Garuda-Holzschnitzmaske – Nepalische Ritualkunst – Mitte des 20. Jahrhunderts - Garuda - Nepal






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Maske Garuda aus geschnitztem Holz aus Nepal, ein rituelles Kunstwerk aus der Mitte des 20. Jahrhunderts mit dem Titel Masque Garuda en Bois Sculpté – Art Rituel Népalais – Milieu du XXe Siècle, aus einem massiven Holzblock geschnitzt, Höhe 52,5 cm, Breite 24 cm, Tiefe 17 cm, Gewicht 2,970 kg, Herkunft Katmandu, Nepal, in sehr gutem Zustand mit ursprünglicher Patina und natürlicher Beanspruchung an den Reliefs, Authentizität Original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holzgeschnitzte Garuda-Maske – Nepalesische Ritualkunst – Mitte des 20. Jahrhunderts
Eine imposante, holzgeschnitzte Maske, die Garuda darstellt, eine göttliche Kreatur, halb Mensch, halb Vogel aus der hinduistischen und buddhistischen Mythologie, im Nepal als Beschützerin und Reittier des Gottes Vishnu verehrt.
Die Maske ist aus einem einzigen, dichten Holzblock geschnitzt. Der krümmende Schnabel und der leicht geöffnete Mund verleihen dem Stück eine kräftige und ausdrucksstarke Präsenz. Die beiden runden, hervortretenden Augen sind mit fein ziselierten Strahlungsmustern verziert. Die Schnauze, Wangen und Stirn sind mit reliefartig gearbeiteten Schuppen und Federn bedeckt, was auf eine sorgfältige Handwerkskunst hinweist. Zwei verdrehte Hörner thronen auf dem Schädel, flankiert von großen seitlich stehenden spitzen Ohren.
Das Innere, auf den Fotos sichtbar, zeigt Holz, das mit Werkzeugen bearbeitet wurde und vertieft ist für das Tragen bei den Zeremonien. Die Patina ist tief schwarzbraun, dicht und gleichmäßig über die gesamte Außenfläche, mit einigen Gebrauchsspuren an den Reliefs.
Eigenschaften
• Epoche: Mitte des 20. Jahrhunderts
• Material: Dichtes Holz geschnitzt
• Abmessungen: 52,5 cm × 24 cm × 17 cm (Dicke)
• Gewicht: 2,970 kg
• Herkunft: Kathmandu, Nepal
• Zustand: Sehr guter Zustand, ursprüngliche Alterspatina, natürliche Gebrauchsspuren an den Reliefs
Der Verkäufer stellt sich vor
Holzgeschnitzte Garuda-Maske – Nepalesische Ritualkunst – Mitte des 20. Jahrhunderts
Eine imposante, holzgeschnitzte Maske, die Garuda darstellt, eine göttliche Kreatur, halb Mensch, halb Vogel aus der hinduistischen und buddhistischen Mythologie, im Nepal als Beschützerin und Reittier des Gottes Vishnu verehrt.
Die Maske ist aus einem einzigen, dichten Holzblock geschnitzt. Der krümmende Schnabel und der leicht geöffnete Mund verleihen dem Stück eine kräftige und ausdrucksstarke Präsenz. Die beiden runden, hervortretenden Augen sind mit fein ziselierten Strahlungsmustern verziert. Die Schnauze, Wangen und Stirn sind mit reliefartig gearbeiteten Schuppen und Federn bedeckt, was auf eine sorgfältige Handwerkskunst hinweist. Zwei verdrehte Hörner thronen auf dem Schädel, flankiert von großen seitlich stehenden spitzen Ohren.
Das Innere, auf den Fotos sichtbar, zeigt Holz, das mit Werkzeugen bearbeitet wurde und vertieft ist für das Tragen bei den Zeremonien. Die Patina ist tief schwarzbraun, dicht und gleichmäßig über die gesamte Außenfläche, mit einigen Gebrauchsspuren an den Reliefs.
Eigenschaften
• Epoche: Mitte des 20. Jahrhunderts
• Material: Dichtes Holz geschnitzt
• Abmessungen: 52,5 cm × 24 cm × 17 cm (Dicke)
• Gewicht: 2,970 kg
• Herkunft: Kathmandu, Nepal
• Zustand: Sehr guter Zustand, ursprüngliche Alterspatina, natürliche Gebrauchsspuren an den Reliefs
