Naturstein - Heisei Zeit (1989-heute) (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Setagawa Shinju-ishi — Setagawa Shinju-ishi
« Der Stein der verborgenen Perle »
Im Fluss Setagawa gefunden, verführt dieser UBU-Stein sofort durch die Reinheit seiner Form. Seine flache, abgerundete Silhouette, die vom Strom über Jahrhunderte natürlich geformt wurde, erinnert an einen alten Kiesel, dessen jeder Linien Ruhe, Gleichgewicht und Reife ausdrückt. Die graubläulich Patina, weich und tief, zeugt von einer langen Arbeit des Wassers und verleiht dem Ganzen eine unaufdringliche, aber raffinierte Präsenz.
Die an der Vorderseite natürlich sich öffnende Höhlung bildet den Blickfang der Komposition. Sie evoziert eine Höhle, ein vom Elementen gegrabenes Refugium oder den Eingang in eine unsichtbare Welt. Diese Öffnung führt eine Mysteriöse Dimension ein, die in der japanischen Ästhetik besonders geschätzt wird, wobei die Fantasie ergänzt, was der Stein nicht vollständig enthüllt.
Das Ensemble erhält jedoch eine außergewöhnliche Dimension dank eines Details, das bei der traditionellen Präsentation unsichtbar war: Unter dem alten Daiza ist eine kleine Nacre-Inklusion eingefasst. Vor den Blicken versteckt, wirkt diese geheime Gegenwart wie ein verborgener Schatz, der nur dem Besitzer oder dem Liebhaber bekannt ist, der sich die Zeit nimmt, das Werk in seiner Gesamtheit zu betrachten. Diese Entdeckung erinnert an Tee-Objekte aus Japan, deren schönste Kostbarkeit absichtlich verborgen bleibt.
Der Stein wird so zu einer Meditation über den Wert unsichtbarer Dinge. Die Perlmutt-Integrierung unter dem Sockel strebt nicht danach, Aufmerksamkeit zu erregen; sie belohnt lediglich den geduldigen Beobachter. Diese Beziehung zwischen schlichter Erscheinung und verborgener Reichtum verkörpert perfekt den Geist des Yūgen, bei dem die Tiefe der Schönheit in dem liegt, was nicht sofort offenbart wird.
Der alte Daiza, meisterhaft an die Silhouette des Steins angepasst, besitzt selbst eine warme Patina, die sich über die Jahre erworben hat. Seine Rückseite, bereichert durch diese diskrete, perlmuttartige Inklusion, bildet ein seltenes Detail, das dem Ganzen einen eigenartigen und zutiefst japanischen Charakter verleiht.
Setagawa Shinju-ishi — Setagawa Shinju-ishi
« Der Stein der verborgenen Perle »
Im Fluss Setagawa gefunden, verführt dieser UBU-Stein sofort durch die Reinheit seiner Form. Seine flache, abgerundete Silhouette, die vom Strom über Jahrhunderte natürlich geformt wurde, erinnert an einen alten Kiesel, dessen jeder Linien Ruhe, Gleichgewicht und Reife ausdrückt. Die graubläulich Patina, weich und tief, zeugt von einer langen Arbeit des Wassers und verleiht dem Ganzen eine unaufdringliche, aber raffinierte Präsenz.
Die an der Vorderseite natürlich sich öffnende Höhlung bildet den Blickfang der Komposition. Sie evoziert eine Höhle, ein vom Elementen gegrabenes Refugium oder den Eingang in eine unsichtbare Welt. Diese Öffnung führt eine Mysteriöse Dimension ein, die in der japanischen Ästhetik besonders geschätzt wird, wobei die Fantasie ergänzt, was der Stein nicht vollständig enthüllt.
Das Ensemble erhält jedoch eine außergewöhnliche Dimension dank eines Details, das bei der traditionellen Präsentation unsichtbar war: Unter dem alten Daiza ist eine kleine Nacre-Inklusion eingefasst. Vor den Blicken versteckt, wirkt diese geheime Gegenwart wie ein verborgener Schatz, der nur dem Besitzer oder dem Liebhaber bekannt ist, der sich die Zeit nimmt, das Werk in seiner Gesamtheit zu betrachten. Diese Entdeckung erinnert an Tee-Objekte aus Japan, deren schönste Kostbarkeit absichtlich verborgen bleibt.
Der Stein wird so zu einer Meditation über den Wert unsichtbarer Dinge. Die Perlmutt-Integrierung unter dem Sockel strebt nicht danach, Aufmerksamkeit zu erregen; sie belohnt lediglich den geduldigen Beobachter. Diese Beziehung zwischen schlichter Erscheinung und verborgener Reichtum verkörpert perfekt den Geist des Yūgen, bei dem die Tiefe der Schönheit in dem liegt, was nicht sofort offenbart wird.
Der alte Daiza, meisterhaft an die Silhouette des Steins angepasst, besitzt selbst eine warme Patina, die sich über die Jahre erworben hat. Seine Rückseite, bereichert durch diese diskrete, perlmuttartige Inklusion, bildet ein seltenes Detail, das dem Ganzen einen eigenartigen und zutiefst japanischen Charakter verleiht.

