbton-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösendes Bildmaterial die Wahrnehmung der Größenverhältnisse beeinflussen kann, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder zusammen mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolismischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und Fachmeinung abgeleitet wurden. Eine definitive Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein vom Käufer benannter Eigentumsnachweis zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
