Ingwerglas - Emaille






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Späte Qing-Dynastie Cloisonné Ingwerpgefäß mit Deckel, Emaille auf Kupfer in lebhaftem Farbspektrum auf gelber kaiserlicher Hintergrundfarbe, 24,5 cm hoch, 20 cm breit, 20 cm tief, stammt aus China und befindet sich in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese fein verzierte Ingwergefäß mit dazugehörigem Deckel ist ein sprechendes Beispiel für die verfeinerte Cloisonné-Technik des späten 19. Jahrhunderts. Das Objekt ist in einer lebendigen Farbpalette vor einem seltenen, kaiserlich gelben Hintergrund gehalten – eine Farbe, die traditionell mit Wohlstand und Status assoziiert wird.
Der Bauch der Pfanne ist reich verziert mit dem klassischen ‚Hundert Antik‘ (Po-ku) Motiv. Dieses Dekor umfasst eine sorgfältig zusammengestellte Komposition zeremonialer Gefäße mit Pfingstrosen und Chrysanten, Weihrauchbrennern auf Holzständern und verschiedenen buddhistischen Symbolen. Diese Darstellungen symbolisieren intellektuellen Reichtum, ein langes Leben und kulturelle Verfeinerung.
Cloisonné ist eine jahrhundertealte Technik zur Dekoration metallischer Objekte mit farbig glasähnlichem Emaille. Obwohl die Technik ursprünglich aus dem Byzantinischen Reich stammt, erreichte das Handwerk in China während der Ming- und Qing-Dynastien ein beispielloses Maß an Perfektion. Die Herstellung eines Cloisonné-Objekts wie dieses Ingwergefäß ist ein äußerst arbeitsintensiver Prozess, der sich aus mehreren Phasen zusammensetzt. Das Handwerk beginnt bei einer Kupfergrundlage, auf der feine Metalldrähte die Konturen des Entwurfs bilden. Diese entstandenen Felder werden wiederholt mit farbiger Glaspaste gefüllt und bei hoher Temperatur gebrannt, bis eine feste Schicht entsteht. Nach dem Brennen wird die Oberfläche glattgeschliffen und die sichtbaren Metalldrähte oft vergoldet für eine luxuriöse, glänzende Verarbeitung.
Diese fein verzierte Ingwergefäß mit dazugehörigem Deckel ist ein sprechendes Beispiel für die verfeinerte Cloisonné-Technik des späten 19. Jahrhunderts. Das Objekt ist in einer lebendigen Farbpalette vor einem seltenen, kaiserlich gelben Hintergrund gehalten – eine Farbe, die traditionell mit Wohlstand und Status assoziiert wird.
Der Bauch der Pfanne ist reich verziert mit dem klassischen ‚Hundert Antik‘ (Po-ku) Motiv. Dieses Dekor umfasst eine sorgfältig zusammengestellte Komposition zeremonialer Gefäße mit Pfingstrosen und Chrysanten, Weihrauchbrennern auf Holzständern und verschiedenen buddhistischen Symbolen. Diese Darstellungen symbolisieren intellektuellen Reichtum, ein langes Leben und kulturelle Verfeinerung.
Cloisonné ist eine jahrhundertealte Technik zur Dekoration metallischer Objekte mit farbig glasähnlichem Emaille. Obwohl die Technik ursprünglich aus dem Byzantinischen Reich stammt, erreichte das Handwerk in China während der Ming- und Qing-Dynastien ein beispielloses Maß an Perfektion. Die Herstellung eines Cloisonné-Objekts wie dieses Ingwergefäß ist ein äußerst arbeitsintensiver Prozess, der sich aus mehreren Phasen zusammensetzt. Das Handwerk beginnt bei einer Kupfergrundlage, auf der feine Metalldrähte die Konturen des Entwurfs bilden. Diese entstandenen Felder werden wiederholt mit farbiger Glaspaste gefüllt und bei hoher Temperatur gebrannt, bis eine feste Schicht entsteht. Nach dem Brennen wird die Oberfläche glattgeschliffen und die sichtbaren Metalldrähte oft vergoldet für eine luxuriöse, glänzende Verarbeitung.
