Francis Picabia (1879-1953) - La Sainte - Vierge






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Francis Picabia: La Sainte - Vierge (1993) ist ein limitierte Mischtechnik-Kunstwerk, signiert in der Platte, 46 × 31 cm groß, 3 kg schwer, Herkunft Deutschland, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Francis Picabia (1879-1953), La Sainte - Vierge, 1993.
Kassette 46 × 31 × 6 cm. 143 unpaginierte Seiten sowie Beilagen. Leinenbezogene Kassette mit Kartonschuber. Nummerierte Luxusausgabe, Eines von 1.200 Exemplaren.
Enthält den Katalog der Ausstellung vom 28. Februar bis 25. April 1993 mit 55 Farbabbildungen und einem Essay von Maria Lluïsa Borràs.
Zwei Folio-Mappen enthalten 33 Faksimiles in ihren jeweiligen Originalformaten von dadaistischen Zeitschriften, Ausstellungskatalogen, Einladungskarten und Manifesten, darunter „291“, Nr. 5–6 (Picabias Ausgabe), „391“, Nr. 1–19 (herausgegeben von Francis Picabia), „Cannibale“ Nr. 1 und 2 (ebenfalls herausgegeben von Picabia), die Broschüre „Funny Guy“, die Broschüre „Plus de cubisme“ sowie verschiedene Ausstellungskataloge bis 1951.
Verlag: Ronny van Velde, Antwerpen, 1993
Francis Picabia (1879–1953) zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der europäischen Moderne. Als Maler, Grafiker, Schriftsteller und Mitbegründer der Dada-Bewegung prägte er die Entwicklung der Avantgarde im 20. Jahrhundert maßgeblich. Nach frühen Erfolgen als Impressionist und Kubist entwickelte Picabia eine radikal experimentelle Bildsprache, die zwischen Abstraktion, Maschinenästhetik, Dadaismus und figurativer Malerei wechselte.
Besonders bekannt wurde Francis Picabia durch seine provokativen Dada-Publikationen wie 391 und Cannibale, in denen er traditionelle Kunstauffassungen hinterfragte und die Grenzen zwischen Kunst, Literatur und Gesellschaftskritik auflöste. Sein Werk zeichnet sich durch stilistische Vielfalt, intellektuellen Witz und eine konsequente Ablehnung künstlerischer Konventionen aus.
Heute gilt Picabia als Schlüsselfigur der Moderne und als wichtiger Wegbereiter für Dada, Surrealismus, Konzeptkunst und zeitgenössische Kunst. Seine Werke befinden sich in den bedeutendsten internationalen Museen und Sammlungen weltweit.
Francis Picabia (1879-1953), La Sainte - Vierge, 1993.
Kassette 46 × 31 × 6 cm. 143 unpaginierte Seiten sowie Beilagen. Leinenbezogene Kassette mit Kartonschuber. Nummerierte Luxusausgabe, Eines von 1.200 Exemplaren.
Enthält den Katalog der Ausstellung vom 28. Februar bis 25. April 1993 mit 55 Farbabbildungen und einem Essay von Maria Lluïsa Borràs.
Zwei Folio-Mappen enthalten 33 Faksimiles in ihren jeweiligen Originalformaten von dadaistischen Zeitschriften, Ausstellungskatalogen, Einladungskarten und Manifesten, darunter „291“, Nr. 5–6 (Picabias Ausgabe), „391“, Nr. 1–19 (herausgegeben von Francis Picabia), „Cannibale“ Nr. 1 und 2 (ebenfalls herausgegeben von Picabia), die Broschüre „Funny Guy“, die Broschüre „Plus de cubisme“ sowie verschiedene Ausstellungskataloge bis 1951.
Verlag: Ronny van Velde, Antwerpen, 1993
Francis Picabia (1879–1953) zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der europäischen Moderne. Als Maler, Grafiker, Schriftsteller und Mitbegründer der Dada-Bewegung prägte er die Entwicklung der Avantgarde im 20. Jahrhundert maßgeblich. Nach frühen Erfolgen als Impressionist und Kubist entwickelte Picabia eine radikal experimentelle Bildsprache, die zwischen Abstraktion, Maschinenästhetik, Dadaismus und figurativer Malerei wechselte.
Besonders bekannt wurde Francis Picabia durch seine provokativen Dada-Publikationen wie 391 und Cannibale, in denen er traditionelle Kunstauffassungen hinterfragte und die Grenzen zwischen Kunst, Literatur und Gesellschaftskritik auflöste. Sein Werk zeichnet sich durch stilistische Vielfalt, intellektuellen Witz und eine konsequente Ablehnung künstlerischer Konventionen aus.
Heute gilt Picabia als Schlüsselfigur der Moderne und als wichtiger Wegbereiter für Dada, Surrealismus, Konzeptkunst und zeitgenössische Kunst. Seine Werke befinden sich in den bedeutendsten internationalen Museen und Sammlungen weltweit.
