Michele Desubleo( 1601- 1676 ), Nachfolger von - Artemide






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Artemide, XVII. Jahrhundert italienisches Barockölbild auf Leinwand von einem Schüler Michele Desubleo, mit Diana (Artemis) als Motiv, gerahmt 88 × 77 cm, guter Zustand, unsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TECHNISCHE DATEN DER ARBEIT
Motiv: Die Göttin Diana (Artemis)
Epoche: XVII. Jahrhundert (ca. 1630–1650)
Schule: Emilischer Barock / Anhänger von Guido Reni und Michele Desubleo
Technik: Öl auf Leinwand
Marktstatus: Unveröffentlicht, stammt aus einer Privatsammlung (nie auf dem Auktionsmarkt erschienen)
Maße (ohne Rahmen): 72,5 × 62,5 cm (klassisches Barock-Quadraturformat)
Maße (mit Rahmen): 88 × 77 cm
DESKRIPTION ICONOGRAFICA
Das Gemälde zeigt Diana in Halbdarstellung (die griechische Artemis) in einer Pose klassischer Eleganz und besonnener Innenschau. Die Gestalt der Gottheit zeichnet sich durch ideale, glatte Züge aus, mit großen dunklen Augen, die sanft auf den Betrachter gerichtet sind.
Die Figur ist eindeutig durch ihre ikonografischen Attribute identifiziert:
Der Mondkronenzeichen: Ein silbernes Diadem in Form einer wachsenden Mondsichel umschließt das braune Haar, das zurückgelegt ist, und symbolisiert ihre Verbindung zur Nacht und zum Himmel.
Die Jagdwaffe: Mit der rechten Hand stützt die Göttin eine diagonale Holzstange, vermutlich ein Teil ihres Jagdspitzes oder ihres Bogens.
Die Kleidung folgt dem idealisierten Stil des Seicento für mythische Figuren: eine fein drapierte weiße Tunika, gehalten von einer zarten graublauen Schulterstück, das schmeichelnd die Dekolleté freigibt, ohne den keuschen und aristokratischen Ton der Komposition zu beeinträchtigen.
ZUORDNUNG UND HISTORISCH-KÜNSTLERISCHER KONTEXT
Das Leinwandformat (72,5 × 62,5 cm) entspricht exakt den typischen Maßen von Kammergemälden, die in den prestigeträchtigen Privatsammlungen des seicentesken Adels standen.
Der Stil verweist streng auf die klassizistische Malerei Burgund- und Emilias des XVII. Jahrhunderts. Für die sachte Ausführung der Hauttöne, die klare Kontur des Gesichtsoval und die seidigen, fließenden Draperien zeigt das Werk eine enge stilistische Nähe zur Produktion von Michele Desubleo (Maubeuge 1601 – Parma 1676), einem flämischstämmigen Meister, der lange im Bolognaer Atelier von Guido Reni tätig war. Desubleo fertigte mehrere Varianten zum Diana-Topos, halbfigurige Jägerin, ein Genre, in dem er sich durch plastische Darstellung und formale Grazie auszeichnete.
HINWEISE ZUR HERKUNFT UND KOMMERZIELLER SELTENHEIT
Das Werk ist in jeder Hinsicht als Unveröffentlichtes für den Kunstmarkt zu betrachten. Historisch in einer Privatsammlung verwahrt, wurde die Leinwand nie bei einer nationalen oder internationalen Auktion präsentiert oder versteigert.
Diese beachtliche kommerzielle «Frische» stellt einen deutlichen Mehrwert für Sammler und Händler dar, der Exklusivität des Erwerbs und das Fehlen vorhergehender spekulativer Transferwege oder Verdeckungen garantiert.
HINWEISE ZUR RAHMENBESCHREIBUNG
Der profilierte, dunkle, mit Vergoldung verzierte Rahmenrahmen erhöht die Gesamtabmessungen auf 88 × 77 cm. Diese Kassette-Montierung, gekennzeichnet durch abwechselnd dunkle Streifen und Goldreflexe, entspricht voll dem Geschmack und Stil barocker Einrichtungen und umrahmt das Gemälde, während das neutrale Hintergrundlicht erwärmt wird.
