Karaffen - Messing, Kupfer - Naher Osten - Spätes 19. Jahrhundert / Anfang des 20. Jahrhunderts.

03
Tage
05
Stunden
12
Minuten
21
Sekunden
Aktuelles Gebot
€ 4
Ohne mindestpreis
Surya Rutten
Experte
Von Surya Rutten ausgewählt

Verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit asiatischer Kunst und besass eine Kunstgalerie.

Schätzung  € 150 - € 200
7 andere Benutzer beobachten dieses Objekt
IT
4 €
FR
2 €

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 136595 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Ein zwei-Objekt-Muslime‑Metall-Ensemble aus dem späten 19. Jahrhundert/Anfang des 20. Jahrhunderts: eine kleine, gehämmerte Kupferdrahn (Rame) mit Löwe und stilisiertem Vogelmotiv sowie runden Cartouches und eine Messing-Dallah-Kaffeekanne mit floraler/geometrischer Verzierung, beide provenance aus dem islamischen Mittel- bzw. Orient und in gutem Originalzustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

2 interessanteste Karaffen "arabe" aus Metall, feines 19. Jh. bis Anfang des 20. Jh.

1) Kleine devotionaler Karaffe aus Kupfer, graviert mit Löwe, Vogel und kalligraphischen Kartuschen – Iran oder anatolisch‑osmanische Region, Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh.

Elegante und ungewöhnliche kleine Karaffe aus gehämmertem Kupfer, kompakte Abmessungen (Höhe 17,2 cm, maximale Breite 14,9 cm inklusive Henkel und Ausguss, Wandstärke ca. 6,5 cm, Gewicht 300 g), stammend aus der islamischen mittelöstlichen Kulturregion, vermutlich Iran oder anatolisch‑osmanische Gegend, datierbar zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.

Formlich entspricht sie der klassischen islamischen Karaffenform: birnenförmiger Körper auf einem verbreiterten Fuß, Hals mit leichtem Zentralknäuel, langer fein zulaufender Ausguss und ein Flachgriff.
Dieses Behältnis war dazu bestimmt, geringe Mengen von Flüssigkeiten zu gießen – Duftwasser, Waschwasser, Öle – sowohl im häuslichen Umfeld als auch bei religiösen Gelegenheiten.
Die kleinen Maße und die generelle Leichtigkeit deuten auf ein privat genutztes, eher intimes als zeremoniales Objekt hin, das sich leicht auf einem Regal, einem kleinen Heimaltar oder einer Nische platzieren ließe.

Das Element, das diese Karaffe besonders interessant für eine hochwertige Sammlung oder eine Wunderkammer macht, ist die reiche gravierte Dekoration, vollständig von Hand realisiert.
Auf jeder der beiden breiten Seiten ist eine große Tropfenreserve eingraviert, als zentrales Medaillon mit untenständigem Palmettenverlauf, entsprechend einem dekorativen Geschmack, der im persischen und osmanischen Spät‑Klassizismus weit verbreitet war.
In einer Reserve befindet sich ein langer Löwe, umgeben von kunstvollen pflanzlichen Mustern und gekrönt von einem Strahlenkranz.
Der Löwe ist in der gesamten iranischen und islamischen Tradition Symbol für Kraft, Königtum und Schutz; im schiitischen Bereich verweist er oft auf die Figur von ʿAlī, dem „Löwen Gottes“, und im persischen Raum erinnert er auch an das alte Emblem des „Löwen und Sonne“, verbunden mit Macht und Erleuchtung.

In der anderen Reserve finden sich ein großer stilisierter Vogel, vermutlich ein Raubvogel oder ein paradiesischer Vogel, rein umgeben von einem dichten Geäst aus Trieben und Blättern.
Vögel symbolisieren in der islamischen und persischen Symbolik die Seele, den Boten zwischen der irdischen Welt und der göttlichen Welt, die Leichtigkeit des Geistes, der sich erhebt.
Das Paar Löwe/Vogel schafft so ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Spiritualität: Macht, die das Heim schützt, und zugleich Öffnung zum Göttlichen.
Diese Lesart verstärkt die Deutung der Karaffe als Gegenstand mit einer konkreten apotropäischen und devo­tio­na­len Funktion, nicht nur als praktisches Objekt.

