Modelsvit 1:48 - Modellbausatz - Curtiss XP-55 Ascender





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Für den ernsthaften Aviation-Enthusiasten und Scale-Modellbauer ist dies ein außergewöhnliches Doppel-Lot, das das hochdetaillierte Modelsvit-1:48-Modellbausatz des legendären Curtiss XP-55 Ascender bietet. Limitierte Auflage des Kunststoffbausatzes, hergestellt mit hochwertiger Short-Run-Technik.
Begleitet von der definitiven Referenzmonografie "Curtiss Ascender XP-55: Air Force Legends Nummer 217", verfasst von Gerry Balzer und veröffentlicht von Steve Ginter (Ginter Books).
Das beigefügte Buch steckt voller seltener Werksfotografien, struktureller Linienzeichnungen, Instrumentenbrett-Analysen und Flugtests – der perfekte umfassende Leitfaden für einen hochpräzisen, historisch akkuraten Bau.
Der Curtiss XP-55 gehört zu den faszinierendsten Experimentalflugzeugen der 1940er Jahre. Seine revolutionären Merkmale und seine skurrile Geschichte machen ihn zu einem echten Blickfang:
The Radical 'Pusher' Configuration: Im Gegensatz zu Standard-WWII-Jagdflugzeugen war der Motor (ein Allison V-1710) hinter dem Cockpit montiert und schob das Flugzeug nach vorn. Das ermöglichte eine außerordentlich aerodynamische Nase und dem Piloten ein beispielloses, freies Blickfeld, da kein drehender Propeller die Sicht blockierte.
The Forward 'Canard' (Duck) Design: Das Flugzeug verzichtete vollständig auf eine traditionelle hintere Heckanlage. Stattdessen wurden die Höhenruder und Stabilisierungsflächen an die Vorderseite der Nase verlegt (Ref: 8702.jpg, 8705.jpg), was seinem markanten, futuristischen Erscheinungsbild entspricht.
A Life-Saving Propeller Jettison System: Da der drehende Propeller direkt hinter dem Cockpit positioniert war, war die Notausstiegs-Situation äußerst gefährlich. Um zu verhindern, dass der Pilot von den Schaufeln getroffen wird, entwickelte Curtiss einen Weltneuheitsmechanismus: Einen Hebel im Cockpit, der den Propeller vollständig vom Flugzeug abbläst, bevor der Pilot aussteigt!
An Ingenious Verbal Joke: Obwohl offiziell als „Ascender“ benannt, um seine schnelle Aufstiegfähigkeit zu betonen, führte das ungewöhnliche Heckmotor-Design des streng geheimen Projekts das Ingenieurteam dazu, es hinter verschlossenen Türen scherzhaft als „Ass-Ender“ zu bezeichnen – ein Wortspiel, das sich durch die Luftfahrtgeschichte zog.
Extreme Rarity: Nur drei Prototypen wurden jemals hergestellt. Aufgrund der heiklen, experimentellen Aerodynamik blieb es ein seltenes Prüfmodell. Heute existiert nur noch ein einzelnes Flugzeug, wunderschön restauriert und ausgestellt im Air Zoo Museum in Michigan, USA.
Für den ernsthaften Aviation-Enthusiasten und Scale-Modellbauer ist dies ein außergewöhnliches Doppel-Lot, das das hochdetaillierte Modelsvit-1:48-Modellbausatz des legendären Curtiss XP-55 Ascender bietet. Limitierte Auflage des Kunststoffbausatzes, hergestellt mit hochwertiger Short-Run-Technik.
Begleitet von der definitiven Referenzmonografie "Curtiss Ascender XP-55: Air Force Legends Nummer 217", verfasst von Gerry Balzer und veröffentlicht von Steve Ginter (Ginter Books).
Das beigefügte Buch steckt voller seltener Werksfotografien, struktureller Linienzeichnungen, Instrumentenbrett-Analysen und Flugtests – der perfekte umfassende Leitfaden für einen hochpräzisen, historisch akkuraten Bau.
Der Curtiss XP-55 gehört zu den faszinierendsten Experimentalflugzeugen der 1940er Jahre. Seine revolutionären Merkmale und seine skurrile Geschichte machen ihn zu einem echten Blickfang:
The Radical 'Pusher' Configuration: Im Gegensatz zu Standard-WWII-Jagdflugzeugen war der Motor (ein Allison V-1710) hinter dem Cockpit montiert und schob das Flugzeug nach vorn. Das ermöglichte eine außerordentlich aerodynamische Nase und dem Piloten ein beispielloses, freies Blickfeld, da kein drehender Propeller die Sicht blockierte.
The Forward 'Canard' (Duck) Design: Das Flugzeug verzichtete vollständig auf eine traditionelle hintere Heckanlage. Stattdessen wurden die Höhenruder und Stabilisierungsflächen an die Vorderseite der Nase verlegt (Ref: 8702.jpg, 8705.jpg), was seinem markanten, futuristischen Erscheinungsbild entspricht.
A Life-Saving Propeller Jettison System: Da der drehende Propeller direkt hinter dem Cockpit positioniert war, war die Notausstiegs-Situation äußerst gefährlich. Um zu verhindern, dass der Pilot von den Schaufeln getroffen wird, entwickelte Curtiss einen Weltneuheitsmechanismus: Einen Hebel im Cockpit, der den Propeller vollständig vom Flugzeug abbläst, bevor der Pilot aussteigt!
An Ingenious Verbal Joke: Obwohl offiziell als „Ascender“ benannt, um seine schnelle Aufstiegfähigkeit zu betonen, führte das ungewöhnliche Heckmotor-Design des streng geheimen Projekts das Ingenieurteam dazu, es hinter verschlossenen Türen scherzhaft als „Ass-Ender“ zu bezeichnen – ein Wortspiel, das sich durch die Luftfahrtgeschichte zog.
Extreme Rarity: Nur drei Prototypen wurden jemals hergestellt. Aufgrund der heiklen, experimentellen Aerodynamik blieb es ein seltenes Prüfmodell. Heute existiert nur noch ein einzelnes Flugzeug, wunderschön restauriert und ausgestellt im Air Zoo Museum in Michigan, USA.

