Hans Sieverding (1937) - Die Stille





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hans Sieverding (1937)
Die Stille
Collage
92 x 72 cm (66 x 50 cm ohne Rahmen)
ACHTUNG: Passepartout und Rahmen sind beschädigt; gerahmt ohne Glas.
Hans Sieverding (1949) ist ein deutscher konzeptueller Künstler, der mit Fotografie, Installation, Film und Text arbeitet. In seinem Œuvre erforscht er eindringlich Themen wie Macht, Identität, Nationalismus, Migration und die Rolle der Medien bei der Formung des kollektiven Bewusstseins. Sein Werk zeichnet sich durch einen kritischen, analytischen Ansatz aus, in dem historische und aktuelle politische Fragen miteinander verwoben werden.
Sieverding nutzt häufig Schwarz-Weiß-Fotografie in Kombination mit Textfragmenten. Indem er Bild und Sprache zusammenbringt, schafft er vielschichtige Arbeiten, die den Betrachter mit dem Einfluss von Ideologie, Propaganda und Bildgebung konfrontieren. Seine Praxis ist fest verwurzelt in der Reflexion über die deutsche Geschichte und die nachkriegszeitliche europäische Identität, hat aber gleichzeitig eine ausgeprägte internationale Relevanz.
Er studierte an der Hochschule der Künste in Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil. Seine Arbeit wird geschätzt wegen seiner intellektuellen Schärfe und seiner Fähigkeit, Kunst als Mittel zur gesellschaftlichen Reflexion einzusetzen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hans Sieverding (1937)
Die Stille
Collage
92 x 72 cm (66 x 50 cm ohne Rahmen)
ACHTUNG: Passepartout und Rahmen sind beschädigt; gerahmt ohne Glas.
Hans Sieverding (1949) ist ein deutscher konzeptueller Künstler, der mit Fotografie, Installation, Film und Text arbeitet. In seinem Œuvre erforscht er eindringlich Themen wie Macht, Identität, Nationalismus, Migration und die Rolle der Medien bei der Formung des kollektiven Bewusstseins. Sein Werk zeichnet sich durch einen kritischen, analytischen Ansatz aus, in dem historische und aktuelle politische Fragen miteinander verwoben werden.
Sieverding nutzt häufig Schwarz-Weiß-Fotografie in Kombination mit Textfragmenten. Indem er Bild und Sprache zusammenbringt, schafft er vielschichtige Arbeiten, die den Betrachter mit dem Einfluss von Ideologie, Propaganda und Bildgebung konfrontieren. Seine Praxis ist fest verwurzelt in der Reflexion über die deutsche Geschichte und die nachkriegszeitliche europäische Identität, hat aber gleichzeitig eine ausgeprägte internationale Relevanz.
Er studierte an der Hochschule der Künste in Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil. Seine Arbeit wird geschätzt wegen seiner intellektuellen Schärfe und seiner Fähigkeit, Kunst als Mittel zur gesellschaftlichen Reflexion einzusetzen.