Auf den zwei schmalen Seiten des Körpers, unter dem Henkel und unter dem Ausguss, sind zwei kalligrafische Kartuschen kreisrund und eng graviert, ähnlich kleinen Knoten oder Medaillen.
Die Schrift ist Arabisch/Persisch, stark verflochten, nah an der Dynastie der Tughra und kalligrafischen Signaturen der Osmanischen Region, hier jedoch als reines devotional emblem genutzt.
Aufgrund von Abnutzung und der absichtlich komplexen Verzierung ist eine sichere Wort-für-Wort-Lesung nicht möglich; analog zu anderen Stücken aus persischer und osmanischer Umgebung enthalten solche Medaillons in der Regel kurze, wohlklingende Formeln oder religiöse Invokationen – Aufforderungen an göttlichen Schutz, Bitten an Gott oder heilige Gestalten – deren Bedeutung auch dann wirksam bleibt, wenn die Inschrift dem gewöhnlichen Blick fast unlesbar wird.

Der Gegenstand präsentiert eine schöne gealterte Patina: Kupfer weist warme und helle Zonen abwechselnd auf, vermutlich Resten einer leichten Patina oder inneren/äußeren Vergoldung, typisch für Alltagsgegenstände im Iran der Qajar‑Ära und im Osmanischen Reich.
Der abgeflachte Sockel, der leicht unregelmäßige Rand und die Spuren von Hammerung deuten auf eine handwerkliche Herstellung in einer Werkstatt und nicht in industrieller Produktion hin.
Es gibt Gebrauchsspuren, kleine Dellen und Abnutzung, die dem Gesamtbild Authentizität und Charme verleihen, ohne die Lesbarkeit der Dekorationen zu beeinträchtigen.

Aufgrund der gemeinschaftlichen Präsenz tierischer Symbolik (Löwe und Vogel), kalligrafischer Kartuschen, apotropäischer Ikonografie und antiker Patina eignet sich diese kupferne Karaffe perfekt für eine Wunderkammer mit islamischer Welt oder eine Privatsammlung orientalischer Kunst, die auf symbolische Bedeutungen ebenso achtet wie auf Ästhetik.
Es handelt sich um ein „sprechendes“ Stück, das in Miniaturformat den Dialog zwischen alltäglicher Funktion und magisch‑religiöser Dimension der islamischen Metallkunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen kann.

2) DALLAH – Kaffee‑Kanne aus gegossenem Messing – Tradition Medio‑Orientalisch / Osmanisch

Traditionelle Kaffeekanne aus gegossenem Messing, handgearbeitet, datierbar in das späte 19. Jh. / frühe 20. Jh., stammend aus einem medioorientalischen oder osmanischen Umfeld.

Dieses Objekt repräsentiert ein Beispiel handwerklicher Meisterschaft, typisch für die traditionellen arabischen Kaffeekannen, wie die Dallah, die zur Zubereitung und zum Servieren von Kaffee in den Kulturen des Mittleren Ostens verwendet wird (qahwa – arabischer Kaffee).
Es ist aus gegossenem Messing handgehämmert, mit hochwertiger Handarbeit versehen, Körper mit floralen/geometrischen Dekorationen, typisch für islamische / medioorientale Kunst, von Hand gearbeitet, gehämmert und verziert.
Die Kaffeekanne besitzt den typischen gebogenen Ausguss für präzises Gießen und den ergonomisch geformten Griff, der die Handhabung erleichtert; der Deckel ist mit einem Knauf versehen, der dabei hilft, den Kaffee heiß zu halten.

Der Innenraum zeigt Gebrauchsspuren, jedoch keinerlei strukturelle Schäden.
Die Innenfarbe deutet darauf hin, dass das Objekt verstärkt wurde, eine traditionelle Methode zum Schutz der Innenfläche und zur Eignung für den Kontakt mit Flüssigkeiten.

