Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - KAISAKI - Stahl - Japan - Gefälschte japanische Kaisaki






Betrieb ein Antiquitäten- und Kuriositätengeschäft mit großem internationalem Netzwerk.
15 € | ||
|---|---|---|
10 € | ||
10 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134906 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Seki (関) im Herzen Japans gefertigt, dort, wo Messer von außergewöhnlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Linie verkörpert die perfekte Balance zwischen echtem Traditionsbewusstsein und dessen verfeinerter zeitgenössischer Entwicklung.
Dieses kleine Kaisaki-Messer — ein traditionelles japanisches Präzisionsmesser für feine Schnittarbeiten, dekorative Schnitte und detaillierte Vorbereitung — ist speziell für ultra-präzise Arbeiten wie Formen, Schälen und den Umgang mit empfindlichen Früchten und Gemüse konzipiert. Leichtgewichtig und hervorragend ausbalanciert bietet es außergewöhnliche Haltbarkeit, Schneide und Kontrolle. Es ist das ideale Werkzeug für jeden, der ein hochmanövrierbares, einstufiges Klingenmesser sucht, das für präzise, raffinierte Aufgaben gefertigt ist.
Die Klinge besteht aus hochlegiertem Edelstahl. Ihre Klinge (Jinbu 刃身) misst 9 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 17-23° nur auf einer Seite (Kireha 切刃), wodurch sie optimal für langanhaltende, hochpräzise Schnittaufgaben geeignet ist.
Die Härteklasse liegt bei HRC 55-56°, was das Messer extrem leicht schärfbar macht, dabei aber eine langlebige Schneide gewährleistet.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt und misst 11 Zentimeter, wodurch eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 20 Zentimetern erreicht wird.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig hergestellt in Seki, Japan.
Die Verpackung zeigt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerangaben und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Enthusiast japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die besten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalbox verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan sind bereits beglichen) unter Nutzung einer sicheren und nachvollziehbaren Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Echt, kein Imitat – Warum das wichtig ist
Für diejenigen, die sich mit japanischer Schneidwarenkultur nicht gut auskennen, ist es nicht immer sofort klar, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden. Doch der Unterschied ist real – und wird besonders deutlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen fällt diese Einschätzung schwerer, doch es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Ort der Herstellung
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität. Wenn das Produkt nicht deutlich den Hersteller und den genauen Produktionsort angibt (z. B. „Seki, Gifu“) und lediglich mit „Japan“ bezeichnet wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien. Vermeiden Sie Messer, die im Ausland gefertigt wurden und einfach „japanischer Stahl“ verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein deutliches Warnzeichen: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst — die oft über 30% des Factory-Wert liegen, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration. Zu prunkvolle, bunte oder aufwändige Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist auf den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ausgetauscht werden. Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu bunt sind, wie sie oft bei minderwertigen Produktionslinien vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter, dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht. Vorsicht vor Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Warnhinweise:
Die Kanten dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Vorsicht benutzt werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült werden (niemals in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneide über Jahre zu bewahren und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir hochwertige Schleifsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur wenn die Kante beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Belebung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Zur Erzielung einer polierten Schneide
Wir empfehlen eine Schärfe zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit geringem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die Gesamterstreckung des Messers von der Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmitseinwirkende zuerst durchdringt.
- Primärer Schliff / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneide ausführt, sorgfältig gestaltet, um Schärfe und Präzision zu gewährleisten.
- Unterscheidende Linie oder Kamm / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem sich die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptkante der Klinge (Kireha) treffen.
- Klingenebene / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Der ungeschliffene obere Rand der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil der Klinge, wo die Schneide und der Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (im Gegensatz zur Kissaki).
- Rand oder Scheide / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Halt des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende bzw. die Unterseite des Griffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten hervorragende Schmiedekunst repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch als Kinju bekannt, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die renommierte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese feinen und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyō (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Periode (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Dennoch zeigten die Handwerker von Seki große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Produktion von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, um die alte Kunst in neue Formen zu überführen.
