Fossil - Fossil-Matrix - Mesosaurus - 35 cm - 14.5 cm





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Mesosaurus-Fossilexemplar aus Brasilien aus dem Perm‑Zeruralian, konserviert und natürlich im Zustand, authentisch/originell, Höhe 35 cm, Breite 14,5 cm, Tiefe 2 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Mesosaurus (Bedeutung: „mittleres Echsenwesen“) ist eine bedeutende Gattung kleiner aquatischer Reptilien, die während des frühen Perms lebten, vor etwa 299 bis 270 Millionen Jahren. Trotz des Namens sind sie keine Dinosaurier. Dieses Fossil ist von großem Wert, weil es nicht mehr aus seinem ursprünglichen Lebensraum exportiert werden darf. Das Skelett ist außergewöhnlich schön, und die Zähne sind bemerkenswert gut erhalten; es ist ein museumswürdiges Fossil.
Wesentliche Merkmale
Aussehen:
Sie hatten einen langen, stromlinienförmigen Körper und einen kräftigen Schwanz, der zum Schwimmen genutzt wurde. Typischerweise wurden sie etwa 40–70 cm (1,3–2,3 ft) lang, obwohl einige Exemplare bis zu 2 Metern erreicht haben.
Schädel & Zähne: Sie besaßen verlängerte Schnauzen, gefüllt mit zahlreichen sehr feinen, nadelartigen Zähnen. Diese dienten vermutlich als eine Art Sieb, um kleine Krebstiere (wie Pygocephalomorph-Schrecken) aus dem Wasser zu filtern.
Anpassungen: Ihre Nasenlöcher befanden sich nahe den Augen an der Oberseite der Schnauze, wodurch sie beim Großteil des Körpers unter Wasser atmen konnten – ähnlich wie moderne Krokodile.
Wissenschaftliche Bedeutung: Kontinentaldrift
Der Mesosaurus ist am bekanntesten dafür, entscheidende Belege für Alfred Wegeners Theorie der Kontinentaldrift zu liefern:
Lokale Verbreitung: Fossilien von Mesosaurus finden sich nur im östlichen Südamerika (Brasilien und Uruguay) und im Süden Afrikas.
Die „Unmögliche“ Schwimmleistung: Als Süßwasser- oder Küstenbewohner hätten sie eine Reise über Tausende von Meilen des salzigen Atlantiks nicht überstehen können.
Die Schlussfolgerung: Ihre Präsenz auf zwei entfernten Kontinenten beweist, dass Südamerika und Afrika einst als Teil des Superkontinents Gondwana vereinigt waren.
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Mesosaurus (Bedeutung: „mittleres Echsenwesen“) ist eine bedeutende Gattung kleiner aquatischer Reptilien, die während des frühen Perms lebten, vor etwa 299 bis 270 Millionen Jahren. Trotz des Namens sind sie keine Dinosaurier. Dieses Fossil ist von großem Wert, weil es nicht mehr aus seinem ursprünglichen Lebensraum exportiert werden darf. Das Skelett ist außergewöhnlich schön, und die Zähne sind bemerkenswert gut erhalten; es ist ein museumswürdiges Fossil.
Wesentliche Merkmale
Aussehen:
Sie hatten einen langen, stromlinienförmigen Körper und einen kräftigen Schwanz, der zum Schwimmen genutzt wurde. Typischerweise wurden sie etwa 40–70 cm (1,3–2,3 ft) lang, obwohl einige Exemplare bis zu 2 Metern erreicht haben.
Schädel & Zähne: Sie besaßen verlängerte Schnauzen, gefüllt mit zahlreichen sehr feinen, nadelartigen Zähnen. Diese dienten vermutlich als eine Art Sieb, um kleine Krebstiere (wie Pygocephalomorph-Schrecken) aus dem Wasser zu filtern.
Anpassungen: Ihre Nasenlöcher befanden sich nahe den Augen an der Oberseite der Schnauze, wodurch sie beim Großteil des Körpers unter Wasser atmen konnten – ähnlich wie moderne Krokodile.
Wissenschaftliche Bedeutung: Kontinentaldrift
Der Mesosaurus ist am bekanntesten dafür, entscheidende Belege für Alfred Wegeners Theorie der Kontinentaldrift zu liefern:
Lokale Verbreitung: Fossilien von Mesosaurus finden sich nur im östlichen Südamerika (Brasilien und Uruguay) und im Süden Afrikas.
Die „Unmögliche“ Schwimmleistung: Als Süßwasser- oder Küstenbewohner hätten sie eine Reise über Tausende von Meilen des salzigen Atlantiks nicht überstehen können.
Die Schlussfolgerung: Ihre Präsenz auf zwei entfernten Kontinenten beweist, dass Südamerika und Afrika einst als Teil des Superkontinents Gondwana vereinigt waren.

