Nagalingam - Maharashtra - Bronze - Indien - 17. bis 18. Jahrhundert






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Nagalingam - Maharastra, ein originales Bronzelingam aus Indien (Maharastra), dat auf das 17.–18. Jahrhundert datiert ist, Abmessungen 10 cm Breite × 22 cm Höhe × 13 cm Tiefe, Provenienz Galerie/Antiquaire.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Shiva Lingam (Nagalingam)
Indien, Maharashtra
17-18. Jahrhundert
Höhe: 22 cm
Kupferlegierung, Mischung aus Bronze und Messing
Dieses Haushaltskult-Set aus Kupferlegierung repräsentiert eine der emblematischsten Formen der Shiva-Ikonografie: der Lingam ruht auf seinem Sockel, geschützt durch den Deckel eines anthropomorphen Naga (in der Regel Vasuki oder Shesha).
Der untere Abschnitt besteht aus einer quadratisch gestalteten, mehrstufigen Basis, die an die Sockel der Tempel (Pitha) erinnert. Der Lingam, eine cylindrische kosmische Achse mit abgerundetem Abschluss, erhebt sich in der Mitte der Plattform. Von ihm umgeben ist die Yoni, die stilisierte Matrix, charakterisiert durch eine Austrittsrinne (Pranala), die sich an einer Seite vorwagt. Im Abhisheka-Ritual diente diese Rinne dem Abfluss venöser Flüssigkeiten (Wasser, Milch, Ghee). Gegenüber der Rinne befindet sich ein kleines, zylindrisches, weibliches Gegenstück, das dazu bestimmt ist, den Zapfen des abnehmbaren Naga aufzunehmen.
Der obere abnehmbare Teil besteht aus einem großen, erhobenen Kobraschopf. Die Erweiterung der Schlange ist breit und oval. Der innere Rand ist fein mit einer geometrischen Bordüre aus eingeätzten Rautenmustern (Gitter) graviert, die stilisierte Schuppen betont.
Der Nagalingam symbolisiert die Vereinigung kosmischer Kräfte und Hingabe (Bhakti). Der Lingam verkörpert die letztendliche, nicht manifestierte Realität Shivas, während die Yoni die manifestierte weibliche Energie darstellt.
Zustand der Erhaltung: Guter bis sehr guter Gebrauchszustand. Mehrteiliges Objekt in zwei abnehmbare Teile (Zapfenverbindung). Gebrauchspatina with goldene Tönung und Spuren ritualer Oxidation (Grünspan) sowie Mineralisierung. Kleine Bruchstelle und Absplitterungen.
Herkunft: Kanaka The Collection, Portugal.
Versendet mit UPS
Shiva Lingam (Nagalingam)
Indien, Maharashtra
17-18. Jahrhundert
Höhe: 22 cm
Kupferlegierung, Mischung aus Bronze und Messing
Dieses Haushaltskult-Set aus Kupferlegierung repräsentiert eine der emblematischsten Formen der Shiva-Ikonografie: der Lingam ruht auf seinem Sockel, geschützt durch den Deckel eines anthropomorphen Naga (in der Regel Vasuki oder Shesha).
Der untere Abschnitt besteht aus einer quadratisch gestalteten, mehrstufigen Basis, die an die Sockel der Tempel (Pitha) erinnert. Der Lingam, eine cylindrische kosmische Achse mit abgerundetem Abschluss, erhebt sich in der Mitte der Plattform. Von ihm umgeben ist die Yoni, die stilisierte Matrix, charakterisiert durch eine Austrittsrinne (Pranala), die sich an einer Seite vorwagt. Im Abhisheka-Ritual diente diese Rinne dem Abfluss venöser Flüssigkeiten (Wasser, Milch, Ghee). Gegenüber der Rinne befindet sich ein kleines, zylindrisches, weibliches Gegenstück, das dazu bestimmt ist, den Zapfen des abnehmbaren Naga aufzunehmen.
Der obere abnehmbare Teil besteht aus einem großen, erhobenen Kobraschopf. Die Erweiterung der Schlange ist breit und oval. Der innere Rand ist fein mit einer geometrischen Bordüre aus eingeätzten Rautenmustern (Gitter) graviert, die stilisierte Schuppen betont.
Der Nagalingam symbolisiert die Vereinigung kosmischer Kräfte und Hingabe (Bhakti). Der Lingam verkörpert die letztendliche, nicht manifestierte Realität Shivas, während die Yoni die manifestierte weibliche Energie darstellt.
Zustand der Erhaltung: Guter bis sehr guter Gebrauchszustand. Mehrteiliges Objekt in zwei abnehmbare Teile (Zapfenverbindung). Gebrauchspatina with goldene Tönung und Spuren ritualer Oxidation (Grünspan) sowie Mineralisierung. Kleine Bruchstelle und Absplitterungen.
Herkunft: Kanaka The Collection, Portugal.
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