Versteinertes Holz - Tietea singularis - 14.6 cm - 13 cm





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Tietea singularis Fossil aus Brasilien, Permzeit, naturaler Zustand, Authentizität Original/offiziell, Abmessungen 14,6 × 13 × 1,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tietea Singularis Fossil
Locality: Tocantins, Brazil
Geological Age: Permian Period
Size: 14.6 × 13 × 1.5 cm
Dieser Fossil gehört zur ausgestorbenen Farnengruppe der Klasse Filicopsida, Ordnung Marattiales. Diese Pflanzen gedeihten in terrestrischen Lebensräumen vom Karbon bis zur Permzeit und sind heute ausgestorben. Das Exemplar wurde in permischen Schichten von Tocantins, Brasilien, gefunden.
Während der Karbonzeit bildeten Baumfarne zusammen mit Lycopsiden und Schachtelhalmen ausgedehnte terrestrische Wälder, die zur Bildung der heute reich an Kohle befindlichen Ablagerungen beitrugen. Der brasilianische Baumfarn konnte mehrere Meter hoch wachsen. Im Gegensatz zu modernen holzigen Bäumen fehlten seinem Stamm jährliche Ringe; stattdessen bestand er aus strahlenförmig angeordneten Gefäßbünden des Xylems und Wurzeln, die in die Luft ragten, wobei auch Spuren von Blattbasen sichtbar sind. Das Exemplar ist außergewöhnlich gut erhalten und besitzt hohen Wert sowohl für die Ausstellung als auch für wissenschaftliche Studien.
Tietea Singularis Fossil
Locality: Tocantins, Brazil
Geological Age: Permian Period
Size: 14.6 × 13 × 1.5 cm
Dieser Fossil gehört zur ausgestorbenen Farnengruppe der Klasse Filicopsida, Ordnung Marattiales. Diese Pflanzen gedeihten in terrestrischen Lebensräumen vom Karbon bis zur Permzeit und sind heute ausgestorben. Das Exemplar wurde in permischen Schichten von Tocantins, Brasilien, gefunden.
Während der Karbonzeit bildeten Baumfarne zusammen mit Lycopsiden und Schachtelhalmen ausgedehnte terrestrische Wälder, die zur Bildung der heute reich an Kohle befindlichen Ablagerungen beitrugen. Der brasilianische Baumfarn konnte mehrere Meter hoch wachsen. Im Gegensatz zu modernen holzigen Bäumen fehlten seinem Stamm jährliche Ringe; stattdessen bestand er aus strahlenförmig angeordneten Gefäßbünden des Xylems und Wurzeln, die in die Luft ragten, wobei auch Spuren von Blattbasen sichtbar sind. Das Exemplar ist außergewöhnlich gut erhalten und besitzt hohen Wert sowohl für die Ausstellung als auch für wissenschaftliche Studien.

