Tibetischer Ghau – Shakyamuni— buddhistischer Reisealtar – Tibet – Ende des 20. Jahrhunderts - Versilbert - Tibet - 20. Jahrhundert





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Ghau Tibetischer – Shakyamuni Reisaltar – Tibet – Ende des 20. Jahrhunderts, Kupfergehäuse mit versilberter Relieffront, Abmessungen 6,3 × 6,3 × 2,4 cm, Gewicht 116 g, Herkunft Zentral-Tibet, Originalität/Offiziell, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tibetischer Ghau – Shakyamuni – Buddhistischer Reisealtar – Tibet – Ende des XX. Jahrhunderts
Bemerkenswerter tibetischer Reisealtar (Ghau) in charakteristischer Bogenform mit polyloben Gipfel, ein Objekt persönlicher Hingabe, das der Gläubige auf Reisen und Pilgerfahrten mit sich führt.
Das Gehäuse aus Kupfer ist vollständig mit dunkelrotbraunem gewebtem Stoff mit floralen Mustern bedeckt und lässt sich durch Steckverbindung öffnen. Es bleibt geschlossen und wird durch eine Stoffriemen-Verzierung getragen, die mittels zwei seitlich gefertigten Knöpfen gehalten wird; ein dritter Knopf sorgt für den Verschluss des Deckels.
Die silberfarben geprägte Metallfront präsentiert eine bemerkenswerte ikonografische Fülle: Oben die Buddhistischen Juwelen, seitlich die Acht Glückssymbole (Ashtamangala), im unteren Register ein Kirtimukha. In der Mitte eine überbogenförmige Nische, in deren Hintergrund ein tsa-tsa von Shakyamuni, dem historischen Buddha, eingebettet ist, erkennbar an der rechten Hand im Bhūmisparśa-Mudrā, die die Erde berührt, und der linken Hand, die die Spende(n) hält (Patra).
Merkmale:
• Epoche: Ende des XX. Jahrhunderts
• Zusammensetzung: Vorderseite aus silberfarbener geprägter Metallfront, Gehäuse aus Kupfer
• Abmessungen: 6,3 cm × 6,3 cm × 2,4 cm
• Gewicht: 116 g
• Herkunft: Zentralregion des Tibet
• Zustand: Geringer allgemeiner Zustand, alter Gebrauch Verschleiß, gewebter Stoff, Knöpfe und ursprünglicher Riemen erhalten
Der Verkäufer stellt sich vor
Tibetischer Ghau – Shakyamuni – Buddhistischer Reisealtar – Tibet – Ende des XX. Jahrhunderts
Bemerkenswerter tibetischer Reisealtar (Ghau) in charakteristischer Bogenform mit polyloben Gipfel, ein Objekt persönlicher Hingabe, das der Gläubige auf Reisen und Pilgerfahrten mit sich führt.
Das Gehäuse aus Kupfer ist vollständig mit dunkelrotbraunem gewebtem Stoff mit floralen Mustern bedeckt und lässt sich durch Steckverbindung öffnen. Es bleibt geschlossen und wird durch eine Stoffriemen-Verzierung getragen, die mittels zwei seitlich gefertigten Knöpfen gehalten wird; ein dritter Knopf sorgt für den Verschluss des Deckels.
Die silberfarben geprägte Metallfront präsentiert eine bemerkenswerte ikonografische Fülle: Oben die Buddhistischen Juwelen, seitlich die Acht Glückssymbole (Ashtamangala), im unteren Register ein Kirtimukha. In der Mitte eine überbogenförmige Nische, in deren Hintergrund ein tsa-tsa von Shakyamuni, dem historischen Buddha, eingebettet ist, erkennbar an der rechten Hand im Bhūmisparśa-Mudrā, die die Erde berührt, und der linken Hand, die die Spende(n) hält (Patra).
Merkmale:
• Epoche: Ende des XX. Jahrhunderts
• Zusammensetzung: Vorderseite aus silberfarbener geprägter Metallfront, Gehäuse aus Kupfer
• Abmessungen: 6,3 cm × 6,3 cm × 2,4 cm
• Gewicht: 116 g
• Herkunft: Zentralregion des Tibet
• Zustand: Geringer allgemeiner Zustand, alter Gebrauch Verschleiß, gewebter Stoff, Knöpfe und ursprünglicher Riemen erhalten