Es liegt bei: CERTIFICATO AUTENTICITÀ LEGITIME HERKUNFT und CONDITION REPORT
TECHNISCHE DATEN DER ARBEIT
Motiv: Die Göttin Diana (Artemis)
Epoche: XVII. Jahrhundert (ca. 1630–1650)
Schule: Emilischer Barock / Anhänger von Guido Reni und Michele Desubleo
Technik: Öl auf Leinwand
Marktstatus: Unveröffentlicht, stammt aus einer Privatsammlung (nie auf dem Auktionsmarkt erschienen)
Maße (ohne Rahmen): 72,5 × 62,5 cm (klassisches Barock-Quadraturformat)
Maße (mit Rahmen): 88 × 77 cm
DESKRIPTION ICONOGRAFICA
Das Gemälde zeigt Diana in Halbdarstellung (die griechische Artemis) in einer Pose klassischer Eleganz und besonnener Innenschau. Die Gestalt der Gottheit zeichnet sich durch ideale, glatte Züge aus, mit großen dunklen Augen, die sanft auf den Betrachter gerichtet sind.
Die Figur ist eindeutig durch ihre ikonografischen Attribute identifiziert:
Der Mondkronenzeichen: Ein silbernes Diadem in Form einer wachsenden Mondsichel umschließt das braune Haar, das zurückgelegt ist, und symbolisiert ihre Verbindung zur Nacht und zum Himmel.
Die Jagdwaffe: Mit der rechten Hand stützt die Göttin eine diagonale Holzstange, vermutlich ein Teil ihres Jagdspitzes oder ihres Bogens.
Die Kleidung folgt dem idealisierten Stil des Seicento für mythische Figuren: eine fein drapierte weiße Tunika, gehalten von einer zarten graublauen Schulterstück, das schmeichelnd die Dekolleté freigibt, ohne den keuschen und aristokratischen Ton der Komposition zu beeinträchtigen.
ZUORDNUNG UND HISTORISCH-KÜNSTLERISCHER KONTEXT
Das Leinwandformat (72,5 × 62,5 cm) entspricht exakt den typischen Maßen von Kammergemälden, die in den prestigeträchtigen Privatsammlungen des seicentesken Adels standen.
Der Stil verweist streng auf die klassizistische Malerei Burgund- und Emilias des XVII. Jahrhunderts. Für die sachte Ausführung der Hauttöne, die klare Kontur des Gesichtsoval und die seidigen, fließenden Draperien zeigt das Werk eine enge stilistische Nähe zur Produktion von Michele Desubleo (Maubeuge 1601 – Parma 1676), einem flämischstämmigen Meister, der lange im Bolognaer Atelier von Guido Reni tätig war. Desubleo fertigte mehrere Varianten zum Diana-Topos, halbfigurige Jägerin, ein Genre, in dem er sich durch plastische Darstellung und formale Grazie auszeichnete.
HINWEISE ZUR HERKUNFT UND KOMMERZIELLER SELTENHEIT
Das Werk ist in jeder Hinsicht als Unveröffentlichtes für den Kunstmarkt zu betrachten. Historisch in einer Privatsammlung verwahrt, wurde die Leinwand nie bei einer nationalen oder internationalen Auktion präsentiert oder versteigert.
Diese beachtliche kommerzielle «Frische» stellt einen deutlichen Mehrwert für Sammler und Händler dar, der Exklusivität des Erwerbs und das Fehlen vorhergehender spekulativer Transferwege oder Verdeckungen garantiert.
HINWEISE ZUR RAHMENBESCHREIBUNG
Der profilierte, dunkle, mit Vergoldung verzierte Rahmenrahmen erhöht die Gesamtabmessungen auf 88 × 77 cm. Diese Kassette-Montierung, gekennzeichnet durch abwechselnd dunkle Streifen und Goldreflexe, entspricht voll dem Geschmack und Stil barocker Einrichtungen und umrahmt das Gemälde, während das neutrale Hintergrundlicht erwärmt wird.
Es liegt bei: CERTIFICATO AUTENTICITÀ LEGITIME HERKUNFT und CONDITION REPORT
