Dick Landsman (1922-2006) - De receptie ‘46-‘61






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Dick Landsman, 1961er Öl auf Leinwand mit dem Titel De receptie ‘46-‘61, ist ein originales, signiertes Werk aus den Niederlanden aus den 1960er Jahren, eingerahmt, Maße 20 × 40 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Landsman, Dick, Den Haag, 27. Dezember 1922 – Oirschot, 9. August 2006
Dick erhielt an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in der Abteilung Freie Malerei seine Ausbildung. Er hatte Unterricht bei Drayer, Schrofer, Van Dam, Domburg und Meier. Er gehört ebenso wie Berserik und Westerik zur Generation neuer Figurativen, die zur selben Zeit an dieser Akademie studierten.
Dick durchlebte nacheinander eine bedauerliche Periode mit einer leichten Neigung zum Surrealismus. Danach folgte eine mystische Periode. Den Rest seines Lebens malte er in einem neo-impressionistischen Stil. Dick hat sich wenig darum gekümmert, was „in“ war, und verfolgte seinen eigenen Weg, was ihm nicht immer dankbar aufgenommen wurde.
Seine prägnanteste Periode liegt in Den Haag, wo er verschiedene Einzelausstellungen hatte, aber auch zusammen mit Paul Citroen, Bernard Lutz, Kees Bol, Frans Hollaart und dem Fotografen/Schriftsteller Pieter Paul Koster ausstellte. Weiter in den Niederlanden, etwa Delft, Amsterdam, Nijmegen, Maarssen, Eindhoven, Schijndel, Oirschot. Er unternahm viele Studienreisen nach Frankreich und Spanien.
Ab 1972 wohnte er abwechselnd in Brabant und Frankreich. Dick Landsman beschränkte sich darauf, Landschaften, Stadtansichten, Interieurs und Stilleben in der Technik der Öl- und Gouachemalerei zu malen. Neben dem Malen war Dick Landsman Komponist und Dichter.
Geschildert auf Schilders-Board, Größe ohne Rahmen 40 x 50 cm.
Landsman, Dick, Den Haag, 27. Dezember 1922 – Oirschot, 9. August 2006
Dick erhielt an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in der Abteilung Freie Malerei seine Ausbildung. Er hatte Unterricht bei Drayer, Schrofer, Van Dam, Domburg und Meier. Er gehört ebenso wie Berserik und Westerik zur Generation neuer Figurativen, die zur selben Zeit an dieser Akademie studierten.
Dick durchlebte nacheinander eine bedauerliche Periode mit einer leichten Neigung zum Surrealismus. Danach folgte eine mystische Periode. Den Rest seines Lebens malte er in einem neo-impressionistischen Stil. Dick hat sich wenig darum gekümmert, was „in“ war, und verfolgte seinen eigenen Weg, was ihm nicht immer dankbar aufgenommen wurde.
Seine prägnanteste Periode liegt in Den Haag, wo er verschiedene Einzelausstellungen hatte, aber auch zusammen mit Paul Citroen, Bernard Lutz, Kees Bol, Frans Hollaart und dem Fotografen/Schriftsteller Pieter Paul Koster ausstellte. Weiter in den Niederlanden, etwa Delft, Amsterdam, Nijmegen, Maarssen, Eindhoven, Schijndel, Oirschot. Er unternahm viele Studienreisen nach Frankreich und Spanien.
Ab 1972 wohnte er abwechselnd in Brabant und Frankreich. Dick Landsman beschränkte sich darauf, Landschaften, Stadtansichten, Interieurs und Stilleben in der Technik der Öl- und Gouachemalerei zu malen. Neben dem Malen war Dick Landsman Komponist und Dichter.
Geschildert auf Schilders-Board, Größe ohne Rahmen 40 x 50 cm.
