Hasegawa Hakuhō - Teeschale - Tiefe Schale mit Eisenfluss-Glasur - Keramik





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Eine Keramikkachel-Teller von Hasegawa Hakuhō aus Japan, Datierung 1900–2000, mit Eisenflussglasur in der Tetsuryūsai-Technik, 8,5 cm hoch und 23 cm breit, guter Zustand mit leichten Altersspuren, mit originaler Holzkassette und biografischem Dossier des Künstlers.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hasegawa Hakuhō stammte aus einer angesehenen Kyōtoer Linie traditioneller Handwerker und wirkte vom späten Taishō- bis zum mittleren bis späten Shōwa-Zeitalter; er war eine führende Persönlichkeit in der japanischen Handwerkswelt seiner Zeit. Seine Werke wurden häufig ausgewählt und ausgezeichnet bei renommierten Veranstaltungen wie der Japan Fine Arts Exhibition und der Kyoto Prefecture Crafts Exhibition. Darüber hinaus wurden mehrere seiner Stücke vom Imperial Household Agency als Hofbedarf des Kaiserhauses anerkannt, wodurch er zu einer der wenigen Kyoto-Keramiker gehörte, die von der Kaiserfamilie offiziell gewürdigt wurden. Seine ursprüngliche Technik „Tetsuryūsai“ nutzt eine glänzende Eisenglasur als Basisschicht; durch die transformierenden Effekte des Brennens fließt eine weiße Glasur naturgemäß über die Oberfläche und bildet ein Muster verstreuter Punkte, das an fallende Meteore erinnert. Diese Technik verbindet harmonisch die rustikale Schlichtheit der Wabi-Sabi-Ästhetik mit der dynamischen Vitalität moderner Handwerkskunst.
Diese Schale besticht durch einen breiten, offenen Mund und eine geschwungene, elegante Form. Die Glasur ist hell und glänzend, während die fließenden, punktförmigen Muster im Innenraum natürlich und deutlich wirken — ein typisches Meisterwerk aus der reifen Schaffensphase des Künstlers. Das Stück trägt die Unterschrift des Künstlers auf der Unterseite und wird von der originalen Holz-Präsentationsbox sowie dem biografischen Dossier des Künstlers begleitet.
Hasegawa Hakuhō stammte aus einer angesehenen Kyōtoer Linie traditioneller Handwerker und wirkte vom späten Taishō- bis zum mittleren bis späten Shōwa-Zeitalter; er war eine führende Persönlichkeit in der japanischen Handwerkswelt seiner Zeit. Seine Werke wurden häufig ausgewählt und ausgezeichnet bei renommierten Veranstaltungen wie der Japan Fine Arts Exhibition und der Kyoto Prefecture Crafts Exhibition. Darüber hinaus wurden mehrere seiner Stücke vom Imperial Household Agency als Hofbedarf des Kaiserhauses anerkannt, wodurch er zu einer der wenigen Kyoto-Keramiker gehörte, die von der Kaiserfamilie offiziell gewürdigt wurden. Seine ursprüngliche Technik „Tetsuryūsai“ nutzt eine glänzende Eisenglasur als Basisschicht; durch die transformierenden Effekte des Brennens fließt eine weiße Glasur naturgemäß über die Oberfläche und bildet ein Muster verstreuter Punkte, das an fallende Meteore erinnert. Diese Technik verbindet harmonisch die rustikale Schlichtheit der Wabi-Sabi-Ästhetik mit der dynamischen Vitalität moderner Handwerkskunst.
Diese Schale besticht durch einen breiten, offenen Mund und eine geschwungene, elegante Form. Die Glasur ist hell und glänzend, während die fließenden, punktförmigen Muster im Innenraum natürlich und deutlich wirken — ein typisches Meisterwerk aus der reifen Schaffensphase des Künstlers. Das Stück trägt die Unterschrift des Künstlers auf der Unterseite und wird von der originalen Holz-Präsentationsbox sowie dem biografischen Dossier des Künstlers begleitet.