Das Objekt befindet sich in hervorragendem Erhaltungszustand, mit einer ursprünglichen und durchgehenden Patina auf der gesamten Oberfläche.
Die Patina ist natürlich und authentisch und verleiht ihm ein charakteristisches und faszinierendes Aussehen.
Der Gegenstand ist intakt und funktionsfähig, mit normalen Gebrauchsspuren, die das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Keine Risse oder offensichtliche Brüche.

Maße: Höhe 28 cm. Basis Durchmesser 11 cm. Öffnung Durchmesser 7,5 cm. Gesamtlänge einschließlich Griff und Ausguss 25 cm. Gewicht 1580 g.

Die Kaffeekanne stammt aus einer osmanischen oder medioorientalischen Tradition, mit Design, das die Ästhetik der Kaffeekannen widerspiegelt, die für arabischen oder türkischen Kaffee verwendet wurden.
Der Dallah wird – wie dieses Objekt – traditionell zum Servieren von Kaffee (und nicht zum Kochen) in sozialen und zeremoniellen Kontexten verwendet.
Obwohl sie heute oft als dekoratives oder sammlerisches Objekt genutzt wird, hatte diese Kaffeekanne in der Vergangenheit eine wichtige praktische und rituelle Funktion, Symbol von Gastfreundschaft und Höflichkeit.
Das Objekt repräsentiert nicht nur ein Stück traditioneller Handwerkskunst, sondern auch ein Beispiel kultureller Geschichte rund um die Kaffeezubereitung, ein zentrales Element der sozialen Praktiken vieler Kulturen des Mittleren Ostens.
Seine Verarbeitung und das Material machen es zu einem wertvollen Stück für Sammler islamischer Kunst, orientalischer Antiquitäten und medioorientalischer Kunst.

Herkunft: Aus indischen Antiquariaten wie Mudit International in Neu-Delhi oder spezialisierten antikem Markt. > Galerie Arkadia > Arkana Gallery > Putignano Adriano private collection

Die Angaben wurden auch von einer spezialisierten KI überprüft, um größere Genauigkeit und Vollständigkeit sicherzustellen.

Sehr schnell sicher verpackt mit Styropor und/oder Mehrfachverpackung, und versendet mit Sendungsverfolgung und Versicherung über die besten Versandagenturen.
In den Versandkosten ist die Sendungsverfolgung, das Verpackungsmaterial und die Versicherung des Werks enthalten.
Aufgrund von Zollproblemen und offiziellen Regularien versenden wir nicht in die USA.

2 interessanteste Karaffen "arabe" aus Metall, feines 19. Jh. bis Anfang des 20. Jh.

1) Kleine devotionaler Karaffe aus Kupfer, graviert mit Löwe, Vogel und kalligraphischen Kartuschen – Iran oder anatolisch‑osmanische Region, Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh.

Elegante und ungewöhnliche kleine Karaffe aus gehämmertem Kupfer, kompakte Abmessungen (Höhe 17,2 cm, maximale Breite 14,9 cm inklusive Henkel und Ausguss, Wandstärke ca. 6,5 cm, Gewicht 300 g), stammend aus der islamischen mittelöstlichen Kulturregion, vermutlich Iran oder anatolisch‑osmanische Gegend, datierbar zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.

Formlich entspricht sie der klassischen islamischen Karaffenform: birnenförmiger Körper auf einem verbreiterten Fuß, Hals mit leichtem Zentralknäuel, langer fein zulaufender Ausguss und ein Flachgriff.
Dieses Behältnis war dazu bestimmt, geringe Mengen von Flüssigkeiten zu gießen – Duftwasser, Waschwasser, Öle – sowohl im häuslichen Umfeld als auch bei religiösen Gelegenheiten.
Die kleinen Maße und die generelle Leichtigkeit deuten auf ein privat genutztes, eher intimes als zeremoniales Objekt hin, das sich leicht auf einem Regal, einem kleinen Heimaltar oder einer Nische platzieren ließe.

