Italo Ghilardi (1946) - Internata 1944






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ghilardi Italo (1946/) – Inhaftierte 1944
Ölmalerei - handsigniert - 2025
Ghilardi Italo (1946/)
Werk aus dem Jahr 2025 von Italo Ghilardi – Künstler, der im Museum für zeitgenössische Kunst Remo Bianco / Stiftung ausgestellt hat – Werke von Italo Ghilardi wurden 2018 auf der Biennale di Venezia ausgestellt und 2023 auf der internationalen Messe Frieze, Los Angeles
"Internata 1944"
Kritische Beschreibung
Das Werk zeigt das isolierte Antlitz einer Gefangenen, gefasst in einer schwebenden Zeit.
Die verstreuten Buchstaben im Hintergrund rufen den Verlust der persönlichen Identität wach, die auf Fragmenten oder Zahlen reduziert ist.
Die Farbauswahl und der deutliche Strich übersetzen sichtbar Schmerz und Entfremdung, während der direkte Blick der dargestellten Person den Betrachter anspricht und Gedächtnis sowie Bewusstsein in einer Geste von ironischem Sinn oder Rebellion fordert – man sieht dabei die Zunge.
Das Gemälde wird so zu einer symbolischen Zeugenschaft der Bedingung der Internierten in den Konzentrationslagern: Männer und Frauen, denen Name, Freiheit und Würde genommen wurden, die Menschlichkeit und das Recht auf freie Meinungsäußerung jedoch nicht.
Werk mit Echtheitszertifikat
Versand versichert
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Ghilardi Italo (1946/) – Inhaftierte 1944
Ölmalerei - handsigniert - 2025
Ghilardi Italo (1946/)
Werk aus dem Jahr 2025 von Italo Ghilardi – Künstler, der im Museum für zeitgenössische Kunst Remo Bianco / Stiftung ausgestellt hat – Werke von Italo Ghilardi wurden 2018 auf der Biennale di Venezia ausgestellt und 2023 auf der internationalen Messe Frieze, Los Angeles
"Internata 1944"
Kritische Beschreibung
Das Werk zeigt das isolierte Antlitz einer Gefangenen, gefasst in einer schwebenden Zeit.
Die verstreuten Buchstaben im Hintergrund rufen den Verlust der persönlichen Identität wach, die auf Fragmenten oder Zahlen reduziert ist.
Die Farbauswahl und der deutliche Strich übersetzen sichtbar Schmerz und Entfremdung, während der direkte Blick der dargestellten Person den Betrachter anspricht und Gedächtnis sowie Bewusstsein in einer Geste von ironischem Sinn oder Rebellion fordert – man sieht dabei die Zunge.
Das Gemälde wird so zu einer symbolischen Zeugenschaft der Bedingung der Internierten in den Konzentrationslagern: Männer und Frauen, denen Name, Freiheit und Würde genommen wurden, die Menschlichkeit und das Recht auf freie Meinungsäußerung jedoch nicht.
Werk mit Echtheitszertifikat
Versand versichert
