Hans Sieverding (1937) - Kopttage 16






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hans Sieverding (1937)
Kopttage 16
Ölfarbe auf Leinwand
Signiert auf der Rückseite
74 x 64 cm (mit Rahmen)
70 x 60 cm (ohne Rahmen)
Hans Sieverding (1949) ist ein deutscher konzeptioneller Kunstler, der mit Fotografie, Installation, Film und Text arbeitet. In seinem Gesamtwerk erforscht er eindringlich Themen wie Macht, Identität, Nationalismus, Migration und die Rolle der Medien bei der Formung des kollektiven Bewusstseins. Seine Arbeiten zeichnen sich durch einen kritischen, analytischen Ansatz aus, bei dem historische und aktuelle politische Fragestellungen miteinander verwoben werden.
Sieverding setzt vielfach Schwarz-Weiß-Fotografie in Verbindung mit Textfragmenten ein. Indem Bild und Sprache zusammengeführt werden, schafft er vielschichtige Werke, die den Betrachter mit dem Einfluss von Ideologie, Propaganda und Bildgebung konfrontieren. Seine Praxis ist stark verwurzelt in der Reflexion über die deutsche Geschichte und die europäische Identität nach dem Krieg, hat jedoch zugleich eine deutliche internationale Relevanz.
Er studierte an der Hochschule der Künste zu Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil. Seine Arbeiten werden für ihre intellektuelle Schärfe und ihr Vermögen, Kunst als Mittel gesellschaftlicher Reflexion einzusetzen, geschätzt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hans Sieverding (1937)
Kopttage 16
Ölfarbe auf Leinwand
Signiert auf der Rückseite
74 x 64 cm (mit Rahmen)
70 x 60 cm (ohne Rahmen)
Hans Sieverding (1949) ist ein deutscher konzeptioneller Kunstler, der mit Fotografie, Installation, Film und Text arbeitet. In seinem Gesamtwerk erforscht er eindringlich Themen wie Macht, Identität, Nationalismus, Migration und die Rolle der Medien bei der Formung des kollektiven Bewusstseins. Seine Arbeiten zeichnen sich durch einen kritischen, analytischen Ansatz aus, bei dem historische und aktuelle politische Fragestellungen miteinander verwoben werden.
Sieverding setzt vielfach Schwarz-Weiß-Fotografie in Verbindung mit Textfragmenten ein. Indem Bild und Sprache zusammengeführt werden, schafft er vielschichtige Werke, die den Betrachter mit dem Einfluss von Ideologie, Propaganda und Bildgebung konfrontieren. Seine Praxis ist stark verwurzelt in der Reflexion über die deutsche Geschichte und die europäische Identität nach dem Krieg, hat jedoch zugleich eine deutliche internationale Relevanz.
Er studierte an der Hochschule der Künste zu Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil. Seine Arbeiten werden für ihre intellektuelle Schärfe und ihr Vermögen, Kunst als Mittel gesellschaftlicher Reflexion einzusetzen, geschätzt.