Das Element, das diese Karaffe besonders interessant für eine hochwertige Sammlung oder eine Wunderkammer macht, ist die reiche gravierte Dekoration, vollständig von Hand realisiert.
Auf jeder der beiden breiten Seiten ist eine große Tropfenreserve eingraviert, als zentrales Medaillon mit untenständigem Palmettenverlauf, entsprechend einem dekorativen Geschmack, der im persischen und osmanischen Spät‑Klassizismus weit verbreitet war.
In einer Reserve befindet sich ein langer Löwe, umgeben von kunstvollen pflanzlichen Mustern und gekrönt von einem Strahlenkranz.
Der Löwe ist in der gesamten iranischen und islamischen Tradition Symbol für Kraft, Königtum und Schutz; im schiitischen Bereich verweist er oft auf die Figur von ʿAlī, dem „Löwen Gottes“, und im persischen Raum erinnert er auch an das alte Emblem des „Löwen und Sonne“, verbunden mit Macht und Erleuchtung.

In der anderen Reserve finden sich ein großer stilisierter Vogel, vermutlich ein Raubvogel oder ein paradiesischer Vogel, rein umgeben von einem dichten Geäst aus Trieben und Blättern.
Vögel symbolisieren in der islamischen und persischen Symbolik die Seele, den Boten zwischen der irdischen Welt und der göttlichen Welt, die Leichtigkeit des Geistes, der sich erhebt.
Das Paar Löwe/Vogel schafft so ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Spiritualität: Macht, die das Heim schützt, und zugleich Öffnung zum Göttlichen.
Diese Lesart verstärkt die Deutung der Karaffe als Gegenstand mit einer konkreten apotropäischen und devo­tio­na­len Funktion, nicht nur als praktisches Objekt.

Auf den zwei schmalen Seiten des Körpers, unter dem Henkel und unter dem Ausguss, sind zwei kalligrafische Kartuschen kreisrund und eng graviert, ähnlich kleinen Knoten oder Medaillen.
Die Schrift ist Arabisch/Persisch, stark verflochten, nah an der Dynastie der Tughra und kalligrafischen Signaturen der Osmanischen Region, hier jedoch als reines devotional emblem genutzt.
Aufgrund von Abnutzung und der absichtlich komplexen Verzierung ist eine sichere Wort-für-Wort-Lesung nicht möglich; analog zu anderen Stücken aus persischer und osmanischer Umgebung enthalten solche Medaillons in der Regel kurze, wohlklingende Formeln oder religiöse Invokationen – Aufforderungen an göttlichen Schutz, Bitten an Gott oder heilige Gestalten – deren Bedeutung auch dann wirksam bleibt, wenn die Inschrift dem gewöhnlichen Blick fast unlesbar wird.

Der Gegenstand präsentiert eine schöne gealterte Patina: Kupfer weist warme und helle Zonen abwechselnd auf, vermutlich Resten einer leichten Patina oder inneren/äußeren Vergoldung, typisch für Alltagsgegenstände im Iran der Qajar‑Ära und im Osmanischen Reich.
Der abgeflachte Sockel, der leicht unregelmäßige Rand und die Spuren von Hammerung deuten auf eine handwerkliche Herstellung in einer Werkstatt und nicht in industrieller Produktion hin.
Es gibt Gebrauchsspuren, kleine Dellen und Abnutzung, die dem Gesamtbild Authentizität und Charme verleihen, ohne die Lesbarkeit der Dekorationen zu beeinträchtigen.

Aufgrund der gemeinschaftlichen Präsenz tierischer Symbolik (Löwe und Vogel), kalligrafischer Kartuschen, apotropäischer Ikonografie und antiker Patina eignet sich diese kupferne Karaffe perfekt für eine Wunderkammer mit islamischer Welt oder eine Privatsammlung orientalischer Kunst, die auf symbolische Bedeutungen ebenso achtet wie auf Ästhetik.
Es handelt sich um ein „sprechendes“ Stück, das in Miniaturformat den Dialog zwischen alltäglicher Funktion und magisch‑religiöser Dimension der islamischen Metallkunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erzählen kann.

2) DALLAH – Kaffee‑Kanne aus gegossenem Messing – Tradition Medio‑Orientalisch / Osmanisch

Traditionelle Kaffeekanne aus gegossenem Messing, handgearbeitet, datierbar in das späte 19. Jh. / frühe 20. Jh., stammend aus einem medioorientalischen oder osmanischen Umfeld.