Diese Jahrtausende alter Tradition lebt auch heute noch weiter, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erleben und die Entstehung von Messern außergewöhnlicher Qualität beobachten. Ein absolutes Muss ist der Besuch am 2. Januar, wenn die erste Schmiedearbeit des Jahres mit uralten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
In Seki (関) im Herzen Japans gefertigt, dort, wo Messer von außergewöhnlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Linie verkörpert die perfekte Balance zwischen echtem Traditionsbewusstsein und dessen verfeinerter zeitgenössischer Entwicklung.
Dieses kleine Kaisaki-Messer — ein traditionelles japanisches Präzisionsmesser für feine Schnittarbeiten, dekorative Schnitte und detaillierte Vorbereitung — ist speziell für ultra-präzise Arbeiten wie Formen, Schälen und den Umgang mit empfindlichen Früchten und Gemüse konzipiert. Leichtgewichtig und hervorragend ausbalanciert bietet es außergewöhnliche Haltbarkeit, Schneide und Kontrolle. Es ist das ideale Werkzeug für jeden, der ein hochmanövrierbares, einstufiges Klingenmesser sucht, das für präzise, raffinierte Aufgaben gefertigt ist.
Die Klinge besteht aus hochlegiertem Edelstahl. Ihre Klinge (Jinbu 刃身) misst 9 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 17-23° nur auf einer Seite (Kireha 切刃), wodurch sie optimal für langanhaltende, hochpräzise Schnittaufgaben geeignet ist.
Die Härteklasse liegt bei HRC 55-56°, was das Messer extrem leicht schärfbar macht, dabei aber eine langlebige Schneide gewährleistet.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt und misst 11 Zentimeter, wodurch eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 20 Zentimetern erreicht wird.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig hergestellt in Seki, Japan.
Die Verpackung zeigt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerangaben und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Enthusiast japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die besten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalbox verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan sind bereits beglichen) unter Nutzung einer sicheren und nachvollziehbaren Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Echt, kein Imitat – Warum das wichtig ist
Für diejenigen, die sich mit japanischer Schneidwarenkultur nicht gut auskennen, ist es nicht immer sofort klar, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden. Doch der Unterschied ist real – und wird besonders deutlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen fällt diese Einschätzung schwerer, doch es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Ort der Herstellung
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität. Wenn das Produkt nicht deutlich den Hersteller und den genauen Produktionsort angibt (z. B. „Seki, Gifu“) und lediglich mit „Japan“ bezeichnet wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien. Vermeiden Sie Messer, die im Ausland gefertigt wurden und einfach „japanischer Stahl“ verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein deutliches Warnzeichen: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst — die oft über 30% des Factory-Wert liegen, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration. Zu prunkvolle, bunte oder aufwändige Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist auf den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ausgetauscht werden. Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu bunt sind, wie sie oft bei minderwertigen Produktionslinien vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter, dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht. Vorsicht vor Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Warnhinweise:
Die Kanten dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Vorsicht benutzt werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült werden (niemals in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneide über Jahre zu bewahren und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir hochwertige Schleifsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur wenn die Kante beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Belebung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Zur Erzielung einer polierten Schneide
Wir empfehlen eine Schärfe zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit geringem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die Gesamterstreckung des Messers von der Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmitseinwirkende zuerst durchdringt.
- Primärer Schliff / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneide ausführt, sorgfältig gestaltet, um Schärfe und Präzision zu gewährleisten.
- Unterscheidende Linie oder Kamm / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem sich die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptkante der Klinge (Kireha) treffen.
- Klingenebene / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Der ungeschliffene obere Rand der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil der Klinge, wo die Schneide und der Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (im Gegensatz zur Kissaki).
- Rand oder Scheide / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Halt des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende bzw. die Unterseite des Griffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten hervorragende Schmiedekunst repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch als Kinju bekannt, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die renommierte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese feinen und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyō (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Periode (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Dennoch zeigten die Handwerker von Seki große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Produktion von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, um die alte Kunst in neue Formen zu überführen.
Diese Jahrtausende alter Tradition lebt auch heute noch weiter, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erleben und die Entstehung von Messern außergewöhnlicher Qualität beobachten. Ein absolutes Muss ist der Besuch am 2. Januar, wenn die erste Schmiedearbeit des Jahres mit uralten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.