Dieses Objekt repräsentiert ein Beispiel handwerklicher Meisterschaft, typisch für die traditionellen arabischen Kaffeekannen, wie die Dallah, die zur Zubereitung und zum Servieren von Kaffee in den Kulturen des Mittleren Ostens verwendet wird (qahwa – arabischer Kaffee).
Es ist aus gegossenem Messing handgehämmert, mit hochwertiger Handarbeit versehen, Körper mit floralen/geometrischen Dekorationen, typisch für islamische / medioorientale Kunst, von Hand gearbeitet, gehämmert und verziert.
Die Kaffeekanne besitzt den typischen gebogenen Ausguss für präzises Gießen und den ergonomisch geformten Griff, der die Handhabung erleichtert; der Deckel ist mit einem Knauf versehen, der dabei hilft, den Kaffee heiß zu halten.

Der Innenraum zeigt Gebrauchsspuren, jedoch keinerlei strukturelle Schäden.
Die Innenfarbe deutet darauf hin, dass das Objekt verstärkt wurde, eine traditionelle Methode zum Schutz der Innenfläche und zur Eignung für den Kontakt mit Flüssigkeiten.

Das Objekt befindet sich in hervorragendem Erhaltungszustand, mit einer ursprünglichen und durchgehenden Patina auf der gesamten Oberfläche.
Die Patina ist natürlich und authentisch und verleiht ihm ein charakteristisches und faszinierendes Aussehen.
Der Gegenstand ist intakt und funktionsfähig, mit normalen Gebrauchsspuren, die das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Keine Risse oder offensichtliche Brüche.

Maße: Höhe 28 cm. Basis Durchmesser 11 cm. Öffnung Durchmesser 7,5 cm. Gesamtlänge einschließlich Griff und Ausguss 25 cm. Gewicht 1580 g.

Die Kaffeekanne stammt aus einer osmanischen oder medioorientalischen Tradition, mit Design, das die Ästhetik der Kaffeekannen widerspiegelt, die für arabischen oder türkischen Kaffee verwendet wurden.
Der Dallah wird – wie dieses Objekt – traditionell zum Servieren von Kaffee (und nicht zum Kochen) in sozialen und zeremoniellen Kontexten verwendet.
Obwohl sie heute oft als dekoratives oder sammlerisches Objekt genutzt wird, hatte diese Kaffeekanne in der Vergangenheit eine wichtige praktische und rituelle Funktion, Symbol von Gastfreundschaft und Höflichkeit.
Das Objekt repräsentiert nicht nur ein Stück traditioneller Handwerkskunst, sondern auch ein Beispiel kultureller Geschichte rund um die Kaffeezubereitung, ein zentrales Element der sozialen Praktiken vieler Kulturen des Mittleren Ostens.
Seine Verarbeitung und das Material machen es zu einem wertvollen Stück für Sammler islamischer Kunst, orientalischer Antiquitäten und medioorientalischer Kunst.

Herkunft: Aus indischen Antiquariaten wie Mudit International in Neu-Delhi oder spezialisierten antikem Markt. > Galerie Arkadia > Arkana Gallery > Putignano Adriano private collection

Die Angaben wurden auch von einer spezialisierten KI überprüft, um größere Genauigkeit und Vollständigkeit sicherzustellen.

Sehr schnell sicher verpackt mit Styropor und/oder Mehrfachverpackung, und versendet mit Sendungsverfolgung und Versicherung über die besten Versandagenturen.
In den Versandkosten ist die Sendungsverfolgung, das Verpackungsmaterial und die Versicherung des Werks enthalten.
Aufgrund von Zollproblemen und offiziellen Regularien versenden wir nicht in die USA.

Details

Dynastischer Stil/Epoche
end of the 19th century / beginning of the 20th century.
Anzahl der Artikel
2
Herkunftsland
Middle East
Attribution
Original
Material
Kupfer, Messing
Height
17 cm
Width
14,9 cm
Titel des Kunstwerks
jugs
Depth
6,5 cm
Condition
Guter Zustand
Herkunft
Galerie/Antiquitätenhändler
Authentizität
Original/offiziell
ItalienVerifiziert
1238
Verkaufte Objekte
100 %
Privattop

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Indische und islamische Kunst